P-Weg Marathon Plettenberg 2019 – Mega!

Mega! Mein neues Lieblingswort. Gilt für alles beim P-Weg Marathon in Plettenberg. Organisation, Menschen, Strecke, Teilnehmer. Mein letztes Rennen in der Senioren 2 Wertung und eins der Highlights jeder Saison. Das Wochenende beginnt am Samstagnachmittag mit der Anreise und einem kurzen Streckencheck, der Besuch der abendlichen Pasta-Party mit Siegerehrung der Laufdisziplinen. Der Sonntag startet mit straffem Morgen, geht weiter mit einem Rennen mit Höhen und Tiefen und endet versöhnlich im Ziel!

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Ansgars Ziele 2019

Nach dem Ansgar seine Ziele 2018 schon durch seine Aufnahme der Vollzeitarbeitsstelle reduzieren musste, wird er die Ziele 2019 auf Grund seiner Knie-Verletzung komplett zurück schrauben. Viel wird vom Heilungsprozess und vom Zustand bei #comebackonbike am 02.03.2019 abhängen. Erstes und oberstes Ziel 2019 ist die Wiederherstellung der Ausdauerleistung und der Aufbau der verlorenen Beinkraft. Am 02.03.2019 und den folgenden Tagen wird sich für mich entscheiden welche Ziele ich 2019 setzen werde. Gesundheit geht vor und Achtsamkeit ist sehr wichtig, um nicht zu riskieren für die ganze Saison 2019 auszufallen. Ein Knorpelriss benötigt sehr viel mehr Schonung und Achtsamkeit als jede andere Verletzung. Dennoch mache ich mir natürlich Gedanken welche Events ich bei meinem Leistungstand absovieren könnte.

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Raceweekend Teil 2 – P-Weg Marathon 2017

Nach dem Vulkanbike-Marathon haben Daniel und ich uns direkt auf den Weg nach Plettenberg zum P-Weg Marathon gemacht. Es würde mein erstes Rennen mit knapp unter 100 Kilometern werden und darauf freute ich mich richtig. Teil 2 unserer #throwbackthursday Serie! Entspannter Abend Der Abend in Plettenberg war geprägt von entspannter Nach- und Vorbereitung. Nach dem Daniel und ich in einem gemütlichen Hotel eingecheckt hatten, stärkten wir uns erst einmal mit Abendessen. Danach machte ich mich auf die Suche nach einer SB-Waschanlage um mein Rad sauber zu machen. Ich hatte mir am Samstag schon anhören dürfen, wie ich mit einem dreckigen Rad zum Rennen auftauchen könne. Als das Rad sauber war ging es ab ins Bett und während Daniel noch Fußball

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Daniels kalte Dusche beim P-Weg 2017

Die letzte Wettkampfhärte vor dem zweiten Saisonhighlight Gulbergen24 wollte ich mit dem Mammutwochenende Vulkanbike Eifelmarathon und P-Weg Ultramarathon trainieren und Selbstvertrauen für das letzte 24 Stunden Projekt 2017 tanken. Desillusioniert, frustiert und verärgert kehre ich zurück, eine kalte Dusche habe ich erhalten. Aber von Anfang. Das Wochenende hätte besser nicht beginnen können. Die Schlammschlacht von Daun war ein voller Erfolg, sportlich wie teamtechnisch. Endlich mal (fast) alle beisammen, Heldenwetter und überall Happy End. Bei meinem kürzesten Rennen des Jahres erreichte ich Gesamtplatz 25 (AK 9.) und war sehr zufrieden. Mit etwas mehr Sicherheit im Downhill und einem aggressiveren Start wäre vielleicht sogar eine Top20 Platzierung herumgesprungen. Als Ultraausdauersportler war ich im Soll. Auch warm up und cool down waren perfekt,

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Gemischte Tüte (aber bitte mit Lakritz)

Wir starten ins Rennwochenende und das ist für unser Coffee & Chainrings Racing Team eine gemischte Tüte. Abseits von Cross Country Weltmeisterschaft in Cairns (Australien; morgen ab 4 Uhr live) und der Deutschen Mountainbike Marathon Meisterschaft wird unser Team in der Vulkaneifel und Sauerland bei den traditionellen Mountainbike Marathons teilnehmen. Neben Daniel, der an beiden Tagen seine Form für Gulbergen24 Solo testet, steht auch Ansgar und Tim an der Startlinie. Routine für die beiden erfahrenen Piloten, zählt gerade der Vulkanbike Marathon für beide Fahrer zu ihren Lieblingsrennen. Absolutes Neuland wird unsere Fietsenmieze Maren betreten, wenn sie morgen um 10:00 Uhr beim Halbmarathon in Daun durch die Vulkankrater düsen wird. Vulkanbike Eifel Marathon Maren in den Maaren. Klingt das nicht herrlich?

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P-Weg Ultramarathon 2016

Der P-Weg Ultramarathon 2016 überzeugte auf ganzer Linie, wie Daniel es erwartet habe und mit dem gleichen Mythos wie 2015. Auf der 93km langen Strecke mit 2500hm ging es heute voll zur Sache, für Daniel reichte es am Ende zu Platz 61. Gesamt (19. AK) nach 4:59h euphorischer Fahrt. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen über 20 Grad ließen den P-Weg 2016 zu einer besonderen Austragung werden, nachdem in den letzten Jahren Regen und Kälte dominierten. Knapp 400 Fahrer, der Ultramarathon und Marathon (74km) schlängelten sich nach dem Start um 09 Uhr durch Plettenberg und wurden wie im letzten Jahr von einem Feuerwerk, Böllern und Raketen an der Rittershaus Straße in den ersten Anstieg zur Ziege Paulina begleitet. Wahnsinn! Daniel brauchte heute

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Preview: P-Weg Ultramarathon

Preview: P-Weg Ultramarathon. Wenn die Startplätze für einen Ultramarathon innerhalb von Minuten ausgebucht sind, spricht das für das Event. Bereits letztes Jahr lernte ich Atmosphäre, Strecke und Rahmenprogramm schätzen. Auf ein neues in 2016! Ich freu mich wie Bolle! Auf die Freundlichkeit, die Atmosphäre, das Rahmenprogramm und die tolle Strecke des P-Weg Marathons, der morgen bereits zum 12. Mal ausgetragen wird. Letztes Jahr feierte ich mein Renndebut beim Ultramarathon und konnte die 95km Strecke mit 2500hm bei feucht fröhlichen Wetter nach 5:20h beenden und verpasste die Top10 meiner Altersklasse knapp. Den Mhythos P-Weg habe ich behalten. Zwischenstopp auf den Weg zum Saisonhighlight Der P-Weg 2016 ist für mich ein Zwischenstopp auf meinem Weg zu Gulbergen24-uurs, meinem zweiten Saisonhighlight dieses Jahr.

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Stay focused: Meine zweite Saisonhälfte

Stay focused lautet das Kredo für die kommenden acht Wochen Vorbereitung auf den zweiten und letzten Saisonhöhepunkt 2016: Gulbergen24-uurs oder ich tanz die ganze Nacht. Rückblickend war die erste Saisonhälfte ein großes Auf und Ab mit einem sehr glücklichen und versöhnlichen Ende, dass wiederum zu weiteren Taten motiviert. Durch den knapp verpassten dritten Platz beim 24h Race München ist in mir auch ein Stachel, der mich weiter antreibt. Stay focused ist Motiviation und Warnung zu gleich. Noch einmal Gulbergen24-uurs Eigentlich hatte ich in dieser Saison kein weiteres Solo-Projekt über 24 Stunden geplant. Aber mit dem Erlebnis beim 24h Race München und dem knapp verpassten dritten Platz möchte ich es auf meinem Weg zur 24 Stunden Mountainbike Weltmeisterschaft im nächsten Jahr

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#shortcuts Impression vom P-Weg

Nass war es und trotzdem hat es eine Menge Spaß gemacht! Der P-Weg Ultramarathon 2015 war für mich ein tolles Erlebnis. Mit Mythos P-Weg habe ich mich bereits ausführlich zur einmaligen Veranstaltung und dem Rennverlauf geäußert. Was bleibt ist ein Foto, ein 13. Platz und die Vorfreude auf 2016.

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