MTB am Rursee Marathon 2019

95km 2500hm, der MTB am Rursee Marathon hat einen würdigen Rahmen für unsere erste Vereinsmeisterschaft geboten. Nach über fünf Stunden Rennzeit überraschte Schildi mit einer Megaleistung und schnappte sich den Titel vor Daniel und Tim. Durchschnittlich 30 Grad steht in der Auswertung unserer Radcomputer mit einem Höchstwert von 36 Grad. Die Sonne brannte ein Loch in die Eifel, obwohl wir bereits um 9:30h ins Renngeschehen eingriffen. Das Rennen war noch gar nicht wirklich gestartet, da war bereits die erste Schlagzeile in Petto: Schildi ist mir ins Rad gefahren, erzählte Tim als er nach 8km Daniel überholte, als dieser zurück auf die Strecke fuhr, weil er zuvor mit der Spitzengruppe und allen anderen Coffee & Chainrings Fahrern im ersten Downhill zu

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MTB am Rursee Marathon – Coffee & Chainrings Vereinsmeisterschaft 2019

Kaum ist Coffee & Chainrings ein eingetragener Verein, wird auch zur Vereinsmeisterschaft gerufen. Wir haben uns zum MTB am Rursee Marathon eingeladen, um gemeinsam mit dem SV Einruhr das 10jährige Jubiläum des Marathons zu feiern. Was haben wir am Rursee schon alles erlebt. Platzregen, Matschrennen, Kälte… aber das Wetter wird morgen mit uns sein und die erste Coffee & Chainrings Vereinsmeisterschaft mit Sonne pur beglücken. Die Vereinsmeisterschaft wird auf der 100km Langstrecke ausgetragen, was zwei Runden auf der 40km Kurzstrecke bedeutet. Wo die anderen 20km herkommen, kann dir nur der Veranstalter sagen. Wahrscheinlich in enger Absprache mit Ansgar, der dann mit 20km Vorsprung souverän seiner Topfavorit Rolle gerecht wird.

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Die Diva rockt den MTB Marathon am Rursee

Von unten war es nass und von oben hagelte es persönliche Rekorde für unsere Racing Diva beim “Heimrennen”, dem MTB Marathon am Rursee, am Fuß der Rureifel. Nach 3:49 musste sich Ansgar im Zielsprint Lodewijk Wiggers (SforZ Racing Team) geschlagen geben und beendet das Rennen trotzdem sensationell – weit unter den ersten 100 Startern – auf Platz 72 und in den Top 20 seiner Altersklasse. Für Ansgar war das Rennen in Einruhr eine Herzensangelegenheit und er freute sich seit Wochen auf das Saisonhighlight, auch weil hier von einem Jahr bei seiner ersten Teilnahme das Feuer zum Sport entfachte. In der Zwischenzeit ist eine Menge passiert, Ansgar hat sich stark verbessert und für sich den optimalen Spagat aus Familie, Beruf und

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#raceday Rursee MTB Marathon

Zweiter Auftritt für die Racing Diva in diesem Jahr. Nach dem geglückten Saisonauftakt beim Schinder(hannes) fährt die Diva bereits heute zum ersten Saisonhöhepunkt. Morgen zählt es beim Rurbike Marathon über 67km / 1500hm und heute auch! Denn ab 18:00 wird Ansgar im Rahmen des beliebten Eliminator Sprint Wettbewerbs in Einruhr eine Vorbelastung der anderen Art fahren. Der 800m kurze Stadtkurs wird für ordentlich Action sorgen. Wir sind bis morgen Abend live dabei und berichten auf Twitter und hier im Blog von Ansgars #raceday. Coffee & Chainrings live vom #raceday [fetch_tweets tag=”cc_raceday”]

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RurUferRadweg und Signal de Botrange

Am Dienstag gab es eine epische Rennrad Runde durch das Bergische ins Ruhrtal. Die fehlenden Höhenmeter der Tour wollte ich am Samstag einfahren, entlang der Rur bis zum Quellort am Signal de Botrange, dem höchsten Punkt Belgiens. Es wurde eine Fahrt zum Verlieben. Die Ardennen sind für mich die neuen Alpen. Die Rur fließt von der Botrange durch die Rureifel, durch Monschau, Einruhr, Heimbach, Kreuzau und dann immer flacher über Düren, Jülich, Heinsberg nach Roermond. In Roermond (dt. Rurmündung) fließt sie über viele verschiedene Arme in die Maas. Soweit so gut, detaillierter findet ihr die Informationen auf der Seite des RurUferRadweg oder auf Wikipedia. Wer sich den Verlauf ansieht, merkt schnell, dass ich gegen den Strom gefahren bin. Vom niedrigsten

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#einruhrMTBmarathon: Der letzte große Test

Drei Wochen vor dem Start erfolgte gestern der letzte große Test für die Craft BIKE Transalp beim 6. MTB Marathon am Rursee, sogesehen Daniels Heimrennen im 75km entfernten Einruhr. Sieben Tage nach dem Ende der BIKE Four Peaks spürte Daniel das Rennen noch erheblich in den Beinen, Tim hatte dafür einen unruhigen Magen. Ungünstige Voraussetzungen für ein Langstrecken Rennen über 95km mit 2400hm. Anders als gewöhnlich startete das Duo bei strahlenden Sonnenschein in umgekehrter Position. Daniel erledigte die Führungsarbeit auf dem ersten Flachstück, damit Tim dann am Anstieg das Tempo vorgeben konnte. Die Strecke machte bergauf wie bergab auf den ersten 15km richtig viel Spaß. Zahlreiche Trails, Serpentinen und schöne Abfahrten sorgten neben dem Wetter für gute Laune im Team

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