Sweetspot Training drei Tage nach dem Stoneman Arduenna mit über 10:30h Fahrtzeit und als Startschuss (vergisst man den Reggie Ride gestern) der letzten Umfangwoche vor dem Everesting. Ignoriere ich die Umfänge in den kommenden Tagen ist diese Einheit das wohl härteste Stück Arbeit in dieser Woche gewesen. Haken und Ausrufezeichen dran!

PMP Coaching power2max

Nach der Arbeit und nur 6,5h Schlaf ist das Training sowieso immer etwas zäher als nach einer erholsameren Nacht zu Hause. Mit 43% sank meine Regeneration von gestern um über 30%, obwohl ich regenerativ aktiv war. Aber dieses Auf und Ab nach langen Belastungen konnte ich zuletzt bereits beobachten.

Meine Beine fühlten sich trotzdem ok an, nicht sonderlich stark aber besser als gestern. Mit 175 Watt war ich dann auch im unteren G1 Bereich aktiv wie es sich Torsten von PMP Coaching derzeit wünscht. Das ging gut, ich fühlte mich der Einheit gewachsen auch wenn ich mir nach 2:15h nicht vorstellen konnte 100 Watt aufs Pedal drauf zulegen. Aber es ging.

Erkenntnis des Tages

Sweetspot war immer eine große Herausforderung. Mittlerweile mag ich das Training auch wenn mir aus verschiedenen Gründen keine mich zufrieden stellende Leistung gelingt. Mit 252 Watt (152bpm) bin ich da, wo ich auch im April war. Nur unter wesentlich ausgeruhteren Voraussetzungen. Ich habe heute auch stets versucht zu beschleunigen und die Trittfrequenz hoch zu halten, dann sank aber die Leistung recht schnell rapide ab. Also wieder 75er Kadenz und Druck. Es war keine Frage mehr von kann ich das schaffen, sondern nur von wie gut kann ich es schaffen. Puls zu Leistung war auf jeden Fall gut aber mehr investieren konnte ich körperlich nicht. Das nächste Mal!

Frage des Tages

Warum kann ich in der Ebene nur im unteren SST Bereich fahren?

Mein Training im Detail

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