Episode 96: Ben Zwiehoff über Grundlagen Training

Ben Zwiehoff trägt keine rote Weihnachtsmütze, sondern widmet sich mit Daniel kurz vor Weihnachten noch einem polarisierenden Thema: Grundlagentraining. Getreu dem Motto “Im Winter werden Sieger gemacht” schenken wir euch eine Menge Infos zum Thema MTB-Training. Kurz vor Weihnachten wird es bei Coffee & Chainrings nochmal trainingswissenschaftlich. Ben Zwiehoff erklärt dir, warum das Grundlagen Training wichtig ist und wie vielseitig es notwendig ist. Außerdem räumen wir mit einem großen Vorurteil auf, welches den Fettstoffwechsel betrifft.

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Volle Kraft voraus #trainingstagebuch

Rhythmus und Fokus sind gefunden und in der dritten Trainingswoche geht die Form nach oben (und das Gewicht nach unten). Die Vorbereitung auf die zweite Saisonhölfte läuft auf Hochtouren. Zum Start der Woche musste ich rausnehmen, mein Magen wollte bereits am Wochenende nicht und so folgte ein Ruhetag am Montag. Durch die Schonung am Sonntag und die Ruhe am Montag könnte ich Dienstag wieder ins Training eingreifen. Die Woche war zwei geteilt, ein Intervall Block kurz und knackig am Dienstag und Mittwoch, sowie eine Reihe Umfang Einheiten am Wochenende. Und es lief immer besser. Heißer Scheiß: G2-EB-SB Intervalle Mit dem Wiedereinstieg ins Training zogen G2-EB-SB Intervalle in mein Training ein, also Intervall Segmente über einen Zeitraum X mit zunehmender Intensität.

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Noch nicht komplett im Arsch

Die ch mag das Gefühl: Schwere Beine, müde Knochen und die innere Anspannung. Es wäre auch irgendetwas falsch würde der Körper nach acht Traningstagen (>20h Training) sich nicht melden. Aber ich bin noch nicht komplett im Arsch. Während ich gerade das neue Beginner Album höre, Kaffee trinke und das tolle Wetter genieße, freue ich mich bereits auf die nächsten zwei Trainingstage. Zwei weitere Trainingstage, die noch einmal alles abverlangen werden. Ich will es sehr! Bei diesem Wetter noch viel mehr! Und dank meines Urlaubs kann ich auch die 20h Trainingswoche prima kompensieren, denn es ist ein schmaler Pfad, den man mit diesem Erschöpfungsgrad entlang wandert. Heißt im Klartext aber auch: Es ist keine Zeit für eine Diät :-) Solidarität mit

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Daniel is back on Bike

Alles wie immer? Nach drei Tagen Krankenhaus und gefühlten 100 Tage ohne Sport habe ich am Wochenende völlig unerwartet und viel früher als gedacht mein Sportcomeback gegeben. Freude, Antriebskraft und gute Laune waren zurück. Zwar hat der Klinikaufenthalt bis jetzt weniger Ergebnisse geliefert als erhofft aber zumindest frohlockt mein liebstes Hobby wieder! Gegen eine sportliche Belastung spricht aus medizinischer Sicht vorerst nichts, solang ich mich gut fühle darf ich alles machen und solang machen wie ich möchte. Und ich so – YEAH! Ungeahntes Leistungshoch am Samstag Wiedereinstieg nach mehr als 10 Tagen Pause bedeutet drei Schritte zurück und langsam und behutsam ins Training einsteigen. Anders als nach einer Verletzung oder einem Infekt heißt dies aber nicht zwangsläufig Belastungen zu gänzlich

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#Trainingstagebuch Woche 22 (28.03-03.04)

Jetzt wird es ernst. Der letzte Block vor den wichtigen Marathons im Mai steht an, bis zum Kellerwald BIKE Marathon sind es gar nur noch zwei Wochen. Ich hinke meiner Form hinterher, plage mich mit Übergewicht und Warte auf eine Diagnose aus der Endokrinologie. Zu allem Überfluss zwang mich eine Muskelverhärtung im Rücken zum kürzer treten. Aber ich werde niemals Aufgeben. Ich werde niemals aufgeben. Auch wenn ich innerlich irgendwie mit der Saison 2016 schon am abschließen bin, ohne das sie überhaupt angefangen hat. Zu wechselhaft sind die Leistungen, an guten Tagen erreiche ich annähernd meine Form von 2014 (aber eben nicht die von 2015), dann geht tagelang wieder nichts. Anders verhält es sich mit dem Gewicht, das steigt immer

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#trainingstagebuch Woche 12 (18.01-24.01)

