Und so endet es! – Befindlichkeitsprotokoll #12

Die Ziele waren klar definiert! Das Training lief gut! Und dann macht Unvernuft und der alternde Körper plötzlich alles zu nichte. Was die Ziele waren, was die Ursache für mehrere DNS ist und wie ich mich dabei fühle und darüber denke, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen. Mitte des Jahres 2018 reifte bei mir der Wunsch nach neuen Zielen und Herausforderungen. Durch meinen Wechsel von Teilzeit in Vollzeitstelle hatte ich nicht mehr genug Rad-Trainingszeit um an die Form auf dem Rad von 2017 anzuknüpfen bzw diese auszubauen. Das zeichnete sich schon in Willingen ab, wo ich als letzter auf der langen MTB-Marathon-Strecke ins Ziel kam. Also orientierte ich mich in Richtung Laufsport, um dem Körper neue Reize zu geben und

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Raceweekend Teil 3 – Firmenlauf 2017

Mein Rennwochenende erstreckte sich bis auf den Montagabend. Nach dem Vulkan-Bike Marathon und dem P-Weg Marathon auf dem MTB, stand als letztes der Firmenlauf in Mönchengladbach an. Ein toller Event an dem gefühlt alle Firmen aus Mönchengladbach und Umgebung teilnahmen. Demnach war auch tolle Stimmung angesagt. Druckaufbau schon im Vorfeld Schon im Vorfeld habe ich mich mit meinem Kollegen Markus hochgeschaukelt, welche Zeit wir auf den 5 Kilometern laufen würden. Markus ist vom Leistungsstand sehr viel besser aufgestellt, als ich. Die Gebote fingen bei unter 25 Minuten an, das war die Obergrenze. Im Laufe der Wochen reduzierten wir die Zeit immer wieder, bis Markus eine Zeit unter 22 Minuten ansagte. Ich wusste, dass ich diese Zeit nicht schaffen würde. Zwei

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Maren hasst laufen #raceday

Ein Marathon Wochenende für Coffee & Chainrings im wahrsten Sinne des Wortes: Gestern zeigte sich Daniel mit einer fulminanten Leistung beim SKS Bike Marathon auf der 100km Langstrecke wieder erstarkt, heute steht Maren an der Startlinie des Metro Marathons in Düsseldorf. Sie hasst laufen und trotzdem (oder gerade deswegen?) steht Maren heute am Start des Metro Marathons in ihrer Heimatstadt Düsseldorf. Seit 09 Uhr ist Maren unterwegs und wird bei ihrer Zielankunft gegen 13:30 Uhr u.a. auch von Daniel empfangen. Maren debütiert heute in Düsseldorf und ist quasi auf dem Weg ihren ersten Marathon zu finishen. Drückt mit uns die Daumen. Alle Informationen zum Metro Marathon Düsseldorf Strecke: klick Ergebnisse: klick Wer von euch ist ebenfalls vor Ort? Wer Daniel

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Die Diva rennt! Nachtlauf in Mönchengladbach

Twitter ist schuld! Meine Timeline besteht größtenteils aus Läufern oder radfahrenden Läufern. Und ständig twittern die übers Laufen, 10er, HMs, Marathons, Ultramarathons, ständig #allebekloppt die Menschen da! Die machen nix anderes als überall rum rennen. Es war klar, dass mich dieser Laufvirus irgendwann infiziert. Es war nicht die Frage ob sondern wann. Vor ein paar Wochen war es dann so weit, ich zog die Laufschuhe an. Unverhofft kommt oft! Ich bin Laufanfänger. Ich bin dieses Jahr erst 160 Kilometer ernsthaft gelaufen. Äh, 160 Kilometer, Alter unfassbar! Für viele meiner sozialen Umgebung ist das viel, für meine Twitter-Timeline ist das wenig, teilweise laufen die 160 Kilometer in zwei Tagen. Aber egal, ich fühle mich als Anfänger. Ist man einmal in der

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Hermannlauf – Altah!

Hermannslauf – Altah! Viele meiner Kollegen (so nennt man Freunde und Bekannte doch heutzutage), sagten mir im Vorfeld bereits, ich solle „den Hermann“ nicht unterschätzen und er sei mit seinen 31,1km und ca. 515hm in der Belastung durchaus mit einem Marathon zu vergleichen. Ich unterschätzte „den Hermann“ also. Und lasst Euch gesagt sein, der ist in der Belastung mit seinen 31,1km und ca. 515hm durchaus mit einem Marathon zu vergleichen. Mit einem Marathon zu vergleichen war aber auch das Glücksgefühl den Wettlauf, trotz einsetzender Hagelschauer und schmerzender Beine, zufriedenstellend beendet zu haben. Ein toller Lauf auf teilweise schönen Trails, bei dem mir als Biker das bergablaufen mehr Schwierigkeiten bereitete als der Weg die Berge hinauf.

