Episode 77: Trainingsrückblick KW 42

Im Trainingsrückblick KW42 gibt es zwei zentrale Punkte: Zum einen bemerkt Daniel, dass eine Trainingssteuerung ohne Faktenbasis extrem schwierig ist, da die Intervalle mehr vom Körpergefühl abhängen und das Pacing schneller zu hoch (oder auch zu niedrig) ausfällt. Außerdem beschreibt Daniel das Gefühl sich mit den Qualen und Schmerzen bei Intervallen positiv anzufreunden.

THEMEN:
Tims Verletzung
Daniels 24h MTB WM 2017 Racap
Trainingsrückblick KW42
Schwieriges Pacing ohne Fakten
Atmung im Intervall
Freude über Qualen?

SHOWNOTES:
wemboFinale 2017 Racap: https://www.coffeeandchainrings.de/2018/10/wembofinale-2017-recap/
Regines Radsalon: http://radsalon.regine-heidorn.de
Infos zum Coffee&Chainrings Trainingsrückblick KW 42: https://www.coffeeandchainrinhgs.de/episode77

Warum die Trainingsrückblick Serie?
Daniels WM-Tagebuch 17 im Coffee & Chainrings Blog war sehr beliebt. Gleichzeitig war das WM-Tagebuch auch für Daniel ein wichtiger Grundstein seines Erfolgs. Damals noch unwissentlich hat das Format auf Daniel einen sehr positiven Einfluss gehabt und sehr gestärkt, ein Beispiel für den sog. Publikumseffekt. Andererseits war das damalige Format von täglichen Blogposts und Videocasts sehr viel Arbeit und manchmal auch ein nicht notwendiger Stressfaktor. Deswegen nehmen wir die positven Sachen von damals und greifen sie im neuen Podcast Format wieder auf. Quasi zurück zum Erfolg.

Das extrovertierte Projekt von Tim und Daniel wird ein Versuch das Beste (Sport)-Ich herauszuholen. Mit dem Publikumseffekt wollen wir auf der einen Seite unsere Ausdauerleistung verbessern und auf der anderen Seite dir wertvolle Tipps zum Training geben oder dir Motivation für dein tägliches Training gegen den inneren Schweinehund zu spenden.

“Der Weg zwischen einem selbst und dem besten Selbst, das man sein kann, ist unerforschtes Gebiet. (…) seinen Sport als ständiges Gehen über glühende Kohlen anzusehen, danach zu streben, der unerreichbaren Wand, die das eigene ultimative körperliche Limit darstellt, immer näher zu kommen, bedeutet, sich auf eine Reise der Veränderung zu begeben, während der man zu dem Sportler – und der Person – wird, die man sein möchte, während man die Hindernisse überwindet, die diesen Prozess im Weg stehen. (…) Diese Reise ist das größte Geschenk, das der Ausdauersport zu bieten hat, und alles, was Sie tun müssen, um es zu bekommen, ist, die Herausforderung auszutesten, wie weit Sie gehen können, mit ganzen Herzen anzunehmen.” (Matt Fitzgerald: Siegen ist Kopfsache)

Wer fragen oder Anregungen hat, der möge sich bei Daniel per E-Mail an daniel@coffeechains.de melden. Bitte verzeiht, wenn wir mal nicht auf eine Erwähnung oder direkte Nachricht im Social Media eingehen. Wir freuen uns da auch sehr über Kommunikation aber im hektischen Alltag geht das leider manchmal unter. Sollten wir nicht reagieren, erinnert uns. Wir sind nicht müde zu antworten, höchstens vergesslich. Oder im Training.

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wemboFinale 2017 Recap

Der 2. Juni 2017 wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Gemeinsam mit dem besten Team der Welt, habe ich in Finale Ligure bei der 24h Mountainbike Weltmeisterschaft überraschend den dritten Platz meiner Altersklasse erreicht und stand von jetzt auf gleich auf dem Podium.  Seit der 24h Weltmeisterschaft im Juni 2017 ist viel passiert. Mein Team habe ich umgestellt, meine Herangehensweise an Ziele verändert und meine Einstellung zum Sport überdacht. Aber darum geht es heute nicht. Während in Fort William (Schottland)

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Das letzte Lied auf der Party – Daniels Saisonrückblick

Saisonrückblicke können eine Befreiung sein und neue Möglichkeiten eröffnen, sie können aber auch mit Wehmut geschrieben werden. Zum Beispiel dann, wenn die Saison einfach in ihrer Ganzheit ein absolutes Highlight war. Das letzte Lied auf der Party, gesungen von Ansgar, war dabei einer der wenigen Träume, der nicht in Erfüllung ging. Ich trage ein Schwert aus purer Euphorie und einen Umhang aus Melancholie und öffne euch die Türen zum einer sensationellen Saison. Meiner bisher besten. Natürlich wird die wembo 24hr

