BDR: Rücktritt von Streng und Schwarz

BDR: Rücktritt von Streng und Schwarz. Eine erfreuliche Eilmeldung vom Bund Deutscher Radfahrer, der die Rücktritte seiner durch die Verbreitung von rechtspopulistischen Inhalten aufgefallenen Präsidumsmitglieder Streng und Schwarz bekannt gegeben hat. Inwieweit sich der Bund Deutscher Radfahrer damit rehabilitieren kann bleibt abzuwarten, auch weil es im Oktober noch ganz politisch inkorrekt hieß, die Präsidumsmitglieder dürfen dem Verband weiter angehören. Rudolph Scharping äußerte sich damals nicht. ENDLICH. DANK gilt allen Unterzeichnern und BDR Mitgliedern, die auch über andere Kanäle Druck auf das Präsidum ausgeübt haben! Heute bleibt nur zu hoffen, dass der BDR sich seiner Verantwortung stellt und so etwas nicht nocheinmal zulässt. Wehret den Anfängen! (Quelle: Jörg Thomson) Jetzt meldete sich auch BDR-Präsident Rudolph Scharping zu Wort und kommentiert die

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Good Bye BDR! Es reicht endgültig

In der Vergangenheit bekleckerte sich der Bund Deutscher Radfahrer selten mit Ruhm. Es war schon immer sehr schwierig mit dem BDR, dem es selten gelang die Interessen aller Radsportler gleich zu repräsentieren. Aber die Art und Weise wie sich der BDR mit den rechtspopulistischen und fremdenfeindlichen Ansichten seitens Vizepräsidenten Peter Streng lässt mir keine andere Wahl als dem Verband endgültig den Rücken zu kehren. Ein kurzer Rückblick für all diejenigen, die von dem Skanadal beim BDR bisher nicht viel mitbekommen haben. Vor ein paar Wochen wurden verschiedene rechtspopulistische und fremdenfeindliche Äußerungen von Peter Streng öffentlich. In seinem Facebook Profil teilte er u.a. Beiträge des rechten Kopp Verlags. Nach dem u.a. die Radsportabteilung des FC St. Pauli Strengs Rücktritt forderte und

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