Periodisierung des Trainings

Viele Sportler trainieren einfach drauf los oder greifen auf Trainingspläne in Zeitschriften oder Magazinen zurück, meistens wird aber der Grundstein – die Periodisierung des Trainings – völlig missachtet. Dabei ist die Periodisierung des Trainings der Grundpfeiler, das Gerüst auf dem die einzelnen Trainingsphasen aufbauen. Dabei spielt es keine Rolle wie viele Jahresstunden oder Kilometer ich in mein Training investiere. Möchte ich meine begrenzte Zeit zielgerichtet nutzen, dann komme ich um eine Periodisierung des Trainings nicht herum. Was das genau bedeutet, möchte ich euch mit diesem Artikel erläutern. Viel hilft viel? Oder doch besser kurz und heftig? Einfach mal drauf los? Alles irgendwie nicht verkehrt, aber irgendwie auch nicht wirklich korrekt. Im Zuge meines Jahreshighlights 2017 habe ich erstmals meine Periodisierung

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Ein ganz gewöhnlicher Tag – Intro

Nach meiner Artikelserie #Tapering in der Praxis möchte ich nachlegen und den Themenschwerpunkt Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Freizeit behandeln und aufzeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt hier und da etwas Zeit rauszuschlagen. Der Unterschied zwischen Hobbysportler und Profisportler liegt nicht nur in der Trainingszeit, denn hier kann man durchaus das Niveau mit viel gutem Willen anpassen. Der Unterschied liegt besonders im Detail, im alltäglichen Leben. Regeneration, Ernärhung, Fokussierung und Betreuung. Diese vier Punkten ermöglichen den Profisportler auf der einen Seite kontinuierlich hohe Umfänge zu trainieren (was aber gar nicht immer benötigt wird heutzutage) und auf der anderen Seite kann er natürlich ausgeruhter viel mehr Intensität ins Training bringen; der Schlüssel zum Erfolg. Tim Böhne (Deutscher Meister im MTB XCM)

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