Tri and Error #XTERRA

War ich ein meinem letzten Eintrag zu meiner geplanten Triathlon/Xterra Teilnahme noch verhalten euphorisch, hat sich die Lage inzwischen dramatisch verändert. Besser formuliert, es wird keinen Triathlon für mich geben. Verantwortlich hierfür sind, neben mir selber, vor allem zwei Umstände: 1. Schwimmen Nach anfänglichen “Erfolgen”, frustrierte mich die Stagnation zunehmend. Mir war ja schon früh klar, dass ein Trainer notwendig sein würde, was aufgrund meiner extrem flexiblen Arbeitszeiten und auch langen Arbeitstage schwer planbar bzw umsetzbar ist (siehe 2.). Zudem meine Abneigung bei auch nur halbwegs als gut zu bezeichnedem Wetter eine stickige Schwimmhalle aufzusuchen. Das verdirbt mir jeden Spaß und das ist ja schließlich der Grund warum wir diese Dinge tun. 2. Der eigene Anspruch Meine unplanbaren Arbeitszeiten führen,

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Hermannlauf – Altah!

Hermannslauf – Altah! Viele meiner Kollegen (so nennt man Freunde und Bekannte doch heutzutage), sagten mir im Vorfeld bereits, ich solle „den Hermann“ nicht unterschätzen und er sei mit seinen 31,1km und ca. 515hm in der Belastung durchaus mit einem Marathon zu vergleichen. Ich unterschätzte „den Hermann“ also. Und lasst Euch gesagt sein, der ist in der Belastung mit seinen 31,1km und ca. 515hm durchaus mit einem Marathon zu vergleichen. Mit einem Marathon zu vergleichen war aber auch das Glücksgefühl den Wettlauf, trotz einsetzender Hagelschauer und schmerzender Beine, zufriedenstellend beendet zu haben. Ein toller Lauf auf teilweise schönen Trails, bei dem mir als Biker das bergablaufen mehr Schwierigkeiten bereitete als der Weg die Berge hinauf.

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Trainingstagebuch Woche 27 (02.05-08.05)

Viel länger als ursprünglich geplant. Training, Vorbereitung, Motivation, Freude, Spaß, Rückschläge, Tiefpunkte, #comebackstrongerthanever und dann war es in der letzten Woche endlich soweit: #raceday 1 Später als in meiner ursprünglichen Planung vorgesehen und vor allem methodisch anders als die vorherigen Saisonstarts. Denn die Sechs-Stunden von Grembegren habe ich aus dem Training heraus in Angriff genommen. Natürlich mit reduzierten Umfängen, dafür aber mit gesteigerter Trainingsintensität. Fokus auf Kraft und Berg zum Wochenstart Nach dem das Wochenende locker ausgeklungen war, folgte am Montag morgen ein lockrer Lauf zum Start von #miraclemorning516, mittags traf ich dann Thorsten im Studio zum Oberkörper Training. Wir wiederholten die 10×10 Methode aus der vergangenen Woche. Drei Grundübungen mit abschließendem Zirkeltraining waren für den Montag genug. Während meine

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Trainingstagebuch Woche 26 (25.04-01.05)

Jeden Tag steigt die Vorfreude auf die Saisoneröffnung am kommenden Donnerstag mit dem Sechs-Stunden Rennen in Grembergen. Auch die zweite Woche nach dem Restart mit dem Hashtag #comebackstringerthanever verlief sehr zufriedenstellend und lässt den Optimismus weiter wachsen. Die wenigen Trainingsumstellungen mit der Umstellung auf eine glutenfreie Ernährung hat es in sich, ich konnte beim Zuwachs meiner Leistung förmlich zusehen. Die Umfänge sind noch nicht da, wo ich wieder hin möchte aber die einzelnen Trainingseinheiten und meine jeweilige Tagesform sprachen in dieser Woche für sich und zauberten mir ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht. “Hau einen raus” waren Thorstens heutige Worte zum Abschied nach dem Krafttraining. Ein Satz, der meine derzeitige Stimmung gut trifft. Ich bin bereit, mental und körperlich. Natürlich nicht

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#Trainingstagebuch Woche 23 (04.04 – 10.04)

Guten Morgen. In der vorerst letzten Ausgabe meines Trainingstagebuchs gibt es wenig zu berichten. Seit Dienstag steht der Körper still. Krankenhaus statt Saisonauftakt in Kellerwald, Frustration statt Vorfreude. 23 Wochen für die Katz? Ganz so pessimistisch sehe ich das nicht. Meine Vorbereitung verlief mit Ausnahme meines körpereigenenen Fehlers gut und die Grundlage passt. Ich bin in soweit optimistisch, dass ich nach Diagnose, Therapie und Diät (bei +13kg mittlerweile) in diesem Jahr noch sportlich aktiv werden kann. In welchem Umfang und mit welchen Zielen wird sich zeigen. Die Marathons im April und Mai sind abgesagt, hinter dem 24h Rennen in München steht ein – nach Tagesform – kleines bis ganz großes Fragezeichen. Aber so sehr beschäftigt mich das ganze auch nicht.

