Die heiße Phase beginnt #wemboFinale

Die heiße Phase in der Vorbereitung auf die 24 Stunden Mountainbike Weltmeisterschaft beginnt. Gibt es eine heißere Phase im Training? Ist Training nicht immer wichtig? Also, was soll der Scheiß jetzt wieder? Natürlich ist Training und Regeneration immer gleich wichtig und für den Formaufbau verantwortlich. Wenn ich im Dezember, Januar und Februar schlecht trainiert hätte, wäre ich wohlmöglich jetzt nicht in der Form, um die heiße Phase einzuläuten. Was ich mit der heißen Phase sagen will ist vielschichtig und auf vielen Ebenen zu finden. Im Kopf mit einem etwas erhöhten Druck, im Trainingsplan mit mehr Wochenstunden, im Umfeld mit mehr Fragen und letztendlich auch durch die ersten Rennteilnahmen und der Tatsache, dass ich in 10 Wochen in Finale Ligure an

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Frankenwald Radmarathon 2016

Nach dem Daniel und ich den Samstag die halbe Zeit auf dem Rad und die andere Hälfte im Auto verbracht hatten, stand am Sonntag mein erstes Mal 200+km beim Frankenwald Radmarathon 2016 auf dem Program. Mein erster Event auf dem Rennrad. Wir freuten uns darauf “Endurange” Daniel wieder zu treffen und weitere #allebekloppte Athleten aus der Twitter-Timeline kennen zu lernen. Neben Leistungseinbrüchen und Verpflegungspunkt-Plünderei, war auch reichlich Landschaft mit dabei. Grundsätzlich war mir ja schon ein bisschen mulmig, Samstags der Leistungstest und Beine lockern in Solingen und Sonntags eine über 200 Kilometer lange RTF beim Frankenwald Radmarathon 2016 fahren. Aber nach dem Daniel und ich am Samstag reichlich Spaß hatten, war das Gefühl verflogen. Außerdem hatten die #allebekloppten Mitfahrer vom

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Die Divas zurück beim Rursee-Marathon

Ließ ich in meinem letzten Beitrag die Gedanken zurück schweifen, geht es jetzt um die Gegenwart fast genau ein Jahr später! Dies wird ein durch und durch positiver Beitrag über die Neuauflage meines ersten MTB-Rennen am Rursee, auch wenn die Vorbereitung einen leicht negativen Touch hat! Vorbereitungen Das Rennwochenende beginnt schon Tage vorher, genauer gesagt am Donnerstag. Die Racing Diva knackt bei Belastung fies aus dem Tretlager. Ich steh auf auf ein nahezu geräuschlos fahrbares Fahrrad und da sowie so neue Bremsbeläge fällig waren, zerlegte ich auch gleich das Tretlager um es zu säubern und zu fetten. Wie so oft war ich wieder kurz vor knapp mit der Wartung dran und das rächte sich jetzt, denn das Lager war jetzt

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Trainingstagebuch Woche 29 (16.05-22.05)

Die Trainibgswoche 29 war keine normale Woche, sondern mit 25 Stunden Training und sieben Tagen nonstop auf Transalp Niveau. Ich glaube das war bisher meine Zeit-intensivste Trainingswoche ever mit den meisten Trainingskilometern. Das Trainingslager @home ist geglückt. In der vergangenen Woche standen bereits 15h Training zu Buche und ebenfalls kein wirklicher sportfreier Tag aber bis donnerstags verlief die Reggie Woche sehr ruhig. Mit drei Tagem 10h Training und etwas über 200km in den Beinen sollten dann in dieser Woche zwei weitere Dreier Blöcke Umfang Training folgen. Trainingslager @home #comebackstrongerthanever geht in die heiße Phase, acht Wochen vor dem Saisonhöhepunkt beim 24h Mountainbike Race im Olmypiapark in München. Zeit für ein Trainingslager, zu Hause natürlich alles andere als perfekte Bedingungen. Aber

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Trainingstagebuch Woche 28 (09.05-15.05)

Zu Wochenbeginn habe ich die Ruhewoche genossen, ehe ich dann pünktlich zum Wetterumschwung an Pfingsten die Trainingsumfänge erhöht habe. Die ersten Tage im Trainingslager dahoam begannen jedenfalls vielversprechend. Ruhig gestartet und mit dem ersten Trainingslagerblock die Woche fulminant abgeschlossen. Besonders schön, dass ich die Trainingsbelastung gut verkrafte und kleine Fortschritte erziele. Nach dem ruhigen Wochenende startete ich gut erholt in die Ruhewoche, zumindest was die Regeneration vom Rennen in Grembergen betraf. Aber eine Erkältung setzte meinen Körper zu, so dass ich am Montag meine Grundlagen Einheit verkürzen musste. Trotzdem konnte ich mit über 170 Watt eine gute Ausdauereinheit absolvieren. Am Dienstag vor der Arbeit saß die Erkältung noch tiefer und meine Leistung beim Krafttraining sank. Trotz viel Schlaf und wenig

