Episode 60: Kaffeekränzchen #20

Coffee & Chainrings Podcast

Coffee & Chainrings feiert ein dreifaches Jubiläum mit der Podcast Episode 60, dem 20. Kaffeekränzchen und dazu kommt die Teilnahme an der 20. Ausgabe des Mountainbike Klassikers Raid des Hautes Fagnes in Belgien.

Zusammenfassung

Mit dabei: Markus (Moderator), Daniel und Tim.

In unserer Jubiläumsfolge steht natürlich der Raid des Hautes Fagnes im Vordergrund und die Frage, wie Tims Fahrrad ohne Fahrer auf den Trails so gut performen konnte?

Außerdem erzählt dir Markus etwas über den neuen Flow Trail im Bikepark Willingen und stellt dir auch noch direkt passende Kniestrümpfe mit Protektor vor. Daniel ergänzt mit der Pepys Tirenoodle das Sicherheits-Paket. Zwar diskutieren wir hier mehr den Einsatz für den CX-Bereich, aber im Enduro und Downhill Bereich findet man dafür auch sehr gute Einsatzmöglichkeiten.

Außerdem sprechen wir auch über die beste Entscheidung der UCI seit langem: Die Freigabe der Discbremse für Rennen.

SHOWNOTES

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Pepys Tirenoodle: https://www.maxalami.de/
ION BD Socks: https://www.ion-products.com/
Raid des Hautes Fagnes: http://www.rdhf.be/de/
Bikepark Willingen: https://www.bikepark-online.de/bikeparks/deutschland/bikepark-willingen/

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Veröffentlicht von

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für Euren tollen Potcast No. 60.

    Ein paar Kommentare von meiner Seite, die mir auf dem Herzen liegen:

    – Eure Erfahrung mit der unterschiedlichen Bremsverhalten zwischen Disc und Felge kann ich voll bestätigen. Als ich im CC in den frühen 2000er Jahren auf Disc umgestiegen bin waren die meisten Fahrer noch auf Felgenbremsen unterwegs und insbesondere vor hart angebremsten Kurven haben die Nutzer von Felgenbremsen deutlich eher die Beläge angelegt, sodass man als Discfahrer von der späteren Verzögerung profitieren konnte (auch bei trockenen Verhältnissen). Ich denke auch, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Disc sich am RR zu 100% durchsetzt (auch schon alleine um den Absatz neuer Räder anzukurbeln)

    – Für mich ist die Entwicklung zu Tubeless eine absolute Farce. Die Gewichtsvorteile sind geschönt und die etwaigen Vorteile für Hobbyracer unverhältnismäßig im Vergleich zum erhöhten Aufwand.
    Ich plane dazu schon lange einen Blogbeitrag, in dem ich im Detail darauf eingehen werde.

    Die Protektorensocken finde ich super.
    Danke für den Tipp. Für CC-orientierte Fahrer eine schöne Alternative wenn man im härteren Gelände an seiner Fahrtechnik feilen möchte und dafür etwas mehr Schutz haben will.

    Grüße,
    Alex

  2. Hi Alex,

    danke für deinen Kommentar. Zum Glück teilen wir unsere Ansicht zum Thema Scheibenbremsen. Auch die Tour de France bestätigt mir den Wandel, hier setzen auch viele Fahrer (zu Recht!) auf die Disc Bremse.

    Was du zu tubeless schreibst kann ich nicht teilen. Ich fahre seit 2011 tubeless und bin begeistert. Es geht nicht unbedingt immer nur um Gewichtsersparnis, dann würde man auf die Tyrenoodle verzichten, sondern um die Pannensicherheit und den Komfort. Mit Schlauch kann ich keine 1,0-1,2bar fahren, wie ich es in den Alpen tat.

    Und mit welchem Schlauch kann ich mit einem plattfuß noch 5-10km fahren ohne mir die Felge zu zerstören? (:

    Der Aufwand bei der Tubeless Montage ist ebenfalls sowas von gering geworden, weil die Reifen mittlerweile wirklich perfekt mit jeder Felge funktionieren. Mit meinen Vittoria Reifen benötige ich nicht einmal mehr einen Kompressor, sondern meine Standpumpe ist ausreichend.

    Viele Grüße
    Daniel

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