#fourpeaks Back to the roots – ein Fazit

Eine sportliche ruhigere Woche liegt hinter mir und der BIKE Four Peaks. Für das Fazit musste ich das Rennen erst auf mich wirken lassen; soviele Eindrücke, soviele Impressionen, Freude, Spass, Erlebnisse müssen wirken. Mein viertes Etappenrennen (2x Trans Zollernalb und 2x BIKE Four Peaks) und ein weiterer großer Schritt in die richtige Richtung. Nach dem ich mich bereits bei meiner zweiten #STZ gut gesteigert habe, konnte ich mich im international stark besetzten Feld der BIKE Four Peaks ebenfalls gut behaupten und dabei nicht nur im Ergebnis Fortschritte erzielen. Ich tu dir nix, du tust mir nix! Ich habe Respekt vor Kühen. Freude beim Mountainbiken hatte ich schon immer, sonst würde ich den Sport nicht betreiben. Aber selten habe ich auch

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#fourpeaks Impressionen abseits der Rennstrecke

Bevor ich mich einem ausführlichen Fazit über das Etappenrennen BIKE Four Peaks widme, möchte ich ein paar Bilder für sich sprechen lassen. Impressionen abseits der Rennstrecke. Natürlich steht das Rennen mit seinen vier Etappen im Vordergrund aber das Drumherum gehört für mich genauso zu dem Event, wie das tägliche Aufstellen in die Startaufstellung.

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#fourpeaks Königsetappe zum Madritschen

BIKE Four Peaks Etappe 3, die Königin des Events. Heute wird es episch mit einem extrem langen Anstieg in die karnischen Alpen und einen Ausflug nach Italien. Die Transalp lässt grüßen. Heute wartet ein wahres Monster auf uns. Nach dem 10km Warm Up von Hermagor nach Tröpolach warten auf den übrigen 50km 2500hm, davon 1300hm auf 15km zu Beginn hinauf auf den Madritschen.

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#fourpeaks Hohes Tempo auf der zweiten Etappe

91km, 2000hm in 4:16h sagt schon relativ viel über die Etappencharakteristik aus. Fast doppelt so lang wie gestern aber nur 10min mehr Fahrzeit. Am Ende reichte es für AK158 und Overall 278, damit klettere ich auf Rang 152 vor. Heute ein etwas kürzerer Bericht zur zweiten Etappe der BIKE Four Peaks, obwohl die Etappe Kilometermäßig einiges zu bieten hatte, nämlich 91 und damit das längste Stück der vier Etappen. Quelle: BIKE Four Peaks Vom Start weg ging es 10km neutralisiert bergab. Zum Glück neutralisiert und mit 30kmh, denn das große Feld hatte leider mit viel Gegenverkehr zu kämpfen. Quietschen, surren, lostreten. Ihr kennt das, ich mag es nicht.

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#fourpeaks Überführung ins Gailtal

Etappe 2 der BIKE Four Peaks liest sich auf dem ersten Blick einfach, viel zu einfach. Auf den heutigen 91km warten keine 2000hm und relativ kurze Steigungen. Aber dafür verspricht das Rennen an Geschwindigkeit zuzunehmen, wenn die Beine mitspielen. Vom Start weg geht es die ersten 10km durchweg bergab. Ich erwarte einen hektischen Beginn mit vielen Bremsmanövern und einem geschlossenen Feld bis zum ersten Anstieg ab Radenthein. Nur knappe 4,5km lang, dabei sind aber auch 450hm in den Nockbergen zu überwinden. Eine Tragepassage auf dem Berg ist ebenso verzeichnet. Danach geht es auf asphaltierten Radwegen bergab, Geschwindigkeiten um 80-90kmh sind zu erwarten. Es warten 700hm hinauf zur Windischen Höhe, allerdings auf zwei Anstiege und über 15km verteilte. Die Abfahrt ins

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#fourpeaks Top 300 nach Etappe 1

Es läuft. Mulmig war mir gestern zu Mute und heute Morgen auch noch. Direkt zum Start der BIKE Four Peaks die schwerste Etappe mit zwei langen Anstiegen und Abfahrten. Aber was soll ich sagen? Ich konnte es mir selbst beweisen, Top 300 Gesamt und nah dran an den Top 150 meiner Altersklasse. In den Alpen! Über Nacht verwandelte sich Bad Kleinkirchheim zum Startort der BIKE Four Peaks. Leider bot die Expo immer noch keinen Beauchsanlass und das Zuschauerinteresse war gering. Immerhin fuhr die Bergbahn zur Kaiserburg, so dass meine Hasis auf 2074m und gefühlten Minusgraden auf mich und die rund 900 anderen Starter warten konnte. Das Rennen begann für mich aus Startblock C verhalten, bei 11km Anstieg muss man auf

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#fourpeaks Startschuss Etappe 1

In 10 Minuten geht es los mit der BIKE Four Peaks 2015. Auf der ersten Etappe warten 49km und 2400hm auf über 800 Teilnehmer aus 30 Nationen. Vom Start weg wird es heute keine Zeit zum Verschnaufen geben. Auf den ersten 11km warten 1000hm hinauf zur Kaiserburg, ehe es über 10km Trail und Waldweg hinab nach Feld am See geht. Der See wird umrundet und bei km30 beginnt der zweite Anstieg zum Kolmnock Gipfelkreuz inkl. 250m Tragepassage; 11km mit über 1100hm. Die Abfahrt zum Ziel liest sich im Roadbook als Vollspeed Abfahrt auf überwiegend Forststraßen und nur drei kleinen Trailpassagen. Durch den nassen Boden ist aber grundsätzlich volle Konzentration und behutsames Handeln angesagt. Gegen 13-14 Uhr erwarte ich meine Zielankunft.

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#fourpeaks Tag 2: Akkreditierung und Pasta Party

Regen. Mal Bindfäden, dann Schnüre und dann beides. Ziemlich viel Wasser gab es heute zu bestaunen, die Sonne versteckte sich. Aber zum Glück war die Akkreditierung im Festsaal, die Pasta Party im Zelt und die Rolle auf dem Balkon. Alles easy war das Motto am Tag vor dem Tag. Bzw. DER TAGE, denn die nächsten vier Tage werden an die Substanz gehen, spätestens am Samstag auch mental. Erschöpft aber glücklich werde ich die Abfahrt hinunter zum Weißensee hoffentlich genießen. Back to the roots mit Gänsehaut. Startschuss der ersten Etappe von BIKE Four Peaks ist die Talstation der Kaiserburg Bergbahn Nach dem Frühstück gab es die Vorbelastung. Anders als Sauserwind auf der Rolle mit Dach über dem Kopf. Christoph Sauser haben

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#fourpeaks Tag 1 – die Ankunft

Der erste Schritt für eine erfolgreiche Teilnahme an den BIKE Four Peaks wäre geschafft. Wir sind angekommen. Mit einem kleinen Baby und 950km vor der Brust macht man sich schon etwas mehr Gedanken. Aus diesem Grund haben wir die Fahrt auch überwiegend auf die Nacht verlegt. Das klappte gut und wir waren pünktlich zum Mittagessen im Hotel. Danach hatte ich die Wahl zwischen Beine hoch oder Bike hoch und entschied mich für letzteres. Etwas die Beime von der Fahrt freistrampeln. Und guck ma da, Four Peaks Schilder. Und schon war ich drin im ersten Anstieg der ersten Etappe. Auf 11km geht es über 1000hm hinauf zur Kaiserburg. Ich war nicht lebensmüde und folgte dem Anstieg bis zur Hälfte auf 1500m,

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