SKS Bike Marathon 2015

Aufholjagd beim SKS Bike Marathon für Coffee & Chainrings. Beim stark besetzten Klassiker in Sundern mit 1.600 Teilnehmern konnten Daniel und Tim ihre Leistungen weiter verbessern. Ein Rennen mit zwei Gesichtern, währned es in der ersten Runde recht trocken blieb entwickelte sich das Rennen nach der Halbzeit zu der angekündigten Schlammschlacht. Heldenwetter in Sundern. Um 10:45 Uhr wurde das fast 1.000 Starter umfassende Feld der Mittel- und Langdistanz gestartet. Im Startblock 6, dem letzten Block, vergingen erst einmal mehrere Minuten ehe überhaupt an Fahren zu denken war. Auf dem 5km langen Aspahaltstück konnte zwar Boden gut gemacht werden aber die Top 100 waren außer Reichweite, 800 Fahrer waren irgendwie dazwischen. Foto: Sportograf Bestof Galerie, www.facebook.com/sportograf So taten sich die beiden

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9. Schinder(hannes) MTB-Superbike

70km, 1750hm, 3.000kcal, 4:19h Fahrtzeit. Die nackten Zahlen spiegeln das Leid ein wenig wieder, was ich seit gestern nur in einem Wort wiedergeben kann: Schinderhannes. Die Marathon Veranstaltung ist rund von Anfang bis Ende. Gute Organisation und Ausschilderung, überall kompetente Helfer, eine geniale Strecke mit hohen Ansprüchen, die aber jederzeit zu bewältigen waren. Vom Start weg machte der Marathon tierisch Spaß. Wiesenwege wechselten sich mit schmalen Waldwegen, Trails und neuen Wiesen ab. Bergab gab es immer wieder schnelle Passagen über enge Single Trails aber auch technisch anspruchsvolle Sektionen. Zu den Highlights gehörten die beiden Bachdurchfahrten, zumindest in der ersten tauchten selbst die Waden ins Wasser ein. Vor dem Ziel wartet die Wiese der 1000 Flüche, auf den 70km überfährt man

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Preview: 9. Schinder(hannes) MTB-Superbike

Heute geht es nach Rheinland Pfalz in das kleine Örtchen Emmelshausen zum 9. Schinder(ahnnes) MTB-Superbike Marathon, dessen Strecke mit der Wiese des Grauens und zahlreichen schönen Trailpassagen immer wieder gute Kritiken bekommen hat. Als erster Lauf der 6. Dr. Cannondale Sebamed Challenge schien mir eine Teilnahme unausweichlich. Im Hinblick auf die 69km lange Halbmarathon Strecke (1600hm) wird mir aber jetzt doch etwas anders. Das Training im April war gut, der Test im Kellerwald durchwachsen und die 17. Ruhrpott-Mounty Tour habe ich auch überlebt. Gute Voraussetzungen es bei meinem ersten Mittelstrecken Marathon ins Ziel zu schaffen, fraglich bleibt inwiefern ich über diese mir völlig fremde Renndistanz mein überschaubares Leistungspotenzial abrufen kann. Schaffe ich das Rennen unter vier Stunden zu finishen? Vielleicht

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