Jens persönlicher Saisonrückblick 2015

2015 war eine durchwachsene Saison mit mehr Tiefen als Höhen, zu viel gewollt, zu wenig erreicht. Die beiden GCC Rennen in Göttingen und Münster verliefen von den Ergebnissen (Zeiten) eher enttäuschend. Köln war OK trotz verlorenem und wiedergefundenen Garmin, schönes Wetter, schöne Strecke. Man erlebt bei solchen Veranstaltungen aber immer interessante Situationen und lernt jedes mal dazu. Bei den RTF/Marathon Veranstaltungen war der Rhön Rad-Marathon in der extrem2 Variante sicherlich die Krönung. Erfurt war auch ganz nett, die Adlerrunde in Goslar/Harz dagegen ein „Fiasko“; selten so gelitten auf dem Rad. Meine private 175km Brockenersteigungs-Runde durch den Harz zählt für mich dagegen zu den Highlights. Hamburg-Berlin hätte mit mit einer schnelleren Gruppe auch mehr Freude bereitet aber ich bin endlich mal

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Tims persönlicher Saisonrückblick 2015

Mit der Transalp als großem Ziel, stand die vergangene Saison vollkommen im Zeichen der Vorbereitung auf das spektakuläre Hauptevent. Trotz des neuen Arbeitgebers, was in der Einarbeit durchaus mit Stress und sowieso, in meinem Job mit vielen Überstunden verbunden ist, startete das Training im November 14 planmäßig und ich konnte sowohl große Umfänge, als auch die geplanten Belastungen fast vollständig umsetzen. Einen ersten Dämpfer gab es dann im März 15, als mich eine Grippe bisher unbekannten Ausmaßes völlig aus der Bahn warf und (wie ich erst später merken sollte) mich die ganze Saison verfolgte. Zwei Wochen Trainingsausfall sowie drei Wochen folgende Mattigkeit und Schwächeperioden verhinderten somit den geplanten glanzvollen Auftritt bei der „Hel van Groesbeek“, meinem Heimrennen. Während Daniel über

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Daniels persönlicher Saisonrückblick 2014

In der Ruhephase am Ende einer langen Saison gehört neben den ersten Planungsgedanken für die neue Saison auch immer die Reflexion der vergangenen. Was lief gut, wo hat es gehapert? Was waren die schönsten Momente der Saison und wo lief die Entwicklung absolut in die falsche Richtung? Was muss man besser machen? Woran darf oder sollte man anknüpfen? Noch ist das Kalenderjahr zwar gar nicht beendet, trotzdem ist es eben Zeit sich mit den o.g. Fragen auseinanderzusetzen. Das wichtigste Vorweg: Auch wenn nicht alles in dieser Saison gepasst hat, die gesamte Saison hat unglaublich viel Spaß gemacht und mir einen enormen Motivationsputsch geliefert, der mich hoffentlich ein Stück voran bringt. Der Höhepunkt in diesem Jahr war die Teilnahme an den

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Daniels persönlicher Saisonrückblick 2013 – Teil 2

In der zweiten Saisonhälfte stieg die Motivation sich zu überwinden von Woche zu Woche. Alle Faktoren wie die neue Trainerin, zwei neue Fahrräder, eine Steigerung des Trainingspensums und der Gewichtsverlust trugen dazu bei, dass ich im zweiten Teil des Saisonrückblicks ein positives Feedback für die Saison 2013 ziehen kann. Mit dem Urlaub und der vielen Freizeit konnte der Grundstein gelegt werden. In zwei Wochen Urlaub kamen 27 Trainingsstunden zusammen, danach konnte ich aber die Umfänge halten und erreichte erstmals über 60 Trainingsstunden in einem Monat. Auf Hvar gab es viel zu erleben und war natürlich als Motivationsfaktor schon riesig. Das MAO-TAINBIKE trug in dieser Zeit aber auch einen Teil dabei, denn die Fahreigenschaften konnten voll überzeugen. Auch im August konnte

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Daniels persönlicher Saisonrückblick 2013 – Teil 1

Die Saison 2013 endet für mich ganz versöhnlich, obwohl sie mehr als bescheiden begonnen hat. Das erste Quartal war einfach fürchterlich. Das Wetter hatte bestimmt seinen Einfluss auf meine schwache Performance aber damit mussten wir alle leben. Mein Resultat waren unterirdisch wenig Outdoor-Trainingseinheiten, kaum Motivation und eine eklatante Gewichtszunahme. Das Böse erwache folgte dann beim Leistungstest. Mit dem Frühling kam dann auch die Motivation zurück. Doch die Form wollte und wollte nicht klettern. Im Nachhinein sicherlich auch wegen der (zu) kurzen Trainingseinheiten für die längeren Rennen. Trotzdem fiel in diese Zeit das erste Highlight der Saison, die Ronde van Vlaanderen. Mit meiner Ernährungsumstellung und der Sitzpositionsanalyse konnte ich frühzeitg positive Veränderungen für die zweite Saisonhälfte legen, wenn auch der kurzzeitge

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