Ansgars Ziele 2019

Nach dem Ansgar seine Ziele 2018 schon durch seine Aufnahme der Vollzeitarbeitsstelle reduzieren musste, wird er die Ziele 2019 auf Grund seiner Knie-Verletzung komplett zurück schrauben. Viel wird vom Heilungsprozess und vom Zustand bei #comebackonbike am 02.03.2019 abhängen. Erstes und oberstes Ziel 2019 ist die Wiederherstellung der Ausdauerleistung und der Aufbau der verlorenen Beinkraft. Am 02.03.2019 und den folgenden Tagen wird sich für mich entscheiden welche Ziele ich 2019 setzen werde. Gesundheit geht vor und Achtsamkeit ist sehr wichtig, um nicht zu riskieren für die ganze Saison 2019 auszufallen. Ein Knorpelriss benötigt sehr viel mehr Schonung und Achtsamkeit als jede andere Verletzung. Dennoch mache ich mir natürlich Gedanken welche Events ich bei meinem Leistungstand absovieren könnte.

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Schildis Ziele 2019

Heute starten wir in der Serie Wir sind Coffee & Chainrings mit den persönlichen Zielsetzungen unserer Teammitglieder. Den Start wird Mario aka Schildi machen, der es vor allem auf die Mittelgebirgsmarathons in Rheinland Pfalz absieht aber auch im Ultracycling sein Debüt geben wird. Schildi tut sich etwas schwer seine Saisonziele konkret bzw. punktgenau zu formulieren. Ich kann gar nicht sagen, dass ich einen echten Saisonhöhepunkt habe. Mein großes Ziel ist es, bei allen Mountainbike Rennen in meinem Terminplan mit der zu dem Zeitpunkt bestmöglichen Form zu kommen. Nicht zu vergessen sind natürlich die nicht zu beeinflussenden Einwirkungen durch Familie, Job, Krankheit usw. Aber welche Rennen fahre ich? Und wie wünsche ich mir den Ablauf für die Saison 2019? Eine kurze

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Vulkanbike Eifel Marathon 2018

Mit zwei individuellen Bestzeiten konnten Ansgar und Tim beim Vulkanbike Eifel Marathon in Daun am vergangenen Wochenende auf ihren jeweiligen Strecken in die Top100 Gesamtwertung fahren und ihre Ziele erreichen. Zum Saisonende konnten sich Ansgar und Tim noch einmal in Daun beim Vulkanbike Eifel Marathon austoben und ihre jeweils starke Form unter Beweis stellen.  Der Vulkanbike Eifel Marathon ist sowohl für Ansgar als auch Tim etwas Besonderes, die mit dem Event in Daun eng ihren Start in den Radrennsport verknüpfen. Mit knapp 2000 Teilnehmern ist das Rennen rund um die Vulkan Maare nach wie vor eines der größten in Rheinland Pfalz.

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Tims Saisonrückblick Teil 2: Vom Ziel zum Start

Willingen wieder. Nach meinem eher schlecht als rechtem Saisonbeginn zog es mich also, wie in jedem Jahr und bestärkt durch gute Leistungsdaten nach Willingen zum Bikemarathon. Wie eigentlich in jedem Jahr (mit Ausnahme 2016), sollte es die (ganz) große Runde werden, an der ich schon so oft durch Verletzung, defekt oder schierem Unvermögen gescheitert bin. Tims Saisonrückblick Teil 1: Meer oder weniger. Erschienen am 27. Juli 2017. Nach einem kurzen tete a tete mit der beinahe vollzählig versammelten Coffeechainsgang (wer ist eigentlich dieser Markus?), fand ich mich in der Mitte von Startblock B wieder und startete mit meinem gewohnten Willingen Pacing in die erste Schleife. Rocky Mountain BIKE Marathon Schon am ersten Anstieg Richtung hohem Eimberg fuhr ich zu Daniel

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Das letzte Lied auf der Party – Daniels Saisonrückblick

Saisonrückblicke können eine Befreiung sein und neue Möglichkeiten eröffnen, sie können aber auch mit Wehmut geschrieben werden. Zum Beispiel dann, wenn die Saison einfach in ihrer Ganzheit ein absolutes Highlight war. Das letzte Lied auf der Party, gesungen von Ansgar, war dabei einer der wenigen Träume, der nicht in Erfüllung ging. Ich trage ein Schwert aus purer Euphorie und einen Umhang aus Melancholie und öffne euch die Türen zum einer sensationellen Saison. Meiner bisher besten. Natürlich wird die wembo 24hr World Championchip 2017 in Finale Ligure ein wesentlicher Bestandteil dieses Rückblicks. Aber es war nicht nur die erfolgreiche WM-Teilnahme, die mit dem Podium endete, die diese Saison zu etwas besonderem machte. Es waren viele unbeschreibliche Momente, sportlicher und menschlicher Natur,

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Raceweekend Teil 1 – Vulkanbike-Marathon 2017

