Cyclocross Weltmeisterschaft #Limburg2018

Am vergangenen Wochenende wurden in Valkenburg die Cyclocross Weltmeisterschaft 2018 ausgetragen und ich war am zweiten Tag zum WM-Rennen der Herren live mit von der Partie und möchte dir meine Impressionen vom Rennen und der Crowd berichten. Wenn ich gewusst hätte, dass ich in Valkenburg auch meinen Trainer antreffe, hätten wir bestimmt für ein Foto posiert. Hätte, hätte, Fahrradkette. So bleibt nur der Verweis auf Benjamins Blogartikel. Auch eine Woche nach der Cyclocross Weltmeisterschaft arbeite ich noch an der Säuberung meines Schuhwerks. Bis die letzten Flecken aus den Schuhen rausgewaschen sind, wird es noch dauern. Das Wetter war typisch für Cyclocross. In der Woche vor der Weltmeisterschaft hat es fast durchgehend geregnet und die Strecke war entsprechend aufgeweicht. Damit stieg

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Noch nicht komplett im Arsch

Die ch mag das Gefühl: Schwere Beine, müde Knochen und die innere Anspannung. Es wäre auch irgendetwas falsch würde der Körper nach acht Traningstagen (>20h Training) sich nicht melden. Aber ich bin noch nicht komplett im Arsch. Während ich gerade das neue Beginner Album höre, Kaffee trinke und das tolle Wetter genieße, freue ich mich bereits auf die nächsten zwei Trainingstage. Zwei weitere Trainingstage, die noch einmal alles abverlangen werden. Ich will es sehr! Bei diesem Wetter noch viel mehr! Und dank meines Urlaubs kann ich auch die 20h Trainingswoche prima kompensieren, denn es ist ein schmaler Pfad, den man mit diesem Erschöpfungsgrad entlang wandert. Heißt im Klartext aber auch: Es ist keine Zeit für eine Diät :-) Solidarität mit

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