Trainingstagebuch Woche 33

Noch drei Wochen bis zum 24h Mountainbike Rennen in München. Die Woche in denAlpen tat meinem Körper getunt ich kehre mit ausreichend Selbstvertrauen und einem Fitnesslevel vergleichbar mit dem aus Juli 2015 zurück nach Hause. Krönender Abschluss war der Alpe Adria MTB Giro am Sonntag, den ich trotz der anstrengenden Trainingstage mit einem mehr als zufrieden stellenden Ergebnis gefinisht habe. München kann kommen! Nach dem Sturz am Sonntag in der Abfahrt vom Plöckenpaß, als mein Vorderreifen “explodierte”, gab es am Montag trainingsfrei. Ohnehin stand nichts anderes im Trainingsplan. Ein freier Tag zum Wochenstart scheint sich gerade sowieso durchzusetzen, man kann auch schlechter in die Woche starten als meinem Schwimmchen und einen Ausflug zum Ronacher Fels am Weißensee, um dort im

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#fourpeaks Impressionen vom Rennen

Nach meinem Fazit noch ein paar Bilder, die meine Eindrücke besser transportieren sollen. Ein bunter Mix aus den vier Etappen von Bad Kleinkirchheim zum Weißensee. Neben den Rescue Teams, den Helfern an den Verpflegungsstellen und den ganzen Helfern beim Auf- und Abbau der Etappenorte muss man den Sportografen auch mal Dankbarkeit aussprechen. Schließlich kriechen die Fotografen manchmal in die letzten Winkel, um im Regen parat zu stehen für ein schönes Teilnehmerfoto. Gute Laune und Anfeuerungen gehören als unbezahlter Extraservice dazu.

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#fourpeaks Back to the roots – ein Fazit

Eine sportliche ruhigere Woche liegt hinter mir und der BIKE Four Peaks. Für das Fazit musste ich das Rennen erst auf mich wirken lassen; soviele Eindrücke, soviele Impressionen, Freude, Spass, Erlebnisse müssen wirken. Mein viertes Etappenrennen (2x Trans Zollernalb und 2x BIKE Four Peaks) und ein weiterer großer Schritt in die richtige Richtung. Nach dem ich mich bereits bei meiner zweiten #STZ gut gesteigert habe, konnte ich mich im international stark besetzten Feld der BIKE Four Peaks ebenfalls gut behaupten und dabei nicht nur im Ergebnis Fortschritte erzielen. Ich tu dir nix, du tust mir nix! Ich habe Respekt vor Kühen. Freude beim Mountainbiken hatte ich schon immer, sonst würde ich den Sport nicht betreiben. Aber selten habe ich auch

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#fourpeaks Impressionen abseits der Rennstrecke

Bevor ich mich einem ausführlichen Fazit über das Etappenrennen BIKE Four Peaks widme, möchte ich ein paar Bilder für sich sprechen lassen. Impressionen abseits der Rennstrecke. Natürlich steht das Rennen mit seinen vier Etappen im Vordergrund aber das Drumherum gehört für mich genauso zu dem Event, wie das tägliche Aufstellen in die Startaufstellung.

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#fourpeaks Dauerdruck auf der Königsetappe

Mountainbiken in reinster Form bot die dritte Etappe der BIKE Fourpeaks von Hermagor nach Tröpolach. Ich weiß noch nicht genau wie aber ich habe heute für meine Verhältnisse richtig gerockt und das Ziel nach 4:07h als 133. AK / 230. Gesamt erreicht und mich dadurch in der Gesamtwertung deutlich auf Platz 141 verbessert. Die Beine schmerzten heute Morgen um sechs Uhr doch ein wenig aber meine morgendliche Routine sorgt für Ruhe und Entspannung. Für mich die wichtigste Vorbereitungszeit. Am Start nutzte ich die Zeit für ein paar Fotos, u.a. mit Phetetso Monese (LethosoSky), der sich anfangs in den falschen Startblock stellte. Wahnsinn was Phetetso leistet, er hält mit der europäisch dominierten Spitze als 37. richtig gut mit. Über das Team

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#fourpeaks Königsetappe zum Madritschen

BIKE Four Peaks Etappe 3, die Königin des Events. Heute wird es episch mit einem extrem langen Anstieg in die karnischen Alpen und einen Ausflug nach Italien. Die Transalp lässt grüßen. Heute wartet ein wahres Monster auf uns. Nach dem 10km Warm Up von Hermagor nach Tröpolach warten auf den übrigen 50km 2500hm, davon 1300hm auf 15km zu Beginn hinauf auf den Madritschen.

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#fourpeaks Hohes Tempo auf der zweiten Etappe

91km, 2000hm in 4:16h sagt schon relativ viel über die Etappencharakteristik aus. Fast doppelt so lang wie gestern aber nur 10min mehr Fahrzeit. Am Ende reichte es für AK158 und Overall 278, damit klettere ich auf Rang 152 vor. Heute ein etwas kürzerer Bericht zur zweiten Etappe der BIKE Four Peaks, obwohl die Etappe Kilometermäßig einiges zu bieten hatte, nämlich 91 und damit das längste Stück der vier Etappen. Quelle: BIKE Four Peaks Vom Start weg ging es 10km neutralisiert bergab. Zum Glück neutralisiert und mit 30kmh, denn das große Feld hatte leider mit viel Gegenverkehr zu kämpfen. Quietschen, surren, lostreten. Ihr kennt das, ich mag es nicht.

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#fourpeaks Überführung ins Gailtal

Etappe 2 der BIKE Four Peaks liest sich auf dem ersten Blick einfach, viel zu einfach. Auf den heutigen 91km warten keine 2000hm und relativ kurze Steigungen. Aber dafür verspricht das Rennen an Geschwindigkeit zuzunehmen, wenn die Beine mitspielen. Vom Start weg geht es die ersten 10km durchweg bergab. Ich erwarte einen hektischen Beginn mit vielen Bremsmanövern und einem geschlossenen Feld bis zum ersten Anstieg ab Radenthein. Nur knappe 4,5km lang, dabei sind aber auch 450hm in den Nockbergen zu überwinden. Eine Tragepassage auf dem Berg ist ebenso verzeichnet. Danach geht es auf asphaltierten Radwegen bergab, Geschwindigkeiten um 80-90kmh sind zu erwarten. Es warten 700hm hinauf zur Windischen Höhe, allerdings auf zwei Anstiege und über 15km verteilte. Die Abfahrt ins

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#Fourpeaks Die Vorbereitungen

Etwas überraschend habe ich vor einigen Wochen bekanntlich einen Startplatz für die BIKE Four Peaks gewonnen. Der kleinen Schwester BIKE Craft Transalp, unserem großen Saisonhighlight. Persönlich steht die kleine Schwester BIKE Four Peaks aber nicht viel unter der Trabsalp, denn es geht back to the roots. Die BIKE Four Peaks wird 2015 nach 280km und fast 9000hm am Weissensee enden, dem höchsten Bergsee Kärntens und dem Ursprung meiner Leidenschaft Mountainbike. 2006 habe ich dort zum ersten Mal ein MTB ausgeliehen und den Technik Parcours an der Naggl Alm abgefahren und im anschließenden “Downhill”, die Forststraße hinab nach Techendorf, mich schwer in den Sport verliebt. Neun Jahre später also, werde ich im Renntempo um den Weissensee herum und zum krönenden Abschluß

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BIKE Four Peaks 2015

Vorhang auf für die Streckenpräsentation der BIKE Four Peaks 2015. Und die hätte es einerseits nicht schöner treffen können, denn es geht in die karnischen Alpen mit dem Ziel Weissensee. Bereits im Kleinkindalter war ich dort im Sommer wie Winter im Urlaub, dort packte mich 2007 die Mountainbike Sucht. Dort habe ich meine ersten alpinen Höhenmeter gesammelt und in zwei weiteren Urlaub viel Spaß auf dem Rad gehabt. Andererseits scheint mir die Strecke 2015 weniger fluffig zu sein, die Etappenorte liegen nah beisammen. Die Strecke (Etappe 3) verläuft zum Teil bergauf und bergab über den gleichen Weg, dafür gibt es gleich mehrere Anstiege über 1000hm. Quelle: BIKES Four Peaks Die Strecke ist kürzer und auf dem ersten Blick weniger anspruchsvoll

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