Tubeless Reifen machen glücklich

Auf RuhrMTB habe ich die Frage aufgeschnappt, ob man als Mountainbiker tubeless Reifen fahren soll oder lieber auf Schläuche zurückgreift. Da sich für mich die Frage gar nicht stellt, möchte ich mit den Vorurteilen gegenüber tubeless Reifen ein wenig aufräumen. Vorab, kann ich natürlich nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen und den Urteilen von Freunden und Bekannten, die ebenfalls seit mehreren Jahren tubeless fahren. Das es gerade beim Thema Mountainbike und Technik stets strittige Themen gibt und sich das Reifen und Schlauchsysteme zu einer Art Glaubensfrage entwickelt hat, wird dieser Artikel natürlich objektiven Betrachtungen nicht standhalten. Ich fahre aber seit 2011 tubeless und habe seitdem meine Pannen auf ein Minimum reduziert. Es gibt verschiedene Tubeless-Systeme und Hersteller. Meine Erfahrungen beziehen

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#Michelin Wild Grip’R im Test

Seit Ende November benutze ich den Michelin Wild Grip’R 26×2.0 an meinem MAO-TAINBIKE und die anfängliche Skepsis muss ich leider bestätigen. Leider kommt der Reifen nicht an seine Performance, die er noch vor Jahren zu bieten hatte. Bisher habe ich den Reifen nur hinten aufgezogen, vorne fahre ich weiterhin mit dem Michelin Wild Race’R advanced. Trotz minimalistischen Profils bietet der Reifen deutlich besseren Komfort und den nötigen Grip in allen Lebenslagen. Der Michelin Wild Grip’R schaut eigentlich sehr ordentlich aus. Die hohen Stollen liegen weit auseinander und machen Mut ordentlich Grip und Traktion zu haben. Außerdem sollte dies auch gut für die Selbstreinigung sein. Das der Reifen im Vergleich zur 2011/2012 Version sehr schmal baut, dafür aber auch gut 100gr

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#Michelin Wild Grip’R 26×2.0

Auf meinem Trainingsrad fahre ich gerne Michelin Reifen, die Franzosen können nämlich auch Mountainbike und nicht nur Auto. Für den Renneinsatz waren die Pneus bisher immer etwas zu schwer, dafür bauten sie aber extrem breit und hatten tollen Grip. Ein idealer Trainingsreifen, der dazu nur die Hälfte im Vergleich zu den Mitbewerbern kostet. Im Sommer bin ich den Michelin Wild Race’R Advanced gefahren. Die 26×2.25 Variante baute ausreichend breit für einen Trockenreifen und ich war mit den Fahreigehschaften sehr zufrieden. Aber leider waren die Reifen absolut nicht dicht zubekommen, so hielt das Fahrvergnügen meistens nur zwei Stunden bis nachputzen angesagt war. Michelin Wild Grip’R Advanced 26×2.00

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Michelin Latex Schlauch geplatzt

Mein Lieblingsmechaniker warnte mich noch bei der Abholung meines neuen Pinkstars davor: “Daniel, ich würde keine Michelin Latex Schläuche fahren, die können platzen.” Aufgrund meiner guten Erfahrungen mit dem Mountainbike-Pendant von Michelin entschloss ich mich trotzdem erst einmal die Schläuche mit dem Rennrad auszuprobieren. Die dehnbaren Latexschläuche ermöglichen einen geringeren Luftdruck, versprechen besseren Durchschlagschutz, sollen komfortabler und besser abrollen. Die ersten 1000km waren die Schläuche auffällig unauffällig. Ob die bessere Beschleunigung und das Abrollverhalten von den Schläuchen, den breiteren Reifen oder dem komfortableren Carbon Rahmen kommt, ist schwierig einzuordnen. In jedem Fall gab es nichts zu meckern. Bis vor knapp zwei Wochen auf einer flachen Straße mit glattem Asphaltbelag bei moderaten 30km/h der vordere Schlauch ohne Ankündigung mit einem lautem

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