Jens persönlicher Saisonrückblick 2015

2015 war eine durchwachsene Saison mit mehr Tiefen als Höhen, zu viel gewollt, zu wenig erreicht. Die beiden GCC Rennen in Göttingen und Münster verliefen von den Ergebnissen (Zeiten) eher enttäuschend. Köln war OK trotz verlorenem und wiedergefundenen Garmin, schönes Wetter, schöne Strecke. Man erlebt bei solchen Veranstaltungen aber immer interessante Situationen und lernt jedes mal dazu. Bei den RTF/Marathon Veranstaltungen war der Rhön Rad-Marathon in der extrem2 Variante sicherlich die Krönung. Erfurt war auch ganz nett, die Adlerrunde in Goslar/Harz dagegen ein „Fiasko“; selten so gelitten auf dem Rad. Meine private 175km Brockenersteigungs-Runde durch den Harz zählt für mich dagegen zu den Highlights. Hamburg-Berlin hätte mit mit einer schnelleren Gruppe auch mehr Freude bereitet aber ich bin endlich mal

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Preview: Tour d’Energie 2015

Während Daniel und Tim bereits im Rennfieber sind und die Autos für morgen gepackt haben, können sich Jens und Stefan noch etwas Ruhe gönnen. Am Sonntag geht es für unsere Rennradfahrer bei der renommierten Tour d’Energie zur Sache. Beim Auftakt des German Cycling Cups werden in Göttingen 3.600 Starter erwartet, wie schon in den vergangenen Jahren ist die Tour d’Energie ausgebucht. Der hohe Hagen ist die Herausforderung im Rennen, wer hier den Anschluss verliert muss die Spitzengruppe bis ins Ziel ziehen lassen. Stefan startet bei diesem Rennen ganz in Blau für das Karstadts Sports / Protective KR Team auf der 40km Kurzdistanz aus dem ersten Startblock. Jens wird die lange Strecke über 100km in Angriff nehmen und hat mit Startblock

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Tour d’Energie 2014: Ein Rennbericht

Am Sonntag stand für mich die dritte Teilnahme an der Tour d’Energie in Göttingen an – das Rennen selbst feierte dieses Jahr seine zehnte Auflage. Dabei stand die Tour wetterbedingt unter etwas ungünstigen Vorzeichen. Gewitter und leichter Regen waren für den ganzen Sonntag angekündigt. Zum Glück bewahrheiteten sich die Vorhersagen nicht, es blieb während des gesamten Rennens bei kurzen Nieselphasen. Der Göttinger Wall war bereits um 9:30 Uhr teilgesperrt, so dass die Fahrt mit dem Rad zum Ziel gleich zum Warmfahren genutzt werden konnte. Nach den ersten Sprints waren die Beine noch schwer, lockerten dann aber noch gut auf. Um kurz vor Zehn dann zur Startaufstellung, um im A-Block der 46km-Strecke nicht ganz hinten zu stehen. Wie eigentlich bei allen

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