Die Coffee&Chainrings-Gang traf sich zum ersten mal in großem Stil zu mehreren Renntagen. Allerdings an jedem Tag in anderer Besetzung. Samstags war Daun mit dem Vulkanbike-Marathon der Place to be mit Maren, Tim, Daniel und mir. Sonntags hatten Daniel und ich beim P-Weg Marathon in Plettenberg Großes vor und Montagabend würde ich noch 5 Kilometer in Laufschuhen beim Firmenlauf in Mönchengladbach zurück legen. Alle vom Team haben sich auf das Wochenende gefreut. Aus meiner Sicht war es ein perfektes Wochenende! Starten wir mit dem Bericht vom Vulkanbike-Marathon in unsere neue #throwbackthursday Serie! Begleitung für Maren Als erstes sammelte sich die Coffee&Chainrings-Gang Samstags in Daun zum Vulkanbike-Marathon. Dabei waren die Ansprüche der Gang völlig unterschiedlich. Tim wollte auf der Ultra-Marathonstrecke mit

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Gemischte Tüte *Live*

Lakritz? Chili? Unsere gemischte Tüte ist prall voll mit Rennaction am Wochenende! Vulkanbike Eifel Marathon, P-Weg Ultramarathon und abschließend wird sogar noch am Montag Abend gelaufen. Alles live, alles für euch! Wir versprechen eine Menge Erlebnisse und eine prellgefüllte Tüte voller Mountainbike, Ketten rasseln, Schweiß, Anekdoten und Regen! Liveticker [fetch_tweets tag=”cc_raceday” count=“20″] Vulkanbike Eifel Marathon MTB Marathon Debüt unserer Fitesenmieze gemeinsam mit Ansgar beim Vulkanbike Eifel Halbmarathon ab 10 Uhr. Bereits um 9 Uhr startet Tim zum Ultramarathon über 100km, während Daniel heute kurz und knackig auf der 38km Kurzstrecke ab 10:30 Uhr unterwegs ist. (Vorbericht) P-Weg Ultramarathon Beim P-Weg Ultramarathon starten Ansgar und Daniel über 98km und 3000hm. Der P-Weg ist ein Klassiker im Rennkalender und sowohl atmosphärisch wie

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Gemischte Tüte (aber bitte mit Lakritz)

Wir starten ins Rennwochenende und das ist für unser Coffee & Chainrings Racing Team eine gemischte Tüte. Abseits von Cross Country Weltmeisterschaft in Cairns (Australien; morgen ab 4 Uhr live) und der Deutschen Mountainbike Marathon Meisterschaft wird unser Team in der Vulkaneifel und Sauerland bei den traditionellen Mountainbike Marathons teilnehmen. Neben Daniel, der an beiden Tagen seine Form für Gulbergen24 Solo testet, steht auch Ansgar und Tim an der Startlinie. Routine für die beiden erfahrenen Piloten, zählt gerade der Vulkanbike Marathon für beide Fahrer zu ihren Lieblingsrennen. Absolutes Neuland wird unsere Fietsenmieze Maren betreten, wenn sie morgen um 10:00 Uhr beim Halbmarathon in Daun durch die Vulkankrater düsen wird. Vulkanbike Eifel Marathon Maren in den Maaren. Klingt das nicht herrlich?

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Bleibt alles anders – oder? Vulkanbike Eifel-Marathon

Am 10.09. stand ich, schon beinahe traditionell zu meinem persönlichen Saisonabschluss, beim Vulkanbike in Daun am Start. Aufgrund der laufenden Marathon-Vorbereitungen (am 02.10. stand der Köln Marathon auf dem Programm), reiste ich mit wenig Ambitionen aber gut gelaunt am Vorabend der Veranstaltung in Daun an. Begleitet von der besten Betreuerin der Welt, meiner Frau Nadine, bezog ich erstmalig etwas außerhalb Quatier in einem Ort dessen Name mir entfallen und der vermutlich auch nicht weiter erwähnenswert ist. Kurzer WhatsApp Kontakt mit unserem Ansgar „ja klar, ich hole Deine Start Unterlagen ab“, leckere Pasta beim ansässigen Italiener, Rad, Ernährung und Klamotten vorbereiten, alles Routine und ab ins Bett. Bestes Wetter und Ansgar begrüßten uns am nächsten Morgen im Startbereich, wo ich ihm

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Sehenden Auges ins Desaster beim Vulkanbike Eifel-Marathon

Was für ein Wochenende! Eine Achterbahn der Gefühle beim Vulkanbike Eifel-Marathon und beim Sebamed-Bikeday, ein Auf und Ab der Leistung und ein Beispiel dafür, dass man Erfahrungen selber machen muss und kurzfristig daraus lernen kann. Außerdem hab ich viele liebe Menschen getroffen und viel Unterstützung aus der Heimat erhalten. Hier bekommt Ihr denn Vulkanbike Eifel-Marathon am Samstag dokumentiert, der Sebamed-Bikeday wird im nächsten Beitrag erzählt. Das Wochenende beginnt bekanntlich schon am Freitag mit Vorbereitungen und Zusammenpacken des Equipements. Am Rad musste ich nichts mehr machen, außer die Kette zu schmieren. Der vormittag war voll gestopft mit Hausarbeit, deshalb konnte ich grundsätzlich keinen Gedanken an das Rennwochenende fassen. Das war auch gut so. Mittags kam Daniel noch auf einen Kaffee vorbei

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