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#Trainingstagebuch Woche 23 (04.04 – 10.04)

Guten Morgen. In der vorerst letzten Ausgabe meines Trainingstagebuchs gibt es wenig zu berichten. Seit Dienstag steht der Körper still. Krankenhaus statt Saisonauftakt in Kellerwald, Frustration statt Vorfreude. 23 Wochen für die Katz? Ganz so pessimistisch sehe ich das nicht. Meine Vorbereitung verlief mit Ausnahme meines körpereigenenen Fehlers gut und die Grundlage passt. Ich bin in soweit optimistisch, dass ich nach Diagnose, Therapie und Diät (bei +13kg mittlerweile) in diesem Jahr noch sportlich aktiv werden kann. In welchem Umfang und mit welchen Zielen wird sich zeigen. Die Marathons im April und Mai sind abgesagt, hinter dem 24h Rennen in München steht ein – nach Tagesform – kleines bis ganz großes Fragezeichen. Aber so sehr beschäftigt mich das ganze auch nicht.

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#Trainingstagebuch Woche 22 (28.03-03.04)

Jetzt wird es ernst. Der letzte Block vor den wichtigen Marathons im Mai steht an, bis zum Kellerwald BIKE Marathon sind es gar nur noch zwei Wochen. Ich hinke meiner Form hinterher, plage mich mit Übergewicht und Warte auf eine Diagnose aus der Endokrinologie. Zu allem Überfluss zwang mich eine Muskelverhärtung im Rücken zum kürzer treten. Aber ich werde niemals Aufgeben. Ich werde niemals aufgeben. Auch wenn ich innerlich irgendwie mit der Saison 2016 schon am abschließen bin, ohne das sie überhaupt angefangen hat. Zu wechselhaft sind die Leistungen, an guten Tagen erreiche ich annähernd meine Form von 2014 (aber eben nicht die von 2015), dann geht tagelang wieder nichts. Anders verhält es sich mit dem Gewicht, das steigt immer

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#Trainingstagebuch Woche 21 (21.03-27.03)

Mit Ambitionen die 1000 Punkte im Winterpokal zu erreichen bin ich in die Regenerationswoche gestartet und habe die Trainingsreize einfach unbeachtet gelassen, was sich schnell rächte und am Ende zu mehr Pause als geplant führte. Mein Körper streikte mal wieder. Ein Satz mit X. Da versucht man allen immer Auszureden nur des Winterpokals wegen mehr radzufahren und anderes Training aufzuschieben, folgt den ganzen Winter über seinen Plan und fällt dann in der letzten Woche völlig aus dem Rahmen. Theoretisch wären die 50 Punkte eine Leichtigkeit gewesen. Zeit war da, mental war ich bereit. Aber der Körper wollte nicht. Und eigentlich war nicht umsonst nach drei fordernden Unfangwoche eine Ruhewoche geplant. WAR geplant. körperliche Signale überhört Obwohl ich bereits am Sonntag

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#Trainingstagebuch Woche 20 (14.03-20.03)

Die dritte Umfangwoche lief auch ohne Frühlingsgefühle. Der Wind sorgte mal wieder für erschwerte Bedingungen, weshalb auch das intensivste Training auf der Rolle stattfinden musste. Dafür gab es ein schönes Grundlagen Training mit Ansgar und eine Reise in das alte Trainingsrevier. Für eine dritte Umfangswoche und fast 20 Stunden Training in der Vorwoche habe ich mich richtig gut gefühlt. Zwar fehlt es nach wie vor an den ultra langen Einheiten aber bis vier Stunden läuft es hervorragend, dafür das ich durch meine Fettstoffwechsel Geschichte eigentlich extrem eingeschränkt bin. Der hohe Cortisolspiegel war es dann auch, der am Sonntag für einen ungewollten Ruhetag sorgte. Ein weiteres Training hätte den Rahmen gesprengt und letztendlich muss man auch nicht mit der Brechstange die

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#Trainingstagebuch Woche 19 (07.03-13.03)

Die ersten Frühlingssonnenstrahlen, eine gute Laktat-Testauswertung und beinahe 20 Wochentrainingsstunden sorgen neben dem Wetterhoch auch für ein unerwartetes Formhoch. Als hätte jemand den Schalter umgelegt, fluppt gerade alles fast wie von selbst. Dabei begann die Woche mit einer Katastrophe… Der Laktat Re-Test am vergangenen Sonntag hat mir mehr Energie aus den Knochen gezogen als ich annehmen wollte. So startete ich selten motivationsloser in eine Trainingswoche. Ich zweifelte an mir, meiner Radsport Leidenschaft und dem ganzen tieferen Sinn. Erst das gemeinsame Training mit Thorsten gab mir neue Willenskraft und sorgte für neue positive Energie, die Wende brachte dann die gemeinsame Tour mit Ansgar, der alle meine Regler auf Mountainbike wieder aufdrehte. WAS(S)-EN-BERG lohnte sich auf jeder Ebene. Die frühingshaften Temperaturen am

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