Episode 83: Trainingsrückblick KW 44

Themen:
Abbruchleistung bei CP20
Bikelovetour 2019
CP5 Test
Schwellenintervalle auf Zwift
Elite Direto und Zwift Steuerung
3h nüchtern auf der Rolle
Physiotherapie
Ben Zwiehoff
Training auf die leichte Schulter nehmen: Die G2-EB Pyramide

Shownotes
CTF Wegberg: https://www.coffeeandchainrings.de/2018/11/7-internationale-ctf-sv-klinkum/
Der erste Zwiehoff: https://www.coffeeandchainrings.de/2018/11/offseason-ein-mysterium/
Do it yourself Stufentest: https://www.youtube.com/watch?v=HglzxEaQfr4
Coffeechainternational: https://www.bikelovetour.de

Warum die Trainingsrückblick Serie?
Daniels WM-Tagebuch 17 im Coffee & Chainrings Blog war sehr beliebt. Gleichzeitig war das WM-Tagebuch auch für Daniel ein wichtiger Grundstein seines Erfolgs. Damals noch unwissentlich hat das Format auf Daniel einen sehr positiven Einfluss gehabt und sehr gestärkt, ein Beispiel für den sog. Publikumseffekt. Andererseits war das damalige Format von täglichen Blogposts und Videocasts sehr viel Arbeit und manchmal auch ein nicht notwendiger Stressfaktor. Deswegen nehmen wir die positven Sachen von damals und greifen sie im neuen Podcast Format wieder auf. Quasi zurück zum Erfolg.

Das extrovertierte Projekt von Tim und Daniel wird ein Versuch das Beste (Sport)-Ich herauszuholen. Mit dem Publikumseffekt wollen wir auf der einen Seite unsere Ausdauerleistung verbessern und auf der anderen Seite dir wertvolle Tipps zum Training geben oder dir Motivation für dein tägliches Training gegen den inneren Schweinehund zu spenden.

“Der Weg zwischen einem selbst und dem besten Selbst, das man sein kann, ist unerforschtes Gebiet. (…) seinen Sport als ständiges Gehen über glühende Kohlen anzusehen, danach zu streben, der unerreichbaren Wand, die das eigene ultimative körperliche Limit darstellt, immer näher zu kommen, bedeutet, sich auf eine Reise der Veränderung zu begeben, während der man zu dem Sportler – und der Person – wird, die man sein möchte, während man die Hindernisse überwindet, die diesen Prozess im Weg stehen. (…) Diese Reise ist das größte Geschenk, das der Ausdauersport zu bieten hat, und alles, was Sie tun müssen, um es zu bekommen, ist, die Herausforderung auszutesten, wie weit Sie gehen können, mit ganzen Herzen anzunehmen.” (Matt Fitzgerald: Siegen ist Kopfsache)

Wer fragen oder Anregungen hat, der möge sich bei Daniel per E-Mail an daniel@coffeechains.de melden. Bitte verzeiht, wenn wir mal nicht auf eine Erwähnung oder direkte Nachricht im Social Media eingehen. Wir freuen uns da auch sehr über Kommunikation aber im hektischen Alltag geht das leider manchmal unter. Sollten wir nicht reagieren, erinnert uns. Wir sind nicht müde zu antworten, höchstens vergesslich. Oder im Training.

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Die heiße Phase beginnt #wemboFinale

Die heiße Phase in der Vorbereitung auf die 24 Stunden Mountainbike Weltmeisterschaft beginnt. Gibt es eine heißere Phase im Training? Ist Training nicht immer wichtig? Also, was soll der Scheiß jetzt wieder? Natürlich ist Training und Regeneration immer gleich wichtig und für den Formaufbau verantwortlich. Wenn ich im Dezember, Januar und Februar schlecht trainiert hätte, wäre ich wohlmöglich jetzt nicht in der Form, um die heiße Phase einzuläuten. Was ich mit der heißen Phase sagen will ist vielschichtig und auf vielen Ebenen zu finden. Im Kopf mit einem etwas erhöhten Druck, im Trainingsplan mit mehr Wochenstunden, im Umfeld mit mehr Fragen und letztendlich auch durch die ersten Rennteilnahmen und der Tatsache, dass ich in 10 Wochen in Finale Ligure an

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Trainingsrückblick September

Der September läutete dieses Jahr das Saisonende ein. Mit der Sparkasse Trans Zollernalb stand zur Monatsmitte mein letzter Saisonhöhepunkt an, zuvor sollte ich in zwei Tapering Wochen meine Form halten. Am Ende war sowohl der Sebamed Bike Day als auch die STZ ein Erfolg. Drei Schlüsseleinheiten waren bis zum Sebamed Bike Day in den ersten 12 Tagen des Monats geplant. Zuerst standen Höhenmeter sammeln auf dem Programm. Ein Schwellentraining sollte im Flachland noch einmal mehr als 1000 Höhenmeter einbringen, Zeitverbesserungen an der Sophienhöhe von knapp zwei Minuten steigerten dazu noch das Selbstvertrauen. Vier Tage später ging es für fünf Stunden mit dem Rennrad in die Eifel. Ich fühlte mich gut und konnte aus dem Fahrtspiel viel positive Energie schöpfen. Die

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