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Trainingstagebuch Woche 26 (25.04-01.05)

Jeden Tag steigt die Vorfreude auf die Saisoneröffnung am kommenden Donnerstag mit dem Sechs-Stunden Rennen in Grembergen. Auch die zweite Woche nach dem Restart mit dem Hashtag #comebackstringerthanever verlief sehr zufriedenstellend und lässt den Optimismus weiter wachsen. Die wenigen Trainingsumstellungen mit der Umstellung auf eine glutenfreie Ernährung hat es in sich, ich konnte beim Zuwachs meiner Leistung förmlich zusehen. Die Umfänge sind noch nicht da, wo ich wieder hin möchte aber die einzelnen Trainingseinheiten und meine jeweilige Tagesform sprachen in dieser Woche für sich und zauberten mir ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht. “Hau einen raus” waren Thorstens heutige Worte zum Abschied nach dem Krafttraining. Ein Satz, der meine derzeitige Stimmung gut trifft. Ich bin bereit, mental und körperlich. Natürlich nicht

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Volle Kraft voraus #Trainingstagebuch

Als ich vor zwei Wochen desillusioniert mein Trainingstagebuch vorerst für beendet erklärt hatte, hätte ich nicht geglaubt zwei Wochen später wieder ein erstes Wochenfazit ziehen. Woche 25 in 2016 lief widererwarten bestens. Bereits nach den ersten beiden Einheiten am vergangenen Wochenende habe ich mich zu Wort gemeldet und mein #comebackstringerthanever gefeiert. Einfach drauf los, nach Lust und Laune war das Motto der ersten Trainingstage. Hauptsache back on Bike. Herzfrequenzvariablität gibt den Anschlag vor Verunsichert aufgrund der fehlenden Diagnose ernähre ich mich jetzt glutenfrei und trainiere strickt nach Herzfrequenzvariablität. Gibt es hier erste Anzeichen von Stress, so wird weniger bis gar nicht trainiert. Vielleicht kann ich so den Cortisolspiegel bei einem möglichen Cushing Syndrom positiv beeinflussen und sacke nicht mehr so

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Daniel is back on Bike

Alles wie immer? Nach drei Tagen Krankenhaus und gefühlten 100 Tage ohne Sport habe ich am Wochenende völlig unerwartet und viel früher als gedacht mein Sportcomeback gegeben. Freude, Antriebskraft und gute Laune waren zurück. Zwar hat der Klinikaufenthalt bis jetzt weniger Ergebnisse geliefert als erhofft aber zumindest frohlockt mein liebstes Hobby wieder! Gegen eine sportliche Belastung spricht aus medizinischer Sicht vorerst nichts, solang ich mich gut fühle darf ich alles machen und solang machen wie ich möchte. Und ich so – YEAH! Ungeahntes Leistungshoch am Samstag Wiedereinstieg nach mehr als 10 Tagen Pause bedeutet drei Schritte zurück und langsam und behutsam ins Training einsteigen. Anders als nach einer Verletzung oder einem Infekt heißt dies aber nicht zwangsläufig Belastungen zu gänzlich

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#Trainingstagebuch Woche 22 (28.03-03.04)

Jetzt wird es ernst. Der letzte Block vor den wichtigen Marathons im Mai steht an, bis zum Kellerwald BIKE Marathon sind es gar nur noch zwei Wochen. Ich hinke meiner Form hinterher, plage mich mit Übergewicht und Warte auf eine Diagnose aus der Endokrinologie. Zu allem Überfluss zwang mich eine Muskelverhärtung im Rücken zum kürzer treten. Aber ich werde niemals Aufgeben. Ich werde niemals aufgeben. Auch wenn ich innerlich irgendwie mit der Saison 2016 schon am abschließen bin, ohne das sie überhaupt angefangen hat. Zu wechselhaft sind die Leistungen, an guten Tagen erreiche ich annähernd meine Form von 2014 (aber eben nicht die von 2015), dann geht tagelang wieder nichts. Anders verhält es sich mit dem Gewicht, das steigt immer

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#trainingstagebuch Woche 12 (18.01-24.01)

Trotz beruflicher Belastung konnte ich die dritte und letzte Woche des Trainingsblocks ohne große Veränderungen abschließen und mir am Ende der Woche den Geburtstagscheatday meiner Tochter schmecken lassen. Nachtbereitschaften gehen bei mir grundsätzlich an die Substanz, zu gern schlafe ich zu Hause. Schlimmer wird es, wenn gleich zwei Nachtbereitschaften in Folge anstehen. Das bedeutet Dienstags mittags komme ich zu Hause an und Mittwochs vormittags geht es wieder los. Am schlimmsten trifft es mich, wenn dann noch eine theorielastige Fortbildung am Mittwoch morgen wartet und danach der Dienst auf der Gruppe ansteht. Glücklicherweise war dann ab Donnerstag Mittag der berufliche Stress für diese Woche vorbei. Am Dienstag musste ich aber mein Zeitfenster gut im Auge behalten: Laufen, Radfahren und Kraft Training

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