Blick zurück 2019 – Befindlichkeitsprotokoll #14

In meiner Mountainbike-Filterblase findet der Jahreswechsel traditionsgemäß im Oktober statt. Die letzten MTB-Rennen sind gelaufen und viele Sportler legen die Beine hoch. Das Training wird zurück geschraubt oder ganz ausgesetzt. Und es findet sich Zeit ein Blick auf die vergangene Saison zu werfen. Meine Teamkollegen haben das schon ausführlich und unterhaltsam im letzten Kaffeekränzchen getan. Meine Saison war eine gute Saison. Den größten Teil meiner positiven Sicht auf das Jahr 2019 habe ich meiner mentalen Einstellung zu verdanken. Dabei sind eine schwerwiegende Verletzung und das erste DNF bei einem MTB-Rennen keine positiven Zutaten. Warum ein DNF doch eine Option ist und wie meine Saison stetig positiv verlief, lest Ihr hier! Im Januar 2019 war mein sportliches Jahr mit einem großen

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Was der Physio sagt! – Befindlichkeitsprotokoll #13

Eigentlich waren es Daniels Worte: “was Jarmo sagt!”. Jarmo ist mittlerweile unser Team-Heiler-Physiotherapeut! Der Weg bis zum heutigen Zustand und Festlegung der Therapie meiner Knieschmerzen setzt sich zusammen aus Unvernuft, Unwissen, Ungeduld, Interesse, Recherche und letztendlich Einsicht. Es kam alles völlig anders und nicht wie erwartet. Anfang Dezember habe ich Euch im Befindlichkeitsprotokoll #12 über meine Schmerzen im Knie und der Ursachenforschung berichtet. Mittlerweile ist ein Monat vergangen und es hat sich eine Menge verändert. In der Geschichte spielt Jarmo, unser Team-Physio, wie auch schon bei Daniel eine tragende Rolle. Was sich nicht verändert hat, ist die Ursache für meine Knieschmerzen. Es ist die Unvernuft eines Hobbysportlers, der es eigentlich hätte besser wissen müssen. Zu schnell gesteigerte Umfänge beim Laufen und Einlaufen der neuen Laufschuhe hat dazu geführt, dass

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Und so endet es! – Befindlichkeitsprotokoll #12

Die Ziele waren klar definiert! Das Training lief gut! Und dann macht Unvernuft und der alternde Körper plötzlich alles zu nichte. Was die Ziele waren, was die Ursache für mehrere DNS ist und wie ich mich dabei fühle und darüber denke, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen. Mitte des Jahres 2018 reifte bei mir der Wunsch nach neuen Zielen und Herausforderungen. Durch meinen Wechsel von Teilzeit in Vollzeitstelle hatte ich nicht mehr genug Rad-Trainingszeit um an die Form auf dem Rad von 2017 anzuknüpfen bzw diese auszubauen. Das zeichnete sich schon in Willingen ab, wo ich als letzter auf der langen MTB-Marathon-Strecke ins Ziel kam. Also orientierte ich mich in Richtung Laufsport, um dem Körper neue Reize zu geben und

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Raceweekend Teil 3 – Firmenlauf 2017

Mein Rennwochenende erstreckte sich bis auf den Montagabend. Nach dem Vulkan-Bike Marathon und dem P-Weg Marathon auf dem MTB, stand als letztes der Firmenlauf in Mönchengladbach an. Ein toller Event an dem gefühlt alle Firmen aus Mönchengladbach und Umgebung teilnahmen. Demnach war auch tolle Stimmung angesagt. Druckaufbau schon im Vorfeld Schon im Vorfeld habe ich mich mit meinem Kollegen Markus hochgeschaukelt, welche Zeit wir auf den 5 Kilometern laufen würden. Markus ist vom Leistungsstand sehr viel besser aufgestellt, als ich. Die Gebote fingen bei unter 25 Minuten an, das war die Obergrenze. Im Laufe der Wochen reduzierten wir die Zeit immer wieder, bis Markus eine Zeit unter 22 Minuten ansagte. Ich wusste, dass ich diese Zeit nicht schaffen würde. Zwei

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MTB am Rursee Saisonabschlußfahrt

Wie schon oft erwähnt ist der MTB am Rursee Marathon des SV Einruhr/Erkensruhr mein Lieblingsmarathon. Deshalb habe ich mir dieses Jahr auch die Saisonabschlußfahrt des SV Einruhr/Erkensruhr gegönnt. Und wie der Marathon war die Saisonabschlußfahrt eine liebevoll und toll ausgerichtete Veranstaltung. Den eigentlichen Anstoß dort mit zu fahren, gab mein Arbeitskollege, der sein neues MTB und seine eingeschlafenen Fahrqualitäten dort auf die Probe stellen wollte. Die eingeschworene MTB-Gemeinschaft traff sich am vergangenen Samstag im Rahmen des Rursee-Lauf-Marathon Wochenendes in Einruhr, um die Saisonabschlußfahrt zu genießen. Das Wetter war perfekt und die Stimmung sehr entspannt. Ich traf mich dort mit meinem Arbeitskollegen Fred (Name vom Autor geändert) und unserem gemeinsamen Freund Michael um eine schöne Tour zu fahren. Fred ist seit

