BIKE Four Peaks – Ein Fazit

Fast zwei Wochen liegt die BIKE Four Peaks hinter mir und ein Etappenrennen, dass ich auf keinen Fall missen möchte. Das Rennen in den Alpen hat mir Mountainbiken noch einmal aus einer anderen Perspektive gezeigt und viel Eindruck hinterlassen. Das es am Ende nicht über Platz 446. hinaus gereicht hat, zeigt auch wie dicht das internationale Teilnehmerfeld in der Mitte der Hobbysportler besetzt war. 19 Stunden und 11 Minuten habe ich für die vier Etappen von Leogang über Lofer, Kirchberg und Neukirchen nach Kaprun benötigt. Nach einem schwachen Start habe ich mich im weiteren Verlauf des Rennens von Platz 500 (246. Men) auf Platz 446. (230. Men) vorgearbeitet. Das beste Ergebnis erreichte ich auf der Kaiseretappe von Loser nach Kirchberg

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BIKE Four Peaks aus dem Headquarter 2

Rest Day. Zwei Tage vor dem Start ins Etappen Rennen ließen wir den Tag ruhig angehen. Ausschlafen, Frühstück, die Sonne genießen und später dann ganz ohne körperliche Kraftanstrengung auf das Kitzbüheler Horn. Ganz schön teuer sind diese Seilbahnfahrten aber es tut nicht weh und geht viiiiiiiel schneller nach oben. Ganz auf das Horn ging es nicht, sondern von St. Johann auf die 1800m hohe Harschbichl Alm mit schöner Aussicht auf das Horn. Auf vegane Gäste ist die österreichische Küche bisher relativ gut eingestellt. Nach leckerem Mittagessen ging es dann nach St. Johann, ehe wir dann im Headquarter gegrillt haben. Ein letztes Mal quasi vor der kommenden Nudel Schlacht. Morgen findet die BIKE Four Peaks Akkreditierung statt und ich darf endlich

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