2 days to Gulbergen24-uurs

Die Aufregung steigt. Das letzte Training wurde gemeinsam mit Ansgar absolviert, die Klamotten sind gepackt und der letzte Akku wird gerade eben geladen. Zeit ein paar Worte über Rituale und meinen mentalen Fokus loszuwerden. Never change a winning… Ich mag Rituale und wiederkehrende Abläufe. Die Zeit vor München war so gut, dass ich sie seit zwei Wochen im Prinzip kopiere mit kleinen Veränderungen. Das gibt mir auf der einen Seite Ruhe und Gelassenheit und steigert gleichzeitig auch die Vorfreude. Der Ablauf der letzten Tage ist für mich wichtig, um den Kopf auf das lange Rennen einzustellen. Hinfahren und machen kann ich nicht. Ich muss die Rennphasen bereits jetzt durchgehen, in den Körper hören und das Gefühl genießen. Das geht zum

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Give me Five! Gulbergen24-uurs

Drei Tage noch bis Gulbergen24-uurs. Zeit für den Fokus, Zeit für Rituale und Zeit sich mit dem Geschehen am Samstag mental vorzubereiten. Aber auch Zeit mein Team vorzustellen. Denn bei aller Schinderei von mir selbst, ist das Unterfangen 24-Stunden Solo zu fahren ohne Unterstützung für mich unvorstellbar. Give me Five, Chaka! Never change a winning team hat sich in vielen Bereichen bewährt, so auch bei mir. Sandra hat in München einen tollen Job gemacht und als damalige Notlösung von Anfang an mit mir harmoniert. Seitdem ist der Kontakt nicht abgerissen, also kann ich auch nicht so schlimm gewesen sein. Es freut mich, dass Sandra wieder an Board ist. Sandras Freund Michael, ebenfalls radaportverrückt und u.a. erfolgreicher Finisher des Sauerland Rad

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4 days to Gulbergen24-uurs

Dass die Zeit gerade erbarmungslos rennt, dass sagte ich euch bereits gestern. Das sich das mit der Zeit nicht so schnell entschleunigt, könnt ihr bestimmt nachvollziehen. Ich hoffe ja einfach, dass die 24 Stunden von Samstag auf Sonntag in Gulbergen ebenso kurzweilig sind. Quasi in die Pedale treten – stoppen – fertig – Saisonende :D Heute saß ich noch kurz auf dem Rad, knappe 90 Minuten. Alles fühlte sich gut an, dass steigert die Vorfreude. Die wiederum wurde durch das kühle Wetter etwas getrübt, die Wetteraussichten am Wochenende stimmen dafür wieder fröhlicher. Weniger sitzen mehr treten Ich fühl mich eigentlich recht gut vorbereitet. Ich habe heute nochmal die Rundenprotokolle von 2015 durchgesehen und festgestellt, dass alleine meine geringere Pausenzeit von

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5 days to Gulbergen24-uurs

Guten Abend. Irgendwo zwischen P-Weg Ultramarathon, Bergspurt, Training und Urlaub befinde ich mich gerade und stelle fest, dass bereits in fünf Tagen der Ernst der Sache beginnt: Gulbergen24-uurs. Ganz so plötzlich rückt das 24h Rennen jetzt nicht näher aber die letzten Wochen waren durch die Rennen und Arbeit ziemlich schnell rum. Zeit zum verschnaufen. Die Ruhe vor dem Sturm Die Erlebnisse der letzen Wochen verarbeite ich gerade im Schnelldurchlauf, um sie mir dann nach dem Saisonende noch einmal in Ruhe zurück zu holen. Der Fokus guckt nach vorne, Samstag 13:00 Uhr. Bis dahin möchte ich die Zeit entschleunigen. Im Urlaub einfacher und durch die reduzierte Trainingsbelastung eigentlich gar kein Problem, der Ruhetag heute war bereits nützlich. Morgen stehen lockere 90′