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Ich hasse Menschen! – Befindlichkeitsprotokoll #11

Ich hasse Menschen! Alle? Nein! Eine kleine, von sympatischen Menschen bewohnte Filterblase in der weiten Welt, verdient keinen Hass. Aber Hass ist nicht die Grundlage für diesen Artikel, es ist viel mehr meine Schwärmerei, die ich im Befindlichkeitsprotokoll #10 schon angefangen habe. Und dennoch werde ich von beiden Seiten berichten, der dunklen Seite und der hellen Seite! Ich hasse Menschen Dieser Satz stammt nicht von mir, sondern ist ein Zitat des Trailgrantlers aus besagter Filterblase. Diese Filterblase befindet sich im Twitteruniversum und in diesem Beitrag wird es um einige Menschen aus dieser Blase gehen. Ich werde dabei aber die Namen verschweigen, in gewisser Weise ein Persönlichkeitsschutz, denn ich möchte die Individuen der Twitterblase schützen und die Harmonie in dieser Gemeinschaft

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Ich schwärme gerne! – Befindlichkeitsprotokoll #10

Ich schwärme gerne! Und ich schwärme ehrlich! Und ich schwärme überschwänglich! Und ich schwärme für Dinge! Und ich schwärme sehr gerne für Menschen! Und ich schwärme kostenlos! Und ich werde während ich diesen Beitrag schreibe schwärmen. Allerdings wird es nicht nur positiv, denn auch das Schwärmen hat negative Seiten. Ich möchte betonen, dass die in diesem Beitrag geteilten Meinungen und Einstellungen nur für mich persönlich gelten und nicht die Meinungen und Einstellungen des Blogs und dessen Mitgliedern widerspiegelt. Auslöser für diesen Beitrag waren verschiedene Dinge. Als aller erstes Mal der Beitrag vom Trailrunnersdog Sascha, den ich zu großen Teilen so übernehmen würde. Desweiteren verschiedene Dinge, die sich in den letzten Wochen ereignet haben. Virtuelles Neuland Nehme ich mal Bezug auf

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Große Ereignisse! Befindlichkeitsprotokoll #9

Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Es fehlte einfach die Zeit und es war privat viel zu entscheiden und zu managen. Außerdem setzten mich Krankheiten öfter außer Gefecht, als ich wollte. Deshalb hier mal eine kurze Statusmeldung! Die liebe Gesundheit Aber das Positive zuerst: mir geht es sehr gut! Das war in den ersten zwei Monaten des Jahres nicht immer so. Im Gegensatz zum letzten Winter erwischte mich zwei mal kurz hintereinander eine schwere Männergrippe (Erkältung). Ungewohnt, da ich fast zwei Jahre nicht mehr krank war. Ich führe das auf mangelnde sportliche Aktivität im Winter zurück. Letzten Winter bin ich Vollgas durch gefahren, da ich mit den Jungs von Vennbike im Winterpokal von MTBNews.de große Ziele hatte. Es wurde fast

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Leb wohl! Eine Ode an meinen 1×10 Antrieb

Irgendwann ist es soweit! Es geht nicht mehr, so sehr man sich bemüht, die besten Tage sind vorbei! Nun muss ich leider Abschied nehmen, mein lieber 1×10 Antrieb. Ich habe Dich mit Liebe und Sorgfalt aus verschiedensten Komponenten zusammen gebaut und Du hast es mir mit bedingungsloser Zuverlässigkeit zurück gegeben. Ich nahm Kettenritzel und fügte sie zu einem Paket zusammen, nahm ein Schaltwerk, dass nicht für Dich vorgesehen war und kombienierte das Ganze mit einem ovalen Kettenblatt. Fast 7500 Kilometer hast Du mich begleitet. Und Du warst in jeder Situation und zu jeder Zeit über jeden Zweifel erhaben. Ob auf den Vennbiker Touren in der Eifel oder im Urlaub in Östereich, bei der Premiere beim Schinder-Hannes, meinem “Heimrennen” am Rursee

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Jahreswechsel, ja und? Befindlichkeitsprotokoll #8

Vor ungefähr einem Monat habe ich das letzte Mal über meine Befindlichkeit geschrieben. Anlass war der Sturz bei der Vennbiker-Tour. Jetzt ist es mal wieder Zeit etwas schriftlich zu digitalisieren. Dabei spielt der Jahreswechsel keine Rolle, obwohl die verschiedenen Jahresrück- und ausblicke mich dazu motiviert haben. Wer mich kennt weiß, dass ich mir relativ wenig aus Feiertagen mache. Weihnachten und Ostern könnten meinetwegen abgeschafft werden, der Jahreswechsel ist notwendiges Übel, das eine Jahr geht, das andere Jahr kommt, nicht mehr, nicht weniger. Übrigens mache ich mir auch nicht viel aus meinem Geburtstag, wieder ein Jahr älter, nicht mehr und nicht weniger. Die Geschenke zu den jeweiligen Anläßen für mich sind auch nicht notwendig, was ich brauche, leiste ich mir das

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