Trainingstagebuch Woche 27 (02.05-08.05)

Viel länger als ursprünglich geplant. Training, Vorbereitung, Motivation, Freude, Spaß, Rückschläge, Tiefpunkte, #comebackstrongerthanever und dann war es in der letzten Woche endlich soweit: #raceday 1 Später als in meiner ursprünglichen Planung vorgesehen und vor allem methodisch anders als die vorherigen Saisonstarts. Denn die Sechs-Stunden von Grembegren habe ich aus dem Training heraus in Angriff genommen. Natürlich mit reduzierten Umfängen, dafür aber mit gesteigerter Trainingsintensität. Fokus auf Kraft und Berg zum Wochenstart Nach dem das Wochenende locker ausgeklungen war, folgte am Montag morgen ein lockrer Lauf zum Start von #miraclemorning516, mittags traf ich dann Thorsten im Studio zum Oberkörper Training. Wir wiederholten die 10×10 Methode aus der vergangenen Woche. Drei Grundübungen mit abschließendem Zirkeltraining waren für den Montag genug. Während meine

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De 6 uren van Grembergen

Mit Liebe, Glaube und Zuvsicht bin ich am Donnerstag mein #comebackstrongerthanever beim 6 Uren Race in Grembergen angetreten. Der brachiale Rundkurs bereitete viel Vergnügen, verlangte alles ab und am Ende klappte das Comeback mit einem zufriedebstellendenen 13. Platz im starken belgischen Solofeld. Endlich wieder Blutgeschmack. Ketten rasseln. Startup Creme, aufgeregtes Warmfahren. Die Routine war nicht vorhanden aber die Vorfreude umso stärker. Bereits bei der Streckenerkundung zwei Stunden vor Rennbeginn war mir klar: Das werden keine rhymtmischen sechs Stunden, sondern knallharte Arbeit. Insbesondere durch die vorgegebene Rennstrategie, die eher unorthodox für ein Sechs-Stunden Rennen war. Dazu dann später mehr. Het Parcours Wer Mountainbike mit langen Forststraßen Uphills und Abfahrten verbindet, der darf zum nächsten Abschnitt scrollen. Für den Rest: Altah! Der

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