#fourpeaks Top 300 nach Etappe 1

Es läuft. Mulmig war mir gestern zu Mute und heute Morgen auch noch. Direkt zum Start der BIKE Four Peaks die schwerste Etappe mit zwei langen Anstiegen und Abfahrten. Aber was soll ich sagen? Ich konnte es mir selbst beweisen, Top 300 Gesamt und nah dran an den Top 150 meiner Altersklasse. In den Alpen! Über Nacht verwandelte sich Bad Kleinkirchheim zum Startort der BIKE Four Peaks. Leider bot die Expo immer noch keinen Beauchsanlass und das Zuschauerinteresse war gering. Immerhin fuhr die Bergbahn zur Kaiserburg, so dass meine Hasis auf 2074m und gefühlten Minusgraden auf mich und die rund 900 anderen Starter warten konnte. Das Rennen begann für mich aus Startblock C verhalten, bei 11km Anstieg muss man auf

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#fourpeaks Startschuss Etappe 1

In 10 Minuten geht es los mit der BIKE Four Peaks 2015. Auf der ersten Etappe warten 49km und 2400hm auf über 800 Teilnehmer aus 30 Nationen. Vom Start weg wird es heute keine Zeit zum Verschnaufen geben. Auf den ersten 11km warten 1000hm hinauf zur Kaiserburg, ehe es über 10km Trail und Waldweg hinab nach Feld am See geht. Der See wird umrundet und bei km30 beginnt der zweite Anstieg zum Kolmnock Gipfelkreuz inkl. 250m Tragepassage; 11km mit über 1100hm. Die Abfahrt zum Ziel liest sich im Roadbook als Vollspeed Abfahrt auf überwiegend Forststraßen und nur drei kleinen Trailpassagen. Durch den nassen Boden ist aber grundsätzlich volle Konzentration und behutsames Handeln angesagt. Gegen 13-14 Uhr erwarte ich meine Zielankunft.

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#fourpeaks Tag 2: Akkreditierung und Pasta Party

Regen. Mal Bindfäden, dann Schnüre und dann beides. Ziemlich viel Wasser gab es heute zu bestaunen, die Sonne versteckte sich. Aber zum Glück war die Akkreditierung im Festsaal, die Pasta Party im Zelt und die Rolle auf dem Balkon. Alles easy war das Motto am Tag vor dem Tag. Bzw. DER TAGE, denn die nächsten vier Tage werden an die Substanz gehen, spätestens am Samstag auch mental. Erschöpft aber glücklich werde ich die Abfahrt hinunter zum Weißensee hoffentlich genießen. Back to the roots mit Gänsehaut. Startschuss der ersten Etappe von BIKE Four Peaks ist die Talstation der Kaiserburg Bergbahn Nach dem Frühstück gab es die Vorbelastung. Anders als Sauserwind auf der Rolle mit Dach über dem Kopf. Christoph Sauser haben

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#fourpeaks Tag 1 – die Ankunft

Der erste Schritt für eine erfolgreiche Teilnahme an den BIKE Four Peaks wäre geschafft. Wir sind angekommen. Mit einem kleinen Baby und 950km vor der Brust macht man sich schon etwas mehr Gedanken. Aus diesem Grund haben wir die Fahrt auch überwiegend auf die Nacht verlegt. Das klappte gut und wir waren pünktlich zum Mittagessen im Hotel. Danach hatte ich die Wahl zwischen Beine hoch oder Bike hoch und entschied mich für letzteres. Etwas die Beime von der Fahrt freistrampeln. Und guck ma da, Four Peaks Schilder. Und schon war ich drin im ersten Anstieg der ersten Etappe. Auf 11km geht es über 1000hm hinauf zur Kaiserburg. Ich war nicht lebensmüde und folgte dem Anstieg bis zur Hälfte auf 1500m,

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#Fourpeaks Die Vorbereitungen

Etwas überraschend habe ich vor einigen Wochen bekanntlich einen Startplatz für die BIKE Four Peaks gewonnen. Der kleinen Schwester BIKE Craft Transalp, unserem großen Saisonhighlight. Persönlich steht die kleine Schwester BIKE Four Peaks aber nicht viel unter der Trabsalp, denn es geht back to the roots. Die BIKE Four Peaks wird 2015 nach 280km und fast 9000hm am Weissensee enden, dem höchsten Bergsee Kärntens und dem Ursprung meiner Leidenschaft Mountainbike. 2006 habe ich dort zum ersten Mal ein MTB ausgeliehen und den Technik Parcours an der Naggl Alm abgefahren und im anschließenden “Downhill”, die Forststraße hinab nach Techendorf, mich schwer in den Sport verliebt. Neun Jahre später also, werde ich im Renntempo um den Weissensee herum und zum krönenden Abschluß

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#fourpeaks Streckenanimation

Heute geht es wieder los, die letzten zwei Wochen Tapering-Training vor der ersten großen Wettkampfwoche mit dem Bike Festival Willingen, Rund um Köln und den BIKE Four Peaks. Mit der Strecke der BIKE Four Peaks habe ich mich mittlerweile auch auseinandergesetzt und bin begeistert. Insgesamt scheint die Strecke etwas entschärft zu sein, kein Trail ist so hoch kategorisiert wie der letztjährige Wildkogeltrail oder der Fleckalmtrail, bis dato meine schwierigste Herausforderung. Dafür gibt es zwei Extreme Bergetappen mit Anstiegen jenseits der 1000hm. Und zwei längere Etappen mit weniger langen Anstiegen. Auf dem ersten Blick scheint mir das ganze zu liegen. Schauen wir mal. Die Streckenanimation sorgt in jedem Fall schon für Vorfreude:

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#fourpeaks Back to the roots 2006

Noch anderthalb Wochen bis ich mich zum zweiten Mal in Folge dem Abenteuer BIKE Four Peaks stelle. Letztes Jahr war das Etappenrennen bereits etwas ganz besonderes, nämlich meine ersten Rennkilometer mit dem Mountainbike in den Alpen. In diesem Jahr wird es noch emotionaler, wenn ich am 20.06 auf der letzten Etappe von Tröpolach nach Techendorf am Weissensee die BIKE Four Peaks beende, wo ich 2006 meine Leidenschaft entdeckte. Damals waren die Voraussetzungen ganz andere. Mit dem Sessellift und dem geliehenen Bike im Schlepptau ging es hinauf zur Naggl Alm, um sich erst einmal zu stärken. Bis dahin war ich keine zwei Kilometer unterwegs. Danach habe ich den Technik Parcours mit einer Menge Spaß abgefahren und den Seeblick in der Abfahrt

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#fourpeaks Zwischen Bike Festival und Transalp

Genug gefreut. Jetzt geht’s an die Planung, denn ein Etappenrennen mitten in der heißen Vorbereitung auf die Transalp ist vor allem eines: ein enorm logistischer Aufwand. Ich bin froh den Startplatz gewonnen zu haben, denn eigentlich habe ich bei aller Vorfreude auf die Transalp mit Wehmut die BIKE Four Peaks Beilage im BIKE Magazin durchgeblättert. Die Runde um den Weissensee bin ich bereits mehrfach gefahren, die Windische Höhe war einer meiner ersten Rennrad Anstiege… Soviel Verbundenheit. Glück gehabt? Oder stark genug dran geglaubt? Immerhin habe ich ja intuitiv Urlaub geplant. Das mit dem Urlaub stimmt nur so halb. Eigentlich war die Woche als Trainingscamp #3 gedacht, kurz nach dem BIKE Festival in Willingen und Rund um Köln. Jetzt gibt es

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