Bike2Work und Bike2Home heute in der Intervall Dienstag Edition. Also locker und ruhig hin, aber mit intermitted excercises zurück. In der heißen Everesting Vorbereitungsphase natürlich in der 40/20 Belastungsversion und jede Serie über neun Minuten bei knapp 30 Grad.

PMP Coaching power2max

Heute morgen habe ich das Training genossen. Angenehme Temperaturen und toller Sonnenaufgang. Am Nachmittag dann der krasse Gegensatz. Es war heiß, das Training extrem herausfordernd und der Kopf gut gefordert. Was der Trainer sagt, wird aber gemacht.

Die Serien waren hart und ohne mein Garmin Trainingsprogramm hätte ich auch nicht gewusst, wann es endet. Mitzählen ist in dieser Trainingsform nicht möglich, dafür habe ich dann aber auch Energie um bis zum letzten zu beißen. Auf der Rolle ist die Einheit bestimmt effizienter, weil weniger äußerliche Faktoren die auf 40 Sekunden wertvolle Sekunden von der Uhr nehmen, dafür ist das IE-Training outdoor auch eine Schulung der Konzentration auf Strecke und Intensität.

Ich habe vor dem Training gezweifelt, ob ich heute nach der Arbeit dafür überhaupt bereit bin. Einmal mehr ist die Antwort darauf auf zwei Faktoren zu reduzieren: Konzentration und Entschlossenheit, die natürlich auch Selbstvertrauen, Leistungsfähigkeit, Ausdauer etc. voraussetzen.

Im Flow ist die Hitze auch kein Thema genauso wenig die brennenden Schmerzen. Im Flow sind die 40 Sekunden einfach nur ein Geschwindigkeitsrausch.

Erkenntnis des Tages

Schwere Trainings zu ungünstigen Zeiten (nach der Arbeit beispielsweise) führen immer noch zu Stress, zu Zweifeln, zu Abbruch Gedanken und Verschiebungsideen. Dabei habe ich es drauf und kann auch zu den erschwerten Bedingungen abliefern. Wiederholt. Weil ich bereit bin meine Komfortzone zu verlassen.

Frage des Tages

Warum Zweifel ich so häufig über die Machbarkeit von schweren Trainings?

Impressionen