Die letzten beiden Monate meines Trainings möchte ich gerne zusammenfassen, weil ich im Juni leider keine zeit für einen Trainingsrückblick Mai gefunden habe und die beiden Monate inhaltlich zusammen gehören mit dem Schwerpunkt Formaufbau. 140 Stunden, 3000km bei 80 Trainingseinheiten in 61 Tagen sprechen für sich.

PMP Coaching power2max

Die Training wurden im Vergleich zu April spezifischer, d.h. die Gesamttrainingszeit ist geringfügig gesunken, umso mehr Intervalle im Tempobereich kamen hinzu. Schwerpunkt war die Steigerung der Kraftausdauer in allen Variationen. Außerdem stellten wir die Trainingsreize regelmäßig um, so dass die harten Einheiten sowohl zum Ende eines Blicks als auch am Anfang eines Blocks erfolgten.

In meinem täglichen Trainingstagebuch ist die Entwicklung schön zu sehen, die bis Ende Juni stetig bergauf ging. Zum Monatsende wurde es dann sehr zäh, denn das viele Training raubt mit derzeit die Frische um noch mehr Leistungsvolumen zu erzeugen. Im Juli folgen zwei wettkampfspezifische Trainingswochen mit Schwerpunkt auf Umfang und danach auf Höhenmeter, ehe ich dann mit dem Tapering auf meinen Saisonhöhepunkt bestens vorbereitet bin.

Kraftausdauer Entwicklung

Im Vergleich zum ersten Quartal konnte ich meine Leistung im Kraftausdauerbereich leicht verbessern und vor allem immer wieder reproduzieren. Mit zum Teil zwei spezifischen Einheiten pro Woche, der Höhenmeter Challenge und im Juni noch zusätzlich ergänzt im Allout Intervalle konnte ich sehr konstante Leistungen abrufen und besonders meine Leistung mit hoher Kadenz anpassen.

Die konstanten Leistungen sind umso stärker zu bewerten, weil PMP Coaching mit allen Mitteln versucht hat den Rhythmus von Bergintervallen so schwer wie möglich zu gestalten. Hier greifen meine beiden Partnerschaften mit PMP Coaching und power2max besonders gut zusammen, denn insbesondere die Rhythmusbrecher wie zum Beispiel 10 Minuten EB Intervalle mit minütlichen Wechsel der Trittfrequenz von 50 zu 100 Umdrehungen verlangen exakte Leistungsdaten, da das Gefühl für die Leistung im Wechsel völlig verschwindet. Insbesondere der Wechsel von 100 Umdrehungen auf 50 fühlt ich am Ende wie ein Tritt gegen die Wand an. Aber auch längere Variationen wie 3min 50 Umdrehungen, 3min 100 Umdrehungen und weitere 3min 50 Umdrehungen fordern alles ab.

Weitere Highlights

Im Mai waren es die Besuche bei den Buddys nach der ersten Lockdown Lockerung, wo ich zuerst Schildi später Donato und dann Thomas und Reinhard besuchte. Aber auch die Trans Hermann, meine langen Grundlagen Fahrten nach Belgien und Holland sowie die Höhenmeter Challenge waren besondere Highlights in den vergangenen Monaten.

Aber nicht nur das physische Training war erfolgreich und mit einer Menge Spaß verbunden, im Mentaltraining habe ich gemeinsam mit Natascha ebenfalls mehrere Hürden genommen. Konzentration, Fokussierung, Planung und Flow Erlebnisse prasseln nur so auf mich ein. Ich reflektiere besser und antizipiere schneller, so dass ich auch im Training schneller auf schwierigere Situationen reagieren kann.

Mit einem CP20 Und RCP Re-Test Mitte Mai konnte ich meine Leistung auch auf dem Prüfstand festigen und meine FTP um 4 Watt steigern. Insbesondere der RCP Test (+10%) zeigte, dass ich die Leistung auch gut ins Gelände adaptieren kann.

Ein Highlight im negativen Sinne war mein Unfall zu Beginn meiner 1000km Challenge, die mich im Training zurückgeworfen hatte. Verglichen mit den schweren Stürzen u.a. von Torsten Walter (Gute Besserung) hatte ich Glück im Unglück und die Folgen (defektes Rad, Prellungen, Schürfwunden, 14 Tage reduziertes Training) sind verglichen mit dem, was hätte passieren können, milde ausgefallen. Der Rechtsstreit dauert an. Bis heute warte ich auf eine Entschuldigung des Wohnwagen Fahrers, der mich beim überholen ohne Mindestabstand von der Straße abgedrängt hat.

Fazit

Egal ob All Out, Kraftausdauer oder stundenlange Grundlagen Trainings… mein Training ist abwechslungsreich und ein Schlüssel zum Erfolg. PMP Coaching variiert das Training nicht nur um den Rhythmus zu verändern, sondern auch um den Kopf immer neu zu fordern. Gepaart mit meinen Fortschritten im mentalen Bereich bringt das Team PMP Coaching und B.Active Personaltraining eine Menge neuen Spaß in meine Workouts.

Auch ohne Wettkämpfe passt die Motivation. Zudem habe ich eine wichtige Lektion gelernt, dass es auch jenseits der Rennstrecke lohnenswerte Ziele für das Training gibt. Progress ist was ich daraus mache. Mit dem Everesting gibt es dann auch in drei Wochen das Highlight der ersten Saisonhälfte.

“FIENDISHLY SIMPLE, YET BRUTALLY HARD. EVERESTING IS THE MOST DIFFICULT CLIMBING CHALLENGE IN THE WORLD.”

Everesting.cc

Das Everesting gehe ich mit neuer Teamstruktur, neuer Planung und einer Vorfreude, die ihres gleichen sucht an. Ich bin ready.

Mein Training im Detail

Konstante CTL über die letzten 2 Monate

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.strava.com zu laden.

Inhalt laden

Trainingsimpressionen


Mein ProFuel Tip

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist alpha-eaa-erdbeere-kiwi.jpg

ProFuel ist das erste Unternehmen, dass ausschließlich hochwertige, in Deutschland produzierte, vegane bzw. pflanzliche Fitness- und Gesundheitsprodukte produziert. Ich möchte dir heute das Alpha.EAA als Recovery Drink ans Herz legen.

ProFuel Alpha.EAA Drinks sind eine hochwertige Alternative zu einem sättigenden und dickflüssigen Proteinshake. Der Alpha.EAA Drink enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren. Ein Alpha.EAA-Drink liefert deinem Körper satte 10.000 mg Essentielle Aminosäuren im optimalen Verhältnis. Auf die BCAA-Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin machen dabei 5.100 mg aus.

100% vegan und in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Mein Favorit ist derzeit Erdbeere-Kiwi gefolgt von Crystal Blue (auch wegen der legendären Breaking Bad Farbe). Nach dem Ausdauertraining bekommt mir ein Alpha.EAA Drink viel besser als ein Proteinshake.