Bikelovetour Wochenrückblick KW 31-33

In den vergangenen drei Wochen hat Daniel einen Erfolg nach den Nächsten gefeiert und einen großen Schritt nach vorne gemacht. Die 24h MTB Europameisterschaft rückt näher und Daniel hat alle bisherigen Leistungen übertroffen.

Bei Staps feierte Daniel Anfang August einen großen Erfolg, denn der Leistungstest bestätigt schwarz auf weiß: Bester Daniel aller Zeiten. Ein großer Schritt bei der Vo2Max, an der Schwelle und die Laktatbildungsrate ist nicht zu hoch geklettert. Das Gewicht bewegt sich langsam aber stetig in die richtige Richtung und Benjamin war sehr zufrieden.

Da störte auch die verpasste Chance auf “Gold” tags darauf beim Stoneman Glaciara nicht. 100km und 4000hm waren auch ohne Finish ein Erfolg, denn die Beine waren dem Trip nicht gewachsen und Daniel kämpfte sich trotzdem durch die Alpen.

Fünf Tage später gab es erneut 4000hm auf 100km, allerdings verteilt auf 31 Anstiege an der Sophienhöhe. Eine neue Trainingsform sorgte im Trainingslager @Home für Bestleistungen.

Auch in der dritten Woche war mit einem CP60 Test eine große Herausforderung im Wochenplan vertreten. Trotz einer schwierigen Phase konnte Daniel auch diese Challenge positiv abschließen und in den Folgetagen die Leistungen kompensieren.

Einen großen Anteil daran hat die Kooperation mit Natascha Bourguignon, die Daniels mentalen Fokus trainiert und dabei hilft Stress und Druck in positive Herausforderungen zu münzen. Daniel gibt einen kleinen Einblick in die Arbeit, die bereits viele positive Ergebnisse erzielt hat, in anderen Teilen aber noch zeit benötigt.

Themen

STAPS Test
Stoneman Glaciara
Trainingslager @Home
5000kj Challenge
KW33
Mentales Training

Shownotes

STAPS 15″ Sprinttest: https://www.instagram.com/p/B1LK_erIyYQ/
Daniel Lambertz Ultracycling: https://www.facebook.com/ultradnlmb/
Furkapass: https://www.instagram.com/p/B0vF58nCFvB/

Galerie

Warum die Trainingsrückblick Serie?

Daniels WM-Tagebuch 17 im Coffee & Chainrings Blog war sehr beliebt. Gleichzeitig war das WM-Tagebuch auch für Daniel ein wichtiger Grundstein seines Erfolgs. Damals noch unwissentlich hat das Format auf Daniel einen sehr positiven Einfluss gehabt und sehr gestärkt, ein Beispiel für den sog. Publikumseffekt. Andererseits war das damalige Format von täglichen Blogposts und Videocasts sehr viel Arbeit und manchmal auch ein nicht notwendiger Stressfaktor. Deswegen nehmen wir die positven Sachen von damals und greifen sie im neuen Podcast Format wieder auf. Quasi zurück zum Erfolg.

Das extrovertierte Projekt von Tim und Daniel wird ein Versuch das Beste (Sport)-Ich herauszuholen. Mit dem Publikumseffekt wollen wir auf der einen Seite unsere Ausdauerleistung verbessern und auf der anderen Seite dir wertvolle Tipps zum Training geben oder dir Motivation für dein tägliches Training gegen den inneren Schweinehund zu spenden.

“Der Weg zwischen einem selbst und dem besten Selbst, das man sein kann, ist unerforschtes Gebiet. (…) seinen Sport als ständiges Gehen über glühende Kohlen anzusehen, danach zu streben, der unerreichbaren Wand, die das eigene ultimative körperliche Limit darstellt, immer näher zu kommen, bedeutet, sich auf eine Reise der Veränderung zu begeben, während der man zu dem Sportler – und der Person – wird, die man sein möchte, während man die Hindernisse überwindet, die diesen Prozess im Weg stehen. (…) Diese Reise ist das größte Geschenk, das der Ausdauersport zu bieten hat, und alles, was Sie tun müssen, um es zu bekommen, ist, die Herausforderung auszutesten, wie weit Sie gehen können, mit ganzen Herzen anzunehmen.” (Matt Fitzgerald: Siegen ist Kopfsache)

Wer fragen oder Anregungen hat, der möge sich bei Daniel per E-Mail an daniel@coffeechains.de melden. Bitte verzeiht, wenn wir mal nicht auf eine Erwähnung oder direkte Nachricht im Social Media eingehen. Wir freuen uns da auch sehr über Kommunikation aber im hektischen Alltag geht das leider manchmal unter. Sollten wir nicht reagieren, erinnert uns. Wir sind nicht müde zu antworten, höchstens vergesslich. Oder im Training.

Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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