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#wemboFinale Manager bei der Weltmeisterschaft Teil 5

Die erste Rennhälfte war aufregend und spannend. Für mich gab es viel zu tun, genauso wie für das restliche Team. Wir alle bereiteten uns auf die Nacht vor, eine schwierige Phase des Rennens. Keiner von uns konnte schlafen, alle sorgten für optimale Unterstützung für Daniel. Die Nacht bringt einen weiteren Defekt Mittlerweile war es dunkel und wir waren mitten in der Nacht. Dass die Rundenzeiten steigen würden war grundsätzlich klar, auch wenn Daniel mit Lupine Wilma am Rad und Lupine

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#wemboFinale Manager bei der Weltmeisterschaft Teil 4

Wir haben ein Rennen! Daniel ist unterwegs auf der ersten Runde. Jetzt kommt es auf das Team an, wir wollen die bestmögliche Unterstützung bieten. Christina und Johannes werden ihren Job perfekt machen, Maren leistet hervorragende Medienarbeit. Ich als Mechaniker werde nicht komplett versagen, aber reichlich Fehler machen. Als Manager des Teams habe ich keine Arbeit mehr, alle wissen um was es geht und was sie zu tun haben. Das Team arbeitet routiniert Ab jetzt beginnt für das Team eine andere

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#wemboFinale Manager bei der Weltmeisterschaft Teil 3

Freitag! #raceday! Dieser eine Tag, diese eine Nacht, dieses eine Rennen auf das Daniel und ich seit Monaten hin arbeiten. Die vergangenen Tage Mittwoch und Donnerstag hatten mein Vertrauen in das Team auf 100% gestärkt. Dass Daniel zu 100% vorbereitet war, wußte ich. Es konnte los gehen. Es musste endlich los gehen! Es sollten spannnende 24 Stunden für Daniel und das Team werden. Eine Überraschung und Morgenrituale Doch es war noch einiges zu tun bis Daniel um 10 Uhr im

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You are not solo! #wemboFinale

Die wembo 24hr Solo Mountainbike Weltmeisterschaft 2017 ist Geschichte und ich habe mit dem dritten Platz in meiner Altersklasse persönliche Sportgeschichte geschrieben. Ihr durftet vor dem Rennen bei meinem WM-Tagebuch, während des Rennens im Liveticker und nach dem Rennen in meinem ausführlichen Rennbericht die Weltmeisterschaft hautnah miterleben. Was für euch wie eine wahre Meisterleistung eines Einzelnen anmutet ist in Wahrheit eine fabelhafte Teamleistung, ohne diese kleinen Rädchen wäre der Erfolg niemals möglich gewesen. Und das ist meine persönliche Danksagung an

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3. bei der wembo 24h Solo Mountainbike Weltmeisterschaft 2017

Zwei Wochen sind vergangen seit dem ich bei der wembo 24h Mountainbike Weltmeisterschaft 2017 in Finale Ligure den dritten Platz erreicht habe und auf dem Podium der Siegerehrung bei der Weltmeisterschaft gestanden habe. Gemeinsam mit Weltmeister Elias van Hoeydonck (Belgien) und dem Vize Weltmeister Peter Piazza (Italien) in meiner Altersklasse. Zeit, um dieses bisher einmalige Erlebnis in einen Rennbericht zu fassen. Damit ich nicht den Rahmen sprenge, werde ich euch mein Rennen in Häppchen servieren und in den nächsten Tagen

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wembo 24h Finale – Eine Runde mit Jason English

Jason English wird auch Thema in meinem Bericht über das Weltmeisterschaftsrennen wembo 24h Finale in der kommenden Woche, dafür benötige ich aber noch etwas mehr Zeit. Jason English gewann bisher jede Weltmeisterschaft in der Elite-Kategorie (Profis) und wurde in diesem Jahr nach hartem Fight erstmals in der Geschichte der wembo vom Kanadier Cory Wallace entthront. Nichtsdestotrotz ist Jasons Leistung famous und seine Einstellung zum Radfahren wird in der ersten Runde mehr als deutlich. Entspannt und mega gut gelaunt kommentiert ihr

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#WMDritter – drei Tage später

Hi! Auch drei Tage nach der Weltmeisterschaft kann ich mein Glück. noch immer nicht in Worte fassen. Wie fühlt man sich als drittbester 24h MTB Fahrer der Welt? Eine Mischung aus völliger Leere und Müdigkeit gepaart mit immer wieder einbrechenden Momenten des absoluten Wahnsinns. Gänsehaut kann ich euch sagen. Gerade arbeite ich an dem Filmriss im Rennen und versuche mit Bildern, Rundenzeiten und Erinnerungen das Rennen zu rekapitulieren. Noch immer erreichen mich Glückwünsche auf allen Kanälen. Ich kann nicht oft

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