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10 Days to Gulbergen24-uurs

Wie die Zeit vergeht und Zack ist Mittwoch! Nur noch zehn Tage bis zu meinem zweiten Saisonhighlight, dem 24 Stunden Rennen in Gulbergen. Gefühlt gestern habe ich das 24h Race München bestritten und nun steht schon Gulbergen24-uurs vor der Tür. Die Vorbereitung bis heute lief sehr gut. Ich kam nach der Pause von München gut zurück Training und konnte mein Programm ganz zufriedenstellend abspulen. Nichtsdestotrotz schleicht sich am Ende der Saison, nach 10.000km und 450 Stunden Training auch eine gewisse Grundmüdigkeit an. Die Vorbereitung hatte ich mit dem Trainingslager zu Hause erfolgreich abgeschlossen. Nach einer Ruhewoche folgte mit dem P-Weg Marathon die letzte umfangreiche Belastung. Seit Montag tapere ich dahin. Tapering: Zwsichen Be- und Entlastung Gestern habe ich mir locker

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#Gulbergen24 Het Parcours

Und auf einmal war die rot-weiße Fahne und alle waren Sieger. Gulbergen24-uurs bedeuteten für mich als Solostarter 24 Stunden schlaflos im Sattel. Und es ist mir geglückt mit Höhen aber auch Tiefen. Ein Erlebnisbericht. Teil 1: Het Parcours Wie fasst man ein 24h Rennen in einem Erlebnisbericht zusammen? Ich habe lange überlegt und ich glaube eine Chronologie der Ereignisse ist am Einfachsten. Allerdings möchte ich dem voran ein paar Worte über die Strecke verlieren, damit man im Folgenden die Ereignisse ein wenig besser einordnen kann. Het parcours Gulbergen24-uurs. 8km, 75hm Die Runde begann mit einer Festzeltdurchfahrt, einer matschigen Kurvenkombination und führte dann direkt hinauf zum Dak van Brabant, insgesamt 1km hoch mit einer flachen Passage in der Mitte. Anschließend folgte

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#Gulbergen24 Ich wollte mal Danke sagen

Bevor ich mir am morgen Abend die Mühe mache und meine Erlebnisse aus Gulbergen24-uurs rückwärts erzähle, möchte ich erst einmal Danke sagen. Danke an den SMP Nuenen als ausrichtenden Verein für ein rundum gelungenes Event. Für eine tolle Strecke, die trotz fehlender Höhenmeter durch ihre kilometerlangen Singletrails sehr fordernd war und tierischen Spaß gemacht hat. Danke an die zahlreichen Helfer, die von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend gut gelaunt immer für einen Schnack zu haben waren und stets bemüht waren bei Problemen schnell und unbürokratisch zu helfen. Danke für die unterhaltsame Zeltdurchfahrt. Für die Zuschauer, die uns 24 Stunden lang unterstützt haben. Loala Wellen morgens um 3 Uhr sind einfach ein Highlight für sich. Danke an die Coffee & Chainrings

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#Gulbergen24 Daniel wird 11. Solofahrer

Am Wochenende startete Daniel zum ersten Mal als Solofahrer bei einem 24 Stunden Mountainbike Rennen. Nach 24:13 Stunden überquere er als 11. Solofahrer mit 43 Runden (331km über 3000hm) die Ziellinie gemeinsam mit seiner Tochter und unter großen Applaus der zahlreichen Zuschauer. Nach zwei Teilnahmen im Laktatexpress 4er Team bei dem 24h-Rennen in Chemnitz 2012 und 2013, sollte es in diesem Jahr die Königsdisziplin im Ausdauersport werden. Es war ein harter Kampf gegen sich selbst aber am Ende ging alles gut und Daniel beendete sein erstes 24h Rennen als Einzelstarter zufriedenstellend. Der Matchplan ging nur bedingt auf. Während des ersten Stints über 6:30h verlief das Rennen nach Plan, die Rundenzeiten waren konstant und Daniel lag auf 13. Platz. Nach der

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#Gulbergen24 Nachwirkungen

Guten Morgen. Bevor wir uns heute und morgen mit Daniels Rennwochenende in Gulbergen beschäftigen, beginnen wir mit den Nachwirkungen nach 24-Stunden MTB Solo. Wenn man am Tag danach aufwacht und statt indischer Thai auf der Teeverpackung holländischer Thai liest… #gulbergen24 #mtb24hsolo — Daniel Ⓥ (@dn_lmb) September 28, 2015 Allen sei hiermit ein guter Start in die Woche gewünscht.

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