#fourpeaks Back to the roots – ein Fazit

Eine sportliche ruhigere Woche liegt hinter mir und der BIKE Four Peaks. Für das Fazit musste ich das Rennen erst auf mich wirken lassen; soviele Eindrücke, soviele Impressionen, Freude, Spass, Erlebnisse müssen wirken. Mein viertes Etappenrennen (2x Trans Zollernalb und 2x BIKE Four Peaks) und ein weiterer großer Schritt in die richtige Richtung. Nach dem ich mich bereits bei meiner zweiten #STZ gut gesteigert habe, konnte ich mich im international stark besetzten Feld der BIKE Four Peaks ebenfalls gut behaupten und dabei nicht nur im Ergebnis Fortschritte erzielen. Ich tu dir nix, du tust mir nix! Ich habe Respekt vor Kühen. Freude beim Mountainbiken hatte ich schon immer, sonst würde ich den Sport nicht betreiben. Aber selten habe ich auch

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#fourpeaks Dauerdruck auf der Königsetappe

Mountainbiken in reinster Form bot die dritte Etappe der BIKE Fourpeaks von Hermagor nach Tröpolach. Ich weiß noch nicht genau wie aber ich habe heute für meine Verhältnisse richtig gerockt und das Ziel nach 4:07h als 133. AK / 230. Gesamt erreicht und mich dadurch in der Gesamtwertung deutlich auf Platz 141 verbessert. Die Beine schmerzten heute Morgen um sechs Uhr doch ein wenig aber meine morgendliche Routine sorgt für Ruhe und Entspannung. Für mich die wichtigste Vorbereitungszeit. Am Start nutzte ich die Zeit für ein paar Fotos, u.a. mit Phetetso Monese (LethosoSky), der sich anfangs in den falschen Startblock stellte. Wahnsinn was Phetetso leistet, er hält mit der europäisch dominierten Spitze als 37. richtig gut mit. Über das Team

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#fourpeaks Königsetappe zum Madritschen

BIKE Four Peaks Etappe 3, die Königin des Events. Heute wird es episch mit einem extrem langen Anstieg in die karnischen Alpen und einen Ausflug nach Italien. Die Transalp lässt grüßen. Heute wartet ein wahres Monster auf uns. Nach dem 10km Warm Up von Hermagor nach Tröpolach warten auf den übrigen 50km 2500hm, davon 1300hm auf 15km zu Beginn hinauf auf den Madritschen.

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