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#Trainingstagebuch Woche 22 (28.03-03.04)

Jetzt wird es ernst. Der letzte Block vor den wichtigen Marathons im Mai steht an, bis zum Kellerwald BIKE Marathon sind es gar nur noch zwei Wochen. Ich hinke meiner Form hinterher, plage mich mit Übergewicht und Warte auf eine Diagnose aus der Endokrinologie. Zu allem Überfluss zwang mich eine Muskelverhärtung im Rücken zum kürzer treten. Aber ich werde niemals Aufgeben. Ich werde niemals aufgeben. Auch wenn ich innerlich irgendwie mit der Saison 2016 schon am abschließen bin, ohne das sie überhaupt angefangen hat. Zu wechselhaft sind die Leistungen, an guten Tagen erreiche ich annähernd meine Form von 2014 (aber eben nicht die von 2015), dann geht tagelang wieder nichts. Anders verhält es sich mit dem Gewicht, das steigt immer

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#Trainingstagebuch Woche 21 (21.03-27.03)

Mit Ambitionen die 1000 Punkte im Winterpokal zu erreichen bin ich in die Regenerationswoche gestartet und habe die Trainingsreize einfach unbeachtet gelassen, was sich schnell rächte und am Ende zu mehr Pause als geplant führte. Mein Körper streikte mal wieder. Ein Satz mit X. Da versucht man allen immer Auszureden nur des Winterpokals wegen mehr radzufahren und anderes Training aufzuschieben, folgt den ganzen Winter über seinen Plan und fällt dann in der letzten Woche völlig aus dem Rahmen. Theoretisch wären die 50 Punkte eine Leichtigkeit gewesen. Zeit war da, mental war ich bereit. Aber der Körper wollte nicht. Und eigentlich war nicht umsonst nach drei fordernden Unfangwoche eine Ruhewoche geplant. WAR geplant. körperliche Signale überhört Obwohl ich bereits am Sonntag

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#Trainingstagebuch Woche 20 (14.03-20.03)

Die dritte Umfangwoche lief auch ohne Frühlingsgefühle. Der Wind sorgte mal wieder für erschwerte Bedingungen, weshalb auch das intensivste Training auf der Rolle stattfinden musste. Dafür gab es ein schönes Grundlagen Training mit Ansgar und eine Reise in das alte Trainingsrevier. Für eine dritte Umfangswoche und fast 20 Stunden Training in der Vorwoche habe ich mich richtig gut gefühlt. Zwar fehlt es nach wie vor an den ultra langen Einheiten aber bis vier Stunden läuft es hervorragend, dafür das ich durch meine Fettstoffwechsel Geschichte eigentlich extrem eingeschränkt bin. Der hohe Cortisolspiegel war es dann auch, der am Sonntag für einen ungewollten Ruhetag sorgte. Ein weiteres Training hätte den Rahmen gesprengt und letztendlich muss man auch nicht mit der Brechstange die

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#Trainingstagebuch Woche 19 (07.03-13.03)

Die ersten Frühlingssonnenstrahlen, eine gute Laktat-Testauswertung und beinahe 20 Wochentrainingsstunden sorgen neben dem Wetterhoch auch für ein unerwartetes Formhoch. Als hätte jemand den Schalter umgelegt, fluppt gerade alles fast wie von selbst. Dabei begann die Woche mit einer Katastrophe… Der Laktat Re-Test am vergangenen Sonntag hat mir mehr Energie aus den Knochen gezogen als ich annehmen wollte. So startete ich selten motivationsloser in eine Trainingswoche. Ich zweifelte an mir, meiner Radsport Leidenschaft und dem ganzen tieferen Sinn. Erst das gemeinsame Training mit Thorsten gab mir neue Willenskraft und sorgte für neue positive Energie, die Wende brachte dann die gemeinsame Tour mit Ansgar, der alle meine Regler auf Mountainbike wieder aufdrehte. WAS(S)-EN-BERG lohnte sich auf jeder Ebene. Die frühingshaften Temperaturen am

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#Trainingstagebuch Woche 18 (29.02-06.03)

Hinein in den März und volle Konzentration in den vorletzten Trainingsblock ohne Wettkämpfe. Die Saison steht in den Startlöchern und langsam aber sicher erwachen die Competition gefühlt. Mit dem CP20- und Laktattest bin ich zwar nicht wirklich zufrieden aber es geht vorwärts und das Fundament stimmt. Nach der Regenerationswoche sind die ersten Einheiten immer etwas schwierig, der Rhythmus muss gefunden werden. Insbesondere dann nicht ganz so einfach, wenn Trainingstage mit Krankenhausbesuchen verknüpft und drumherum trainiert werden muss. Zum Ende der ersten Umfangswoche ist eine Reduzierung der Trainingsquantität auch unüblich aufgrund des Laktat Re-Test aber zwingend notwendig. Aus diesem Grund hatte ich das “schlimmste” an Training bereits am Donnerstag hinter mir. Der Frühling versteckte sich die gesamte Woche über hinter zumeist

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