BIKE Four Peaks 2. Etappe

Fast lustlos, müde und motivationslos ging es nach Lofer. Nach dem schwachen Finish gestern war die Hoffnung gering, auf der Kaiseretappe mit dem langen Schlussanstieg hinauf zur Ehrenbachhöhe, Boden gut zu machen. Aber manchmal funktioniert halt doch die vorher zurecht gelegte Taktik. Frisch war es heute morgen und feucht aber zumindest kein Regen. Neue Bremsbeläge warteten auf ihren Einsatz, wenn es auch bis zum Fleckalmtrail eine Weile dauern sollte… Vom Start weg ließ ich es ruhig angehen und blieb im ersten Anstieg weit weg von der Maximalleistung. Mit den Gedanken immer einfach in Sankt Johann auszusteigen, kullerte ich hinauf zum Waidringer Höhe. Oben machte es dann Spaß auf der kurvenreichen Schotterrabfahrt Gas zu geben. Ich schloss zur richtigen Gruppe auf,

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BIKE Four Peaks aus dem Headquarter 1

Unser Quartier haben wir in einem gemütlichen Bauernhof bei St. Johann in Tirol direkt am Fuß des Kitzbühler Horns bezogen. Die ausreichend große Wohnung bietet eine super Infrastruktur für die kommende Woche, WLAN inbegriffen. Das Alpenpanorama ist allgegenwärtig, denn in jedem Zimmer kann man die tolle Aussicht genießen. Besonders beeindruckend finde ich das Kaisergebirge, um den Wilden Kaiser, welches sich hinter St. Joahnn aufbaut. Nach der gestrigen Ankunft habe ich es ruhig angehen lassen. Ursprünglich war der Plan das Kitzbühler Horn über Fieberbrunn zu befahren aber ohne Karte war dies leider nicht möglich, weil mein schnell zusammen gebastelter GPS Track ins Nichts führte. So fuhr ich noch ein paar Serpentinen weiter und drehte danach um und fuhr den gleichen Weg

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