#fourpeaks Danke @ B4P Team Weißensee

Das beste zum Abschluß. Mit meinem vorerst letzten Beitrag zu den BIKE Four Peaks möchte ich mich bei denen Bedanken, die mir eine Teilnahme erst ermöglicht habe : Danke an die Weißensee Information für den Startplatz zur BIKE Four Peaks und vier unvergesslichen Tagen. Meine Großeltern fuhren bis vor ein paar Jahren jährlich für mehrere Monate zum Sommerurlaub an den Weißensee. Meine Kindheit habe ich häufig mit am See verbracht. Meine ersten Schneeerfahrungen machte ich am See, inkl. Erbsensuppe auf der Naggl Alm.

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#fourpeaks Impressionen vom Rennen

Nach meinem Fazit noch ein paar Bilder, die meine Eindrücke besser transportieren sollen. Ein bunter Mix aus den vier Etappen von Bad Kleinkirchheim zum Weißensee. Neben den Rescue Teams, den Helfern an den Verpflegungsstellen und den ganzen Helfern beim Auf- und Abbau der Etappenorte muss man den Sportografen auch mal Dankbarkeit aussprechen. Schließlich kriechen die Fotografen manchmal in die letzten Winkel, um im Regen parat zu stehen für ein schönes Teilnehmerfoto. Gute Laune und Anfeuerungen gehören als unbezahlter Extraservice dazu.

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#fourpeaks Back to the roots – ein Fazit

Eine sportliche ruhigere Woche liegt hinter mir und der BIKE Four Peaks. Für das Fazit musste ich das Rennen erst auf mich wirken lassen; soviele Eindrücke, soviele Impressionen, Freude, Spass, Erlebnisse müssen wirken. Mein viertes Etappenrennen (2x Trans Zollernalb und 2x BIKE Four Peaks) und ein weiterer großer Schritt in die richtige Richtung. Nach dem ich mich bereits bei meiner zweiten #STZ gut gesteigert habe, konnte ich mich im international stark besetzten Feld der BIKE Four Peaks ebenfalls gut behaupten und dabei nicht nur im Ergebnis Fortschritte erzielen. Ich tu dir nix, du tust mir nix! Ich habe Respekt vor Kühen. Freude beim Mountainbiken hatte ich schon immer, sonst würde ich den Sport nicht betreiben. Aber selten habe ich auch

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#fourpeaks Impressionen abseits der Rennstrecke

Bevor ich mich einem ausführlichen Fazit über das Etappenrennen BIKE Four Peaks widme, möchte ich ein paar Bilder für sich sprechen lassen. Impressionen abseits der Rennstrecke. Natürlich steht das Rennen mit seinen vier Etappen im Vordergrund aber das Drumherum gehört für mich genauso zu dem Event, wie das tägliche Aufstellen in die Startaufstellung.

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#fourpeaks Kärntens Feuchteste

72km, 2200hm zu Kärntens schönstem Bergsee standen zum Finale der BIKE Four Peaks auf dem Programm. Am Ende erreichte ich genau meine Zielzeit von vier Stunden und beende die BIKE Four Peaks als 141. AK / 255. Gesamt zum zweiten Mal in Folge. Am Ende ärgere ich mich ein bißchen über mich selbst, dass ich bei km36 im knackigen Anstieg von Techendorf hinauf zum Weißensee nicht mehr investiert habe, denn meine Mitfahrer der letzten Tage setzten sich entscheidend ab und so verpasste ich um exakt zwei Minuten Rang 250, den sich der verrückte Däne aus der ersten Etappe heute verdient zurück erobert hat. Starke Leistung. Ansonsten bin ich total happy, zufrieden und begeistert. Die BIKE Four Peaks haben mir alles

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#fourpeaks Tröpolach – Weißensee <3

Finale Etappe der BIKE Four Peaks und back to the roots für Daniel. Nach 32km kann das Feld heute zum ersten Mal den Weißensee erblicken, der vor der finalen Zielankunft über weitere 35km umrundet und mit der Abfahrt von der Naggler Alm endet. Jene Abfahrt, die 2006 zum Mountainbike Leidenschaft weckte. Bis zur Zieleinfahrt warten aber noch ein letztes Mal 72km und 2200hm. Nach einer 10km langen Anfahrt beginnt der Anstieg zum Kreuzberg bis Weißbriach noch recht flach und dann geht 300hm steiler zu Sache. Nach kurzer Abfahrt über einen tollen Waldweg, den ich zuletzt 2012 gefahren bin, folgt der Anstieg zum Tschabitscher mit dem Weltbesten Apfelsaft. Die Enduro Wertung ist anschließend keine wirkliche Abfahrt, sondern ein naturbelassener Pfad mit

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#fourpeaks Dauerdruck auf der Königsetappe

Mountainbiken in reinster Form bot die dritte Etappe der BIKE Fourpeaks von Hermagor nach Tröpolach. Ich weiß noch nicht genau wie aber ich habe heute für meine Verhältnisse richtig gerockt und das Ziel nach 4:07h als 133. AK / 230. Gesamt erreicht und mich dadurch in der Gesamtwertung deutlich auf Platz 141 verbessert. Die Beine schmerzten heute Morgen um sechs Uhr doch ein wenig aber meine morgendliche Routine sorgt für Ruhe und Entspannung. Für mich die wichtigste Vorbereitungszeit. Am Start nutzte ich die Zeit für ein paar Fotos, u.a. mit Phetetso Monese (LethosoSky), der sich anfangs in den falschen Startblock stellte. Wahnsinn was Phetetso leistet, er hält mit der europäisch dominierten Spitze als 37. richtig gut mit. Über das Team

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#fourpeaks Königsetappe zum Madritschen

BIKE Four Peaks Etappe 3, die Königin des Events. Heute wird es episch mit einem extrem langen Anstieg in die karnischen Alpen und einen Ausflug nach Italien. Die Transalp lässt grüßen. Heute wartet ein wahres Monster auf uns. Nach dem 10km Warm Up von Hermagor nach Tröpolach warten auf den übrigen 50km 2500hm, davon 1300hm auf 15km zu Beginn hinauf auf den Madritschen.

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#fourpeaks Hohes Tempo auf der zweiten Etappe

91km, 2000hm in 4:16h sagt schon relativ viel über die Etappencharakteristik aus. Fast doppelt so lang wie gestern aber nur 10min mehr Fahrzeit. Am Ende reichte es für AK158 und Overall 278, damit klettere ich auf Rang 152 vor. Heute ein etwas kürzerer Bericht zur zweiten Etappe der BIKE Four Peaks, obwohl die Etappe Kilometermäßig einiges zu bieten hatte, nämlich 91 und damit das längste Stück der vier Etappen. Quelle: BIKE Four Peaks Vom Start weg ging es 10km neutralisiert bergab. Zum Glück neutralisiert und mit 30kmh, denn das große Feld hatte leider mit viel Gegenverkehr zu kämpfen. Quietschen, surren, lostreten. Ihr kennt das, ich mag es nicht.

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#fourpeaks Überführung ins Gailtal

Etappe 2 der BIKE Four Peaks liest sich auf dem ersten Blick einfach, viel zu einfach. Auf den heutigen 91km warten keine 2000hm und relativ kurze Steigungen. Aber dafür verspricht das Rennen an Geschwindigkeit zuzunehmen, wenn die Beine mitspielen. Vom Start weg geht es die ersten 10km durchweg bergab. Ich erwarte einen hektischen Beginn mit vielen Bremsmanövern und einem geschlossenen Feld bis zum ersten Anstieg ab Radenthein. Nur knappe 4,5km lang, dabei sind aber auch 450hm in den Nockbergen zu überwinden. Eine Tragepassage auf dem Berg ist ebenso verzeichnet. Danach geht es auf asphaltierten Radwegen bergab, Geschwindigkeiten um 80-90kmh sind zu erwarten. Es warten 700hm hinauf zur Windischen Höhe, allerdings auf zwei Anstiege und über 15km verteilte. Die Abfahrt ins

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