Bikelovetour Wochenrückblick KW 19

Es läuft in die richtige Richtung. Während Tim langsam aber stetig an seinem Comeback arbeitet, hat Daniel seine Form stabilisiert und entwickelt sich zufriedenstellend. Wären da nicht diese furchtbaren Gewichtsprobleme…

Letztere sind aber nicht der Grund, warum Daniel beim Deutschland Cup nicht teilgenommen hat. Eigentlich war das 24h Rennen am Alfsee fest im Rennkalender vermerkt, wenn auch eher als Trainingsrennen denn als Saisonhöhepunkt aber trotzdem.

Bereits nach der Leistungsdiagnostik haben Benjamin und Daniel das Rennen zumindest bei Schlechtwetter in Frage gestellt. Zwar wäre das Rennen ein guter Test gewesen, aber richtig passend ist das Rennen nicht gewesen. Ursprünglich hatte Daniel das Rennen auch nur in den Kalender aufgenommen, um nach der langen Vorbereitungsperiode einen ersten Motivationskick zu haben. Bei zu erwartenden Temperaturen um den Gefrierpunkt in der Nacht hielt sich die Freude auf das Event in Grenzen, zumal die Arbeit etwas drückte und erst kurzfristig die Teilnahme ermöglicht wurde. Kurzerhand entschied das ganze Team dann für eine Absage, denn auch Johannes graulte es vor einer langen Nacