Checkpoint! Das Fahrrad als Verkehrsalternative

Mit Coffee & Chainrings zur Verkehrswende! Markus stellt dir heute sein Trek Checkpoint vor. Ein Gravelbike, dass in erster Linie als Alternative für das Auto auf dem Land genutzt werden möchte.

Verkehrswende jetzt! Das Thema beschäftigt uns als Radsport Verein natürlich auch und mit unserer heutigen Coffee & Chainrings Podcast Episode wollen wir mit einem neuen Thema starten, wo wir unseren Beitrag zur Verkehrswende darstellen wollen und vielleicht den einen oder die andere ermutigen selbst auch im Kleinen mit der Verkehrswende zu beginnen.

Markus macht den Anfang und stellt dir sein Trek Checkpoint vor, erklärt dir seine Aufbau Idee des Rads sowie das benutzte Zubehör. Ziel seines Projekts war es ein Gravelbike fahren zu können, dass sowohl für eine sportliche Tour geeignet ist als auch auf dem Land als Einkaufsrad eingesetzt werden kann.

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Daniel 5. AK bei der Night on Bike 2019

Nach 36 Runden und 378km mit 7400hm mit einer Fahrzeit von 22:30h beendet Daniel die Night on Bike 2019 auf Platz 5 in der AK 35-50. Im Gesamtklassement rutscht Daniel wenige Stunden vor dem Ende des Rennens von 5 auf 9.

Die Night on Bike 2019 ist vorüber und der erste Höhepunkt in Daniels Saison Geschichte. Mit Platz 5 AK und 9 Gesamt konnte Daniel seine eigenen Erwartungen nicht ganz befriedigen, dafür aber viele selbst gesteckte Ziele erreichen.

Nach einem harten Kampf, den sich Daniel zwischenzeitlich sogar mit Platz 4 belohnte, musste Daniel nach 22:30h Gesamtplatz 5 hergeben. Kräftemäßig war er nicht mehr in der Lage, die Angriffe von Bernd Böder und Norbert Stanglmeier zu parieren, die um den Sieg in der AK50+ kämpften.

Nach den beiden Überholmanövern am Anfang von Runde 36 beendete Daniel das Rennen auf Platz 7 liegend bereits 90min vor dem Ende, rutschte dadurch auf Platz 9 ab und verpasste damit auch das zweite Ziel: durchzufahren.

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Ready for Racing – 1 Day NoB2019

Morgen startet für Daniel das erste große Saisonhighlight. Knapp 500 Stunden mit fast 12.000km Vorbereitungszeit liegen hinter Daniel seit dem Saisonstart am 1. Oktober.

Meine Form stimmt, mein Matchplan stimmt. Im Vergleich zur Night on Bike 2018 verändern wir als Team nur Kleinigkeiten, meine persönlichen Ziele liegen vor allem auf der mentalen Ebene.

Ich werde ein gutes Rennen abliefern. Meine Trainingsleistungen sprechen dafür, genauso wie mein Wohlbefinden. Der angesagte Regen im ersten Drittel des Rennens stört mich wenig, einzig um meine optimistische Reifenwahl sorge ich mich. Hier werde ich ggf. heute Nachmittag spontan noch Änderungen vornehmen.

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Canyon Lux Sramimano – 2 Days NoB2019

Rechtzeitig zur Night on Bike 2019 bekam Daniels Canyon Lux das komplette Upgrade Kit ans Rad geschraubt. Neben der XTR-12fach Schaltung fährt Daniel das 24h Rennen auch mit der legendären Sram XG1299 Kassette.

Über mein Sramimano Projekt habe ich bereits berichtet, schuldig bin ich euch noch den Montage, Einstellungs- und Praxisbericht. Das wird nach der Night on Bike 2019 nachgeholt.

Gestern habe ich mein Canyon Lux bei meinem Lieblings Mechaniker abgeholt, kurzerhand gab es noch ein Lagerupgrade für den Hinterbau und die Laufräder, so dass mein Rad für das erste Highlight 2019 bestens gerüstet ist.

Canyon Lux mit Sramimano Antrieb
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Lets push things forward – 3 Days NoB2019

Musik und 24 Stunden Rennen ist mir sehr wichtig, für die Night on Bike 2019 singen The Streets Lets push things forward und bilden damit ein Bindeglied in meinem Kopf.

Bereits zu meinem ersten 24 Stunden Rennen “Gulbergen24” hatte ich mit Nattyflow und Bleib positiv einen Titelsong ausgewählt. Damals, weil der Song mir gefiel und ich bereits die Motivationswirkung erahnte.

The Streets – Lets Push things forward

Auf dem Weg zum besten Daniel aller Zeiten fehlt nach einem nahezu perfekten Trainingsvorbereitung noch eine gewisse Stabilität im mentalen Bereich. Mein Ziel bei der Night on Bike ist dieser Stabilität näher zu kommen. Die Streets werden helfen!

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Bikelovetour Wochenrückblick KW 25-27

Die Night on Bike steht vor der Tür und Daniel ist just in Time in Topform. Alleine diese Tatsache ist Grund genug zur Freude, aber Dank der ersten Coachings im mentalen Bereich hofft Daniel im Rennen auch mit einem klaren Kopf zum Erfolg zu fahren.

Musik war schon immer ein fester Bestandteil in der Vorbereitung auf ein 24 Stunden Rennen als auch während eines 24 Stunden Rennens. Euer Feedback auf Daniels Musikauswahl zu den Rennen war bisher immer äußerst positiv und wird es hoffentlich auch in diesem Jahr sein: The Streets mit Lets push things forward singen den Song zum Rennen.

Push things forward ist auch der Grund für die längere Wochenrückblick Pause, denn das Training in den letzten drei Wochen hat einiges nach vorne gebracht. Daniel ist in bester Verfassung und fühlt sich körperlich top fit.

Auch im mentalen Bereich hat die Arbeit angefangen, die Daniel kurz in dieser Folge anreißen wird. Darüberhinaus kommt auch eine kurze Einführung zum Power rack von Sqmize sowie das konkrete Training in den letzten drei Wochen. Die Rennanalysen fallen dagegen etwas kürzer aus, waren sie bereits Bestandteil auf dem Blog und in anderen Podcast Episoden, die Daniel in den Shownotes verlinkt.

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Daniels Trainingsrückblick Mai und Juni 2019

Da ist mir doch glatt der Trainingsrückblick Mai verloren gegangen, den ich mit dem Trainingsrückblick Juni jetzt gleich mitliefere. In den vergangenen zwei Monaten ist viel passiert, eine Woche vor meinem ersten Saisonhöhepunkt bin ich in Bestform.

Mit der Absage des 24h Alfsee Rennen und La Rockalienne begann der Mai aus Rennsport Sicht demotivierennd aber durch neue Ziele und einen guten Fokus auf die folgenden Events konnte ich das sehr gut kompensieren.

Der Juni war dann ein sehr harter Monat mit zwei sehr langen Rennen aus dem vollen Training heraus. Kurz vor der Night on Bike genau der richtige Reiz, um nächste Woche in Bestform in Radevormwald am Start zu stehen.

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Navad1000 – 1000km nonstop über die Alpen mit Jochen Böhringer

Das Navad1000 steht bei uns in Deutschland im Schatten der großen Straßenrennen wie Race across Germany oder Race across Austria, dafür muss sich das an die Tour-Divide angelehnte Rennformat nicht hinter diesen Veranstaltungen verstecken.

Navad1000 ist ein 1000km langes nonstop Mountainbike Rennen angelehnt an die Tour-Divide. Jochen Böhringer ist Extremausdauersportler und nahm an dem nonstop Rennen teil, dass schon von Anfang an für einige Überraschungen sorgte.

Während Jochen im Jahr 2018 das 1200km Race across Germany mit Streckenrekord in 40:33h gewonnen hat, musste er sich schnell eingestehen, dass das Navad1000 eine ganz andere Hausnummer ist. Statt 8000hm wie beim Race across Germany stellten sich Jochen und den anderen Fahrern 30.000hm entgegen. Also musste Jochen fast 8000hm pro Tag vernichten, um Siegchancen zu wahren.

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Coffee & Chainrings Vereinsmeisterschaft 2019

Wir haben einen Vereinsmeister und das denkwürdige Rennen im Rahmen des MTB am Rursee Mountainbike Marathons liegt hinter uns. Wir schildern detailliert alle Eindrücke eines der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres.

Beinahe wäre der Traum des ersten Titels für Schildi nach 1km Aus gewesen, in dem Moment wo Tim den Arm hob und lautstark Protest ankündigte. Ein Blick in die Satzung verrat, dass bei einer Pat Situation im Vorstand der erste Vorsitzende das letzte Wort hat. Natürlich ließ Daniel Gnade vor Recht walten, auch wenn Schildi mit 50 weiteren Fahrern bereits 6km später der nächste Faupax als er irregulär die Strecken verließ. Was genau passiert ist, erzählen dir die MTBoys in einer der längsten Podcast Episoden der jungen Audio-Geschichte.

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MTB am Rursee Marathon 2019

95km 2500hm, der MTB am Rursee Marathon hat einen würdigen Rahmen für unsere erste Vereinsmeisterschaft geboten. Nach über fünf Stunden Rennzeit überraschte Schildi mit einer Megaleistung und schnappte sich den Titel vor Daniel und Tim.

Durchschnittlich 30 Grad steht in der Auswertung unserer Radcomputer mit einem Höchstwert von 36 Grad. Die Sonne brannte ein Loch in die Eifel, obwohl wir bereits um 9:30h ins Renngeschehen eingriffen.

Das Rennen war noch gar nicht wirklich gestartet, da war bereits die erste Schlagzeile in Petto: Schildi ist mir ins Rad gefahren, erzählte Tim als er nach 8km Daniel überholte, als dieser zurück auf die Strecke fuhr, weil er zuvor mit der Spitzengruppe und allen anderen Coffee & Chainrings Fahrern im ersten Downhill zu weit runter gefahren ist und die Abzweigung verpasste.

Die knapp 50 Fahrer, die die Strecke nicht absichtlich verlassen haben, kamen straffrei aus der Sache. Die wirklich fragwürdige Beschilderung an dieser Stelle war nicht wegzudiskutieren und der Weg über einen weiteren Anstieg zurück auf die Strecke war zeitlich ein Nachteil, auch wenn die Strecken fast gleich lang waren.

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