Das war 2016: Mit Kaffee und Leidenschaft

2016 neigt sich nun endgültig dem Ende entgegen und in wenigen Stunden begrüßen wir das neue Jahr 2017. Zeit für ein paar letzte Worte, bevor mit dem Abendessen die große oder kleine Silvesterparty bei den meisten unter euch beginnt. Daniel und Ansgar verabschiedeten das Jahr heute mit einer ausgeblieben Mountainbike Runde standesgemäß. Wir arbeiten noch an einen gescheiten Saisonrückblick, denn den haben wir uns verdient. Das Jahr 2016 war sozusagen der digitale Durchbruch von Coffee & Chainrings und wir haben so viele geniale Sachen erlebt, da müssen wir noch einen Rückblick raus drehen. Coffee & Chainrings etabliert Im Jahr 2016 haben wir es geschafft unser kleines Team im deutschsprachigen Raum zu etablieren und unsere Bekanntschaft zu steigern. Unsere Besuchszahlen haben

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Trainingstagebuch Woche 33

Noch drei Wochen bis zum 24h Mountainbike Rennen in München. Die Woche in denAlpen tat meinem Körper getunt ich kehre mit ausreichend Selbstvertrauen und einem Fitnesslevel vergleichbar mit dem aus Juli 2015 zurück nach Hause. Krönender Abschluss war der Alpe Adria MTB Giro am Sonntag, den ich trotz der anstrengenden Trainingstage mit einem mehr als zufrieden stellenden Ergebnis gefinisht habe. München kann kommen! Nach dem Sturz am Sonntag in der Abfahrt vom Plöckenpaß, als mein Vorderreifen “explodierte”, gab es am Montag trainingsfrei. Ohnehin stand nichts anderes im Trainingsplan. Ein freier Tag zum Wochenstart scheint sich gerade sowieso durchzusetzen, man kann auch schlechter in die Woche starten als meinem Schwimmchen und einen Ausflug zum Ronacher Fels am Weißensee, um dort im

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Back in the alps 2

70% Regenwahrscheinlichkeit bedeutet gleichzeitig eine 30%ige Chance, dass es trocken bleibt. Think positive und es bleibt trocken, auch wenn die Wolken um 07:15 Uhr dicht in den Bergen hingen. Geplant war eine längere Mountainbike Tour um den Weißensee inkl. dem Anstieg zur Techendorfer Alm, den ich bisher nicht kannte und der mit 8km / 800hm auch eine ordentliche Wand darstellen sollte. Begonnen habe ich die Tour von Neusach mit leichtem Einrollen bis zur Weißensee Bergbahn, um dort dann die alte Rodelstrecke hinauf zu fahren. Nach 5km (400hm) blickte ich über die Wolken, da wo die Freiheit grenzenlos ist. Ich suchte den Weißensee Trail, eine 3,6km lange Abfahrt für Mountainbiker, die am 25.06 eröffnet wird und testete diese über viele Abschnitte.

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Back in the alps 1

In love with the ardennes war gestern. Die Alpen bleiben die Nummer 1, dafür müsste ich sie aber erst Wiedersehen. Nach zwei wundervollen Tagen im Sattel bin ich mehr denn je von ihnen angetan, obwohl beide Tage mit Schmerzen verbunden waren. Ich fasse mich etwas kurz, dass Internet ist hier alles andere als berauschend und einen ausführlichen Nachbericht werde ich in der nächsten Woche verfassen. Spontan in die Alpen Eine Teilnahme am Alpe Adria Bike Festival in der kommenden Woche habe ich gewonnen, Startort Villach. Diesen Startplatz zum Anlass haben wir uns kurzfristig eine Woche Familienurlaub am Weißensee gegönnt. Kann ich jedem nur empfehlen. So toll hier! Auf einer Höhe von 950m ist unser Quartier, ungeben von mehreren 2000er Bergen

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#fourpeaks Danke @ B4P Team Weißensee

Das beste zum Abschluß. Mit meinem vorerst letzten Beitrag zu den BIKE Four Peaks möchte ich mich bei denen Bedanken, die mir eine Teilnahme erst ermöglicht habe : Danke an die Weißensee Information für den Startplatz zur BIKE Four Peaks und vier unvergesslichen Tagen. Meine Großeltern fuhren bis vor ein paar Jahren jährlich für mehrere Monate zum Sommerurlaub an den Weißensee. Meine Kindheit habe ich häufig mit am See verbracht. Meine ersten Schneeerfahrungen machte ich am See, inkl. Erbsensuppe auf der Naggl Alm.

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#fourpeaks Impressionen vom Rennen

Nach meinem Fazit noch ein paar Bilder, die meine Eindrücke besser transportieren sollen. Ein bunter Mix aus den vier Etappen von Bad Kleinkirchheim zum Weißensee. Neben den Rescue Teams, den Helfern an den Verpflegungsstellen und den ganzen Helfern beim Auf- und Abbau der Etappenorte muss man den Sportografen auch mal Dankbarkeit aussprechen. Schließlich kriechen die Fotografen manchmal in die letzten Winkel, um im Regen parat zu stehen für ein schönes Teilnehmerfoto. Gute Laune und Anfeuerungen gehören als unbezahlter Extraservice dazu.

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#fourpeaks Back to the roots – ein Fazit

Eine sportliche ruhigere Woche liegt hinter mir und der BIKE Four Peaks. Für das Fazit musste ich das Rennen erst auf mich wirken lassen; soviele Eindrücke, soviele Impressionen, Freude, Spass, Erlebnisse müssen wirken. Mein viertes Etappenrennen (2x Trans Zollernalb und 2x BIKE Four Peaks) und ein weiterer großer Schritt in die richtige Richtung. Nach dem ich mich bereits bei meiner zweiten #STZ gut gesteigert habe, konnte ich mich im international stark besetzten Feld der BIKE Four Peaks ebenfalls gut behaupten und dabei nicht nur im Ergebnis Fortschritte erzielen. Ich tu dir nix, du tust mir nix! Ich habe Respekt vor Kühen. Freude beim Mountainbiken hatte ich schon immer, sonst würde ich den Sport nicht betreiben. Aber selten habe ich auch

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#fourpeaks Impressionen abseits der Rennstrecke

Bevor ich mich einem ausführlichen Fazit über das Etappenrennen BIKE Four Peaks widme, möchte ich ein paar Bilder für sich sprechen lassen. Impressionen abseits der Rennstrecke. Natürlich steht das Rennen mit seinen vier Etappen im Vordergrund aber das Drumherum gehört für mich genauso zu dem Event, wie das tägliche Aufstellen in die Startaufstellung.

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#fourpeaks Kärntens Feuchteste

72km, 2200hm zu Kärntens schönstem Bergsee standen zum Finale der BIKE Four Peaks auf dem Programm. Am Ende erreichte ich genau meine Zielzeit von vier Stunden und beende die BIKE Four Peaks als 141. AK / 255. Gesamt zum zweiten Mal in Folge. Am Ende ärgere ich mich ein bißchen über mich selbst, dass ich bei km36 im knackigen Anstieg von Techendorf hinauf zum Weißensee nicht mehr investiert habe, denn meine Mitfahrer der letzten Tage setzten sich entscheidend ab und so verpasste ich um exakt zwei Minuten Rang 250, den sich der verrückte Däne aus der ersten Etappe heute verdient zurück erobert hat. Starke Leistung. Ansonsten bin ich total happy, zufrieden und begeistert. Die BIKE Four Peaks haben mir alles

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#fourpeaks Tröpolach – Weißensee <3

Finale Etappe der BIKE Four Peaks und back to the roots für Daniel. Nach 32km kann das Feld heute zum ersten Mal den Weißensee erblicken, der vor der finalen Zielankunft über weitere 35km umrundet und mit der Abfahrt von der Naggler Alm endet. Jene Abfahrt, die 2006 zum Mountainbike Leidenschaft weckte. Bis zur Zieleinfahrt warten aber noch ein letztes Mal 72km und 2200hm. Nach einer 10km langen Anfahrt beginnt der Anstieg zum Kreuzberg bis Weißbriach noch recht flach und dann geht 300hm steiler zu Sache. Nach kurzer Abfahrt über einen tollen Waldweg, den ich zuletzt 2012 gefahren bin, folgt der Anstieg zum Tschabitscher mit dem Weltbesten Apfelsaft. Die Enduro Wertung ist anschließend keine wirkliche Abfahrt, sondern ein naturbelassener Pfad mit

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