Die Sophienhöhe – Unser Bergtrainings-Areal

Heute stelle ich Euch mit ein paar Bildern unser Trainingsgebiet für Bergintervalle, die Sophienhöhe, vor. Auch wenn die Umstände der Entstehung der künstlichen Erhebung zu Diskussionen einladen, nehmen wir diese Trainingsgelegenheit gerne an. Die Diskussion darüber kann und soll an anderer Stelle geführt werden. Die Daten der Sophienhöhe Die Sophienhöhe ist ein künstlich aufgeschütteter Hügel, der aus Abraummaterial des auf der anderen Seite der obigen Ansicht liegenden Braunkohletagebau Hambach entstanden ist. Der momentan höchste Punkt ist mit 301m über NHN der Steinstraßer Wall, auf dem sich ein Aussichtsturm befindet. Die Höhe vom Fuß der Sophienhöhe bis zum Steinstraßer Wall beträgt ca. 218m. Die Fläche der Erhebung beträgt ca 13km² und wächst ständig. Das gesamte Gebiet wird rekultiviert, das bedeutet es

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Trainingstagebuch Woche 32

Endspurt vor den Saisonhöhepunkten. Noch zwei intensive Trainingswochen bis zum Tapering und dann startet auch schon das 24h MTB Rennen im München. #comebackstrongerthanever läuft immer besser und ich komme rechtzeitig in Form. Was auch immer das heißen mag. 3 Trainings in 18 Stunden Am Montag startete die Woche nach dem langen Wochenende mit guten Trainingskilometern mit einem Ruhetag. Nach der Arbeit startete ich am Dienstag in eine ziemlich anstrengende Belastungsphasen, denn gleich drei Trainings mit ansteigender Intensität in 18 Stunden warteten auf mich. Überraschend schnell war ich bereits beim Reggie Ride am Dienstag nachmittag, in den zwei Stunden spulte ich unbewusst einen 30er Schnitt runter bei lockeren 135 Watt im Schnitt. Ein Gewitter, ein Arztbesuch und zwei Stunden später traf

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Trainingstagebuch Woche 31

Volle Kraft voraus, die Saisonhighlights folgen jetzt Schlag auf Schlag. Es läuft gerade richtig gut, so dass die Trainingsmotivation sehr hoch ist. Nach einer kurzen Erholungsphase nach dem Canyon Rhein Hunsrück Marathon ging es trotz dicken Knies am Wochenende wieder ans Umfang Training für das 24h Mountainbike Rennen in München in vier Wochen. Das schlimmste ist, wenn der Garmin alle ist! So geschehen am Samstag, als ich mit dem Auto zum Bergintervall-Training die Sophienhöhe erreichte und diese Tatsache feststellte. Ebenso schlimm der Sturz in Rhens, der mit die Teilnahme an der 24h Mountainbike DM verwehrte. Aber vier Wochen vor dem Saisonhöhepunkt, wollte ich kein Risiko eingehen. Genauso schlimm die Tatsache, dass der Sturz und die Folgen des Schlammrennens den Geldbeutel

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Trainingstagebuch Woche 30

Nach 10 Tagen Trainingslager in den Wochen 28 und 29 mit sehr hohen Umfängen folgte vor dem Canyon Rhein Hunsrück MTB Marathon eine Woche zum erholen. Erholung gab es durch die verringerte Anzahl an Trainingsstunden, während die Häufigkeit des Trainings sich nicht änderte. Nicht aus dem Rhtymus kommen ist für mich genauso wichtig wie genügend Zeit zum regenerieren. Nicht weniger aber kürzer trainieren Nach einem freien Montag, den ich mir nach 25h und 15 aneinanderfolgenden Trainingstagen auch verdient hatte, bestand die Woche aus einem normalen Dreier Block und einem kurzen Tapering vor dem Wettkampf am Sonntag, dessen Priorität mit “B” gekennzeichnet und damit in der Vorbereitung etwas Rücksicht gefragt war. Im dreier Block von Dienstag bis Donnerstag gab es einen

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Trainingstagebuch Woche 27 (02.05-08.05)

Viel länger als ursprünglich geplant. Training, Vorbereitung, Motivation, Freude, Spaß, Rückschläge, Tiefpunkte, #comebackstrongerthanever und dann war es in der letzten Woche endlich soweit: #raceday 1 Später als in meiner ursprünglichen Planung vorgesehen und vor allem methodisch anders als die vorherigen Saisonstarts. Denn die Sechs-Stunden von Grembegren habe ich aus dem Training heraus in Angriff genommen. Natürlich mit reduzierten Umfängen, dafür aber mit gesteigerter Trainingsintensität. Fokus auf Kraft und Berg zum Wochenstart Nach dem das Wochenende locker ausgeklungen war, folgte am Montag morgen ein lockrer Lauf zum Start von #miraclemorning516, mittags traf ich dann Thorsten im Studio zum Oberkörper Training. Wir wiederholten die 10×10 Methode aus der vergangenen Woche. Drei Grundübungen mit abschließendem Zirkeltraining waren für den Montag genug. Während meine

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Trainingsrückblick Juni 2015

Im Mai prognostizierte ich, dass der Trainungsmonat Gold wert sein würde für die kommenden Aufgaben. Und zumindest für den Juni sollte sich das auch bewahrheiten, denn meine Leistungen knüpfen nahtlos an die im Mai an und die Form stieg kontinuierlich. Der Juni ist ein gutes Beispiel für eine Lehrbuch Miniperiodisierung. Auf drei Umfangwochen folgt eine Regenerationswoche. Mit 14h/12h/21h steigerten sich in den drei Umfangwochen die Trainingszeiten und auch die Intensitäten, ehe ich dann in der vierten Woche alles reduzierte. Durch die vielen Wettkämpfe war das Training sehr abwechslungsreich. In den ersten beiden Wochen stand neben den Marathons im Hunsrück und Willingen Bergintervalle auf dem Trainingsprogramm sowie Ausdauereinheiten in mittlerer Intensität und Länge. Im Hinblick auf meine ansteigende Form ist sicherlich

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