Guten Morgen aus Penafiel đŸ‡”đŸ‡č. Mit einem kleinen Update zum gestrigen Reisetag möchte ich den heutigen Tag beginnen, bevor ich mich dann auf mein Rad schwinge und den Kurs der 24h MTB EM inspiziere.

Mit knapp 70kg GepĂ€ck, verteilt auf vier Taschen hatte ich eine große HĂŒrde zu bezwingen. Habe ich die strengen Regularien von Ryanair eingehalten? War das Gewicht richtig gemessen? Und haben die Taschen auch die richtige MaximalgrĂ¶ĂŸe?

Bis zum Flughafen Eindhoven waren außerdem zwei HĂŒrden in Form von Gleiswechseln beim Umsteigen notwendig. Mit GepĂ€ck und einer Laufstrecke von fast 1,5km in sieben Minuten, war in Venlo der Umstieg nicht zu schaffen. Zumal der Aufzug zum Gleis voll belegt war und das Warten am Ende zum Verpassen des Zugs fĂŒhrte.

Ich hatte aber genĂŒgend Zeit eingeplant und war dann letztendlich um 11:45 statt 11:30 am Flughafen.

Der Check-In verlief reibungslos. Meine Taschen waren mit 30,5 (statt 30kg) 20,3kg (statt 20kg) ohne Nachzahlung aufgenommen. Mein HandgepĂ€ck passte in die dafĂŒr vorgesehenen KontrollfĂ€cher: Super. Die gesamte Anspannung fiel ab.

Nun hieß es warten. Aufgrund von Nebel verspĂ€tete sich der Flug um mehrere Stunden. Bei der Security Kontrolle verlor ich mein Kettenöl und mein Mittagessen, Soya Jogurth gehört nicht zu den festen Lebensmitteln, sondern zu den FlĂŒssigen… Da half auch keine Diskussion.

Nach einem lĂ€ngeren Aufenthalt bei Starbucks und der grĂ¶ĂŸten (nicht besten!) Kaffeetasse meines Lebens startete der Flieger dann um 15:55 statt 13:25. Im Flugzeug konnte ich mich gut ausruhen, wĂ€hrend der Landung konnte man erst die letzten 10 Sekunden etwas sehen, weil es so nebelig war.

Johannes war perfekt vorbereitet und hatte bereits das Mietauto fĂŒr mein GepĂ€ck vorbereitet. Im Hotel angekommen, habe ich erst schnell gegessen und dann das Rad zusammengeschraubt.

Unsere Junior Suite ist genial, das durchsichtige Badezimmer mindestens gewagt. DafĂŒr ist der Spa Bereich der Hit und es wird alles zur best möglichen Entspannung getan. Hier haben wir bereits die ein oder andere Anekdote fĂŒr die spĂ€tere Podcast Episode.

FĂŒr 30min ging es in der DĂ€mmerung aufs Rad, ausfahren. Meine Beine waren richtig gut und ich musste mich bremsen auch nur auszufahren. Leider war der Telefon Akku leer, so dass ich den mega Sonnenuntergang nicht festhalten konnte. Hole ich heute mit Johannes nach!

Jetzt gehe ich den Track anschauen. Auf der Liveseite bleibt ihr auf dem Laufenden. Morgen gibts dann einen weiteren Tagebuch Eintrag. Tschöööö.