Monte Sophia wird nicht Mount Everest

Unser Ultraausdauer Spezialist Daniel scheiterte am Wochenende mit seinem Everesting Versuch an seinem Hausberg Monte Sophia (Sophienhöhe) nach 185km und 7000hm in 16,5h.  Geht es nach Daniel so fehlt in der Überschrift ein „noch“, denn obwohl der erste Versuch an der Sophienhöhe ein Everesting durchzuführen scheiterte, so gibt er das Ziel nicht her. Immerhin konnte Daniel am Wochenende trotzdem Six Summits bewältigen und damit die höchsten Berge aller Kontinente mit der Ausnahme von Asien erklimmen, zuletzt fiel nach 16,5h mit

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Daniels Trainingsrückblick März

Im Februar sanken die Zweifel und im März kam langsam aber stetig mein Drive im Training zurück. Zentral waren die 17 Tage 50/17 Challenge aber auch die Erholung davor und danach, denn nur wer kompensiert kommt nach vorne. Mein Rückblick im Detail. Während ich im vergangenen Monat mit der Brechstange einen guten Trainingsblock etwas zerstört habe, ging es im März endlich einen großen Schritt nach vorne. Die Zahlen verdeutlichen dies: 75 Stunden Training, 1750km radfahren bei nur 28 Aktivitäten, davon

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Die Sophienhöhe – Unser Bergtrainings-Areal

Heute stelle ich Euch mit ein paar Bildern unser Trainingsgebiet für Bergintervalle, die Sophienhöhe, vor. Auch wenn die Umstände der Entstehung der künstlichen Erhebung zu Diskussionen einladen, nehmen wir diese Trainingsgelegenheit gerne an. Die Diskussion darüber kann und soll an anderer Stelle geführt werden. Die Daten der Sophienhöhe Die Sophienhöhe ist ein künstlich aufgeschütteter Hügel, der aus Abraummaterial des auf der anderen Seite der obigen Ansicht liegenden Braunkohletagebau Hambach entstanden ist. Der momentan höchste Punkt ist mit 301m über NHN

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Trainingstagebuch Woche 27 (02.05-08.05)

Viel länger als ursprünglich geplant. Training, Vorbereitung, Motivation, Freude, Spaß, Rückschläge, Tiefpunkte, #comebackstrongerthanever und dann war es in der letzten Woche endlich soweit: #raceday 1 Später als in meiner ursprünglichen Planung vorgesehen und vor allem methodisch anders als die vorherigen Saisonstarts. Denn die Sechs-Stunden von Grembegren habe ich aus dem Training heraus in Angriff genommen. Natürlich mit reduzierten Umfängen, dafür aber mit gesteigerter Trainingsintensität. Fokus auf Kraft und Berg zum Wochenstart Nach dem das Wochenende locker ausgeklungen war, folgte am

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#Trainingstagebuch Doppelte Trainingseinheiten

Doppelte Trainingseinheiten gehören zum Stanard Repertoire meines aktuellen Trainingsplans. Ebenso am Samstag, jedoch war meine Vorbereitung nicht toll und die Planung auch schlecht durchdacht, obwohl sie eigentlich gut gemeint war. Auf dem Plan stand eine vier stündige Trainingsfahrt auf dem Rad und Krafttraining Oberkörper. Soweit, so ähnlich in der vergangenen Woche, bloß das hier die Laufeinheit mit dem Krafttraining gekoppelt war bzw. die kürzere (dafür intensivere) Radeinheiten am Dienstag. Ich überlege mir immer bereits am Abend vorher (spätestens!) den ungefähren

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Trainingsrückblick September

Der September läutete dieses Jahr das Saisonende ein. Mit der Sparkasse Trans Zollernalb stand zur Monatsmitte mein letzter Saisonhöhepunkt an, zuvor sollte ich in zwei Tapering Wochen meine Form halten. Am Ende war sowohl der Sebamed Bike Day als auch die STZ ein Erfolg. Drei Schlüsseleinheiten waren bis zum Sebamed Bike Day in den ersten 12 Tagen des Monats geplant. Zuerst standen Höhenmeter sammeln auf dem Programm. Ein Schwellentraining sollte im Flachland noch einmal mehr als 1000 Höhenmeter einbringen, Zeitverbesserungen

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