Raceweekend Teil 3 – Firmenlauf 2017

Mein Rennwochenende erstreckte sich bis auf den Montagabend. Nach dem Vulkan-Bike Marathon und dem P-Weg Marathon auf dem MTB, stand als letztes der Firmenlauf in Mönchengladbach an. Ein toller Event an dem gefühlt alle Firmen aus Mönchengladbach und Umgebung teilnahmen. Demnach war auch tolle Stimmung angesagt. Druckaufbau schon im Vorfeld Schon im Vorfeld habe ich mich mit meinem Kollegen Markus hochgeschaukelt, welche Zeit wir auf den 5 Kilometern laufen würden. Markus ist vom Leistungsstand sehr viel besser aufgestellt, als ich. Die Gebote fingen bei unter 25 Minuten an, das war die Obergrenze. Im Laufe der Wochen reduzierten wir die Zeit immer wieder, bis Markus eine Zeit unter 22 Minuten ansagte. Ich wusste, dass ich diese Zeit nicht schaffen würde. Zwei

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Die Diva rennt! Nachtlauf in Mönchengladbach

Twitter ist schuld! Meine Timeline besteht größtenteils aus Läufern oder radfahrenden Läufern. Und ständig twittern die übers Laufen, 10er, HMs, Marathons, Ultramarathons, ständig #allebekloppt die Menschen da! Die machen nix anderes als überall rum rennen. Es war klar, dass mich dieser Laufvirus irgendwann infiziert. Es war nicht die Frage ob sondern wann. Vor ein paar Wochen war es dann so weit, ich zog die Laufschuhe an. Unverhofft kommt oft! Ich bin Laufanfänger. Ich bin dieses Jahr erst 160 Kilometer ernsthaft gelaufen. Äh, 160 Kilometer, Alter unfassbar! Für viele meiner sozialen Umgebung ist das viel, für meine Twitter-Timeline ist das wenig, teilweise laufen die 160 Kilometer in zwei Tagen. Aber egal, ich fühle mich als Anfänger. Ist man einmal in der

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Triathlon – nichts richtig und von allem zu wenig?

Drei Monate und drei Tage ist es her. Das Vorbereitungstraining auf die Radsaison lief gerade an und die laufbegeisterten Kollegen zwangen mich quasi dazu, mich für den vom Arbeitgeber gesponserten Silvesterlauf anzumelden. Der Anfang vom Ende der (Selbst-)Zufriedenheit. Faktenlage Nov15: Die ersten Laufeinheiten seit 2013(!) gingen überraschend leicht von der Hand und machten sogar wieder so etwas wie Spaß. Die Ziele auf dem Mountainbike erschienen nach TransAlp und div. 24h Soloritten alle nicht reizvoll oder organisatorisch zu aufwändig (Cape Epic). Jede Radeinheit wurde zu einem motivatorischen Kraftakt und bald zog ich Laufeinheiten jenen auf dem Rad vor, wo mir nur noch technisch anspruchsvolles Gelände Flow und Freude brachte. Die Entscheidung zum Triathlon Abwechslung musste also her. Da meine geliebte Frau

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#Trainingstagebuch Woche 11 (11.01-17.01)

Eine aufregende Woche liegt hinter mir. Urlaub Bonner Arbeit hieß mehr Zeit fürs Training, dabei spielte das Wetter mit unter aber nicht immer mit. Also habe ich gleichzeitig auch noch Abhärtung trainiert. Sieben Wochentage mit insgesamt 16 Trainingseinheiten, häufiges statt langes Training ist bei dem Wetter gar nicht so verkehrt. Allerdings muss ich die 16 Einheiten direkt relativieren, denn sieben Trainingseinheitrn waren Läufe vor dem Frühstück. So richtig zählen die nicht, obwohl… Mit fast 20 Wochenstunden Training (11h Radfahren, 3,5h Laufen, etwas mehr als 5h im Fitness Studio) habe ich eine gute Grundlage für kommende Umfangwochen gelegt. Es wird hell am Horizont, langsam aber stetig klettert meine Form und damit auch das generelle Wohlbefinden. Natürlich nicht andersherum. Trotz der sinkenden

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#Trainingstagebuch Woche 9 (28.12-03.01)

Und dann ist es auch offiziell 2016. Ein frohes neues Jahr in die Runde mit vielen erfolgreichen Trainings und Wettkämpfen, wofür wir bereits seit einigen Wochen trainieren. Ich habe bereits die neunte Woche der Vorbereitung auf die Saison 2016 hinter mir und es geht wieder bergauf. Mit vier Radeinheiten in Folge begann die letzte Woche des Jahres mit vollem Eifer, nach der erholsamen Ruhewoche war ich auch wieder mental fit für Trainingsreize. Das Wetter sorgte für weitere Motivation. Am Montag und Mittwoch konnte ich das Wetter prima bei zwei lockeren Trainingseinheiten genießen. Am Dienstag fiel es schon schwerer als sonst sich auf das Rollenprogramm einzulassen, aber der Kraftausdauer/Motorik Block ist eben auch wichtig. Am letzten Tag des Jahres nutzte ich

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#Trainingstagebuch Woche 7 (14.12-20.12)

Eine geteilte Woche. Zu Beginn – abgesehen von den Leistungs/Gewichts/Eßproblemen – lief es ganz gut und ich habe vor allem auf dem Rad das tolle Wetter draußen genutzt. Aber ab Donnerstag erwischte es mich dann doch und eine Erkältung warf mich zurück. Trainingsfrei. Friede, Freude und Eierkuchen gab es die ersten fünf Wochen. Ein Trainingstagebuch soll auch Einblicke geben, wenn es nicht läuft. Es läuft nicht. Mein Körper streikt, jetzt sogar mit Krankheit. Dazu die anhaltenden Heißhunger und Eßattacken. 10kg, 7cm Bauchumfang – spätestens jetzt bin ich dick. Aber Jammern hilft nicht, der Wille muss zurück. Ich werde nicht aufgeben! Back to the roots quasi. Zu Wochenbeginn sah alles noch ganz ok aus. Mit dem Anhänger auf große Reggie Tour

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#Trainingstagebuch Woche 6 (07.12-13.12)

Mein Stoffwechsel scheint mir mehr Sorgen zu bereiten als angenommen. Denn irgendwie klappt das mit der Leistung nicht so richtig, dafür gibt es dann Heißhunger. Einzig die Ausdauer, die läuft rund. Zu allem Überfluss streikt das Knie auch noch beim Laufen. Eigentlich sollte ich froh sein. Denn nach wie vor mangelt es nicht an Trainingsmotivation oder Trainingsfleiß, obwohl einzelne Ergebnisse gerade alles andere als aufbauend sind. Die zweite Aufbauwoche glich der vergangenen Woche mit der Ausnahme, dass am Wochenende Radtraining statt Laktattest auf dem Programm stand und der längere Lauf Knie bedingt sowieso gekürzt war und weiter gekürzt werden musste. Dazu später mehr. Neben den Eßattacken, ich berichtete, habe ich langsam auch das Gefühl, dass nicht genügend Energie in die

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#trainingstagebuch Mountainbiker auf Abwegen

Neue Reize, neue Ziele. Mit der Off-Season habe ich wieder mit dem Laufen begonnen und im Gegensatz zu den vergangenen Jahren nicht sofort wieder den Spaß verloren, sondern Lust und Motivation gewonnen. 60,70,80,135 ist kein Tempirhythmus sondern meine Steigerung in den vergangenen fünf Wochen. Bis da reichten mir eigentlich Läufe um eine Stunde und 10km, allerdings kletterte mit der Laufform auch der Wille zur Steigerung. Ich mag eben lieber Langstrecke. Abgesehen davon muss das neue Spielzeug #Garmin #Forerunner630 und #Plantronics #Backbeat #Fit ausgiebig getestet werden. Meine ON Cloudster Schuhe sind dafür auch schon gut eingelaufen worden. Insofern musste ich meine Schnapsidee natürlich zeitnah in die Tat umsetzen. Memo an mich: 6.12 Halbmarathon Distanz anlaufen. Meine Trainerin sagt optimistisch: "Versuchs mal."

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#Trainingstagebuch Woche 4 (23.11-29.11)

Wenn alles so gut laufen würde, wie der sportliche Teil meines Trainings… Nach drei harten Wochen gab es in dieser Woche reduzierte Umfänge und einen Tag mehr Pause. Zum Wochenstart trainingsfrei. Danach folgten zwei Blöcke getrennt von einem weiterem Pausentag. Dienstag und Freitag standen nüchterne Morgenläufe auf dem Plan und Kraft Training für die Beine. Im Studio reduzierte ich die maximalen Gewichte und die Satzanzahl. Am Freitag habe ich das Lauftraining durch eine lockere Rolleneinheit ersetzt, schont die Beine. Am Mittwoch stand das Laufen im Fokus, am Samstag das Radfahren und ein Oberkörpertraining im Studio. Heute wurde die Reggiewoche mit einer lockeren Rolleneinheit abgeschlossen.

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