Trotz beruflicher Belastung konnte ich die dritte und letzte Woche des Trainingsblocks ohne große Veränderungen abschließen und mir am Ende der Woche den Geburtstagscheatday meiner Tochter schmecken lassen. Nachtbereitschaften gehen bei mir grundsätzlich an die Substanz, zu gern schlafe ich zu Hause. Schlimmer wird es, wenn gleich zwei Nachtbereitschaften in Folge anstehen. Das bedeutet Dienstags mittags komme ich zu Hause an und Mittwochs vormittags geht es wieder los. Am schlimmsten trifft es mich, wenn dann noch eine theorielastige Fortbildung am Mittwoch morgen wartet und danach der Dienst auf der Gruppe ansteht. Glücklicherweise war dann ab Donnerstag Mittag der berufliche Stress für diese Woche vorbei. Am Dienstag musste ich aber mein Zeitfenster gut im Auge behalten: Laufen, Radfahren und Kraft Training

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#Trainingstagebuch Woche 11 (11.01-17.01)

Eine aufregende Woche liegt hinter mir. Urlaub Bonner Arbeit hieß mehr Zeit fürs Training, dabei spielte das Wetter mit unter aber nicht immer mit. Also habe ich gleichzeitig auch noch Abhärtung trainiert. Sieben Wochentage mit insgesamt 16 Trainingseinheiten, häufiges statt langes Training ist bei dem Wetter gar nicht so verkehrt. Allerdings muss ich die 16 Einheiten direkt relativieren, denn sieben Trainingseinheitrn waren Läufe vor dem Frühstück. So richtig zählen die nicht, obwohl… Mit fast 20 Wochenstunden Training (11h Radfahren, 3,5h Laufen, etwas mehr als 5h im Fitness Studio) habe ich eine gute Grundlage für kommende Umfangwochen gelegt. Es wird hell am Horizont, langsam aber stetig klettert meine Form und damit auch das generelle Wohlbefinden. Natürlich nicht andersherum. Trotz der sinkenden

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#transalp final long training D-9

Das letzte lange Training steht vor der Tür. 125km auf dem Mountainbike, ein letztes Mal alles kontrollieren und die Bewegungsabläufe begutachten. Neun Tage noch. Noch zwei Mal arbeiten. Sachen müssen noch gepackt werden. Die Fahrt steht an. Das Wetter? Tim weiß jetzt schon, wann es wo wieviel Grad sein wird, kann ich kaum glauben. Wollen wir Schnee? Ich will tropische Temperaturen! Das ist schließlich auch Heldenwetter! Nach dem Frühstück ging es heute dann sofort los. Damit der Tag nicht ganz dem Training verfällt, fahre ich eine Einwegstrecke und meine Frau fährt in die gleiche Richtung eine Freundin besuchen, so dass wir später gemeinsam zu meiner Familie können und Fahrzeiten reduziert sind. Eine meisterhafte Organisation. Ansonsten Gongs mir gestern Abend echt

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Trainingsrückblick Februar 2015

Auch als Familienvater geht das Training weiter, zwar muss man einiges anpassen und umstellen aber mit Verständnis der Frau und einer guten Zeiteinteilung ist alles machbar. Eine Ruhewoche und drei Aufbauwochen sorgten auch im zweiten Monat des Jahres für ein Pensum von über 60 Stunden und über 1000 Radkilometer. Weiterhin hatte das Rollentraining einen hohen Anteil am Gesamtumfang, ausschlaggebend waren nicht einmal die Temperaturen, sondern der überwiegend sehr kräftige Wind im Februar. Die wenigen Tage mit mässigen Wind konnte ich draußen prima nutzen, sowohl auf dem Rennrad als auch auf dem Mountainbike. Im Bkool Deutschland Rangking konnte ich meine Position an der Spitze in der Saison 2014/15 (Stunden, Kilometer, Sitzungen) weiter ausbauen und führe souverän das Deutschland Rangking an, weltweit

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Wochenende in der dritten Aufbauwoche 

Mit dem Entschluss an der BIKE Transalp Teilnahme im vergangenem Herbst, musste ich mein Trainingskonzept natürlich dem Vorhaben anpassen. Insgesamt stieg die durchschnittliche Trainingszeit von 40-50 Stunden auf fast 70 Stunden im Monat.  Im März werde ich wohl deutlich über 80 Stunden kommen, ehe dann im Wettkampf Monat April die Stundenanzahl wieder etwas reduziert wird. Aber wie sieht ein Trainingswochenende denn genau aus? Ich befinde mich gerade in der dritten Aufbauwoche, kurz vor der Regenerationswoche und damit ist mein Erschöpfungszustand gross. Für das Wochenebde werde ich noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Heute beginnt der Tag mit einer kurzen Laufeinheit. Danach gibt es Frühstück. Je nach Wetter finden dann 3,5 Stunden auf dem Rennrad im Wind statt oder 3,5 Stunden auf der

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