#Trainingstagebuch Woche 18 (29.02-06.03)

Hinein in den März und volle Konzentration in den vorletzten Trainingsblock ohne Wettkämpfe. Die Saison steht in den Startlöchern und langsam aber sicher erwachen die Competition gefühlt. Mit dem CP20- und Laktattest bin ich zwar nicht wirklich zufrieden aber es geht vorwärts und das Fundament stimmt. Nach der Regenerationswoche sind die ersten Einheiten immer etwas schwierig, der Rhythmus muss gefunden werden. Insbesondere dann nicht ganz so einfach, wenn Trainingstage mit Krankenhausbesuchen verknüpft und drumherum trainiert werden muss. Zum Ende der ersten Umfangswoche ist eine Reduzierung der Trainingsquantität auch unüblich aufgrund des Laktat Re-Test aber zwingend notwendig. Aus diesem Grund hatte ich das “schlimmste” an Training bereits am Donnerstag hinter mir. Der Frühling versteckte sich die gesamte Woche über hinter zumeist

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#Trainingstagebuch Woche 17 (22.02-28.02)

Nach drei harten Wochen jeweils jenseits der 15 Wochenstunden folgte in dieser Woche Entspannung und Ruhe. Aktive Regeneration mit reduzierten Umfängen und ohne große Belastungen. Nunja…. fast. Nachdem die letzte Woche mit vier harten Trainingstagen endete, folgte in der Ruhewoche am ersten Tag trainingsfrei. Kenne ich gar nicht mehr, es war der dritte freie Tag 2016, am Donnerstag folgte der Vierte direkt hinterher. Zwei Krafttrainings, ein Lauf (der es in sich hatte) und acht Radeinheiten (4x nüchtern) sorgten für eine relativ erholsame Woche mit einem abschließendem CP20 Test auf der Rolle. Meine Trainingswoche in der Übersicht [su_tabs] [su_tab title=”Radfahren”]Am Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag setzte ich mich bereits um vor sieben Uhr auf die Rolle, um in der Elternzeit das

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#Trainingstagebuch Woche 16 (15.02-21.02)

Es war noch einmal kalt und stürmisch im Südwesten von NRW, so dass mein Training großteilig indoor stattfinden musste. In der dritten Umfangswoche beginnen die kleinen Wehwehchen und die körperliche Belastung ist spürbar, trotzdem konnte ich zum Wochenende hin meine Leistung gut pushen und persönliche Erfolgserlebnisse sowohl auf dem Rad, beim Krafttraining und beim Laufen verbuchen. Der Trainingsblock hätte vor der Ruhewoche fast nicht besser enden können. Nach einer Woche voller Rolleneinheiten war ich froh, dass diese Woche zumindest mit zwei kürzeren outdoor Einheiten stattfinden konnte. Gerade am Dienstag genoss ich das schöne (aber kalte Wetter) mit meinen GripGrab Windproof Socken zu einer schönen Erholungseinheit mit dem Kinderanhänger zur Halde Ratheim. Dort entdeckten wir glücklicherweise einen neuen Trail und hatten

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#Trainingstagebuch Woche 15 (08.02-14.02)

Nach einem guten Start in den neuen Trainingsblock vor einer Woche konnte ich diese Woche nachsetzen und die Leistung stabilisieren. Langsam aber sicher spüre ich neue Energie auf dem Rad und schöpfe aus einer nicht enden wollenden Motivation, die gerade beim monotonen Training auf der Rolle dieses Wochenende von großer Bedeutung war. Nach den ersten Frühlingsgefühlen in der vergangenen Woche ist es wieder kalt geworden und vor allem extrem nass und windig, so dass ich nahezu jede Einheit in dieser Woche indoor verbracht habe. Zum Glück leistet die #Bkool Rolle wirklich gute Arbeit, so dass ich neben abwechslungsreichen Trainingsstrecken auch gezielt Intervalle trainieren kann. Meine Trainingswoche in der Übersicht [su_tabs] [su_tab title=”Radfahren”]Wie so oft beginnt eine neue Woche mit einer

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#Trainingstagebuch Woche 14 (01.02-07.02)

Ein neuer Umfangblock beginnt und das radsportspezifische Training rückt weiter in den Vordergrund. Kraftausdauer und Schnelligkeit lauten die Trainingsziele im Februar, um die Kraft aus dem Studio auf das Pedal zu transportieren. Nach einer Ruhewoche mit äußerst geringen Trainingseinsatz, bin ich langsam und behutsam in den Block eingestiegen und habe zu Wochenbeginn die Intervall Einheiten ausgelassen. Stattdessen habe ich mit Leichtigkeit und viel Freude meine 30 Tage #running Challenge beendet und am Freitag den ersten epischen Trainingstag des Jahres durchlebt. Meine Trainingswoche in der Übersicht [su_tabs] [su_tab title=”Radfahren”]Die zweite Beinkraft Einheit in der Woche wird ab jetzt wieder durch eine Radeinheit ersetzt, die abgeschlossene Running Challenge schafft weitere Resourcen, um das nüchtern Training ab jetzt auch wieder auf der Rolle

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#Streak Running oder jeden Tag auf die Piste

Im Dezember habe ich auf Twitter das erste Mal über dieses #Streak Running gelesen als zahlreiche #Twitterlauftreff Läufer am Marcothon teilnahmen und selbst erfahrene Läufer dem täglichen Laufen in der (Ultra-)Marathon Vorbereitung etwas Positives abgewinnen konnten. Da ich aufgrund meiner fortdauernden Kniebeschwerden gerade meine Läufe nicht verlängern kann, wollte ich zumindest mal die Anzahl der Läufe steigern. Der Mountainbiker bleibt eben auf Abwegen. Das erste Ziel waren sieben Läufe während meines Urlaubs, jeden Morgen vor dem Frühstück als Ergänzung zum normalen Training und um dadurch Gewicht zu machen. Das klappte so gut, dass ich die 30 Tage voll machen wollte. Ein Kampf mit mir selbst. Oder kein Kampf? Dank meiner ON-Running Schuhe sind meine Beschwerden an den Füßen deutlich zurück

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#Trainingstagebuch Woche 13 (25.01-31.01)

Eine verdiente Regenerationswoche liegt hinter mir. Ich hatte mich bereits zum Ende der letzten Wochen nach der Ruhephasen gesehnt und entsprechend auch genossen. Wäre nicht ein kleiner Infekt vorhanden, ich könnte wieder mit voller Kraft trainieren. Bis zur Wochenmitte war alles easy, am Donnerstag begann sich der Infekt auf das Training auszuwirken. Zwar war das Kraft Training leistungstechnisch hervorragend, danach ging es mir aber auch sehr bescheiden. Bereits am Dienstag hatte ich die erste Krafteinheit aus Vorsicht und für mehr Fegeneration gestrichen. Am Wochenende gab es dann abgesehen von Regenerationsläufen für meine #runeveryday Challenge nichts. Im Prinzip habe ich Glück im Unglück gehabt und den Infekt genau zur richtigen Zeit bekommen. Könnte man sagen. Er klingt bereits ab und ich

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#trainingstagebuch Woche 12 (18.01-24.01)

Trotz beruflicher Belastung konnte ich die dritte und letzte Woche des Trainingsblocks ohne große Veränderungen abschließen und mir am Ende der Woche den Geburtstagscheatday meiner Tochter schmecken lassen. Nachtbereitschaften gehen bei mir grundsätzlich an die Substanz, zu gern schlafe ich zu Hause. Schlimmer wird es, wenn gleich zwei Nachtbereitschaften in Folge anstehen. Das bedeutet Dienstags mittags komme ich zu Hause an und Mittwochs vormittags geht es wieder los. Am schlimmsten trifft es mich, wenn dann noch eine theorielastige Fortbildung am Mittwoch morgen wartet und danach der Dienst auf der Gruppe ansteht. Glücklicherweise war dann ab Donnerstag Mittag der berufliche Stress für diese Woche vorbei. Am Dienstag musste ich aber mein Zeitfenster gut im Auge behalten: Laufen, Radfahren und Kraft Training

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#Trainingstagebuch Woche 11 (11.01-17.01)

Eine aufregende Woche liegt hinter mir. Urlaub Bonner Arbeit hieß mehr Zeit fürs Training, dabei spielte das Wetter mit unter aber nicht immer mit. Also habe ich gleichzeitig auch noch Abhärtung trainiert. Sieben Wochentage mit insgesamt 16 Trainingseinheiten, häufiges statt langes Training ist bei dem Wetter gar nicht so verkehrt. Allerdings muss ich die 16 Einheiten direkt relativieren, denn sieben Trainingseinheitrn waren Läufe vor dem Frühstück. So richtig zählen die nicht, obwohl… Mit fast 20 Wochenstunden Training (11h Radfahren, 3,5h Laufen, etwas mehr als 5h im Fitness Studio) habe ich eine gute Grundlage für kommende Umfangwochen gelegt. Es wird hell am Horizont, langsam aber stetig klettert meine Form und damit auch das generelle Wohlbefinden. Natürlich nicht andersherum. Trotz der sinkenden

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#Trainingstagebuch Woche 10 (04.01-10.01)

Langsam aber sicher weicht die Schwermütigkeit einer neuen Gelassenheit, die Trägheit weicht einer neuen Trainingsmotivation und die kurzzeitige Krise scheint vorerst überwunden. Nicht das ich gerade vor Freude Luftsprünge mache aber insgesamt gab es in der letzten Trainingswoche genügend Gründe zur Freude. Meine Leistung krabbelt langsam aber stetig nach oben, das Gewicht sinkt langsam und vor allem funktioniert mein Körper wieder besser. Das merke ich vor allem daran, dass ich nach sieben Stunden Schlaf wieder ausgeschlafen bin, morgens früh gut aufstehen kann und mich nicht mehr erschlagen fühle. Meine Morgenläufe sind Normalität und sorgen für eine gute Grundlage für den gesamten Tag. Ähnlich verhält es sich mit dem Essen; diszipliniert ohne zu hungern. Auch mit meinem Mehrgewicht möchte ich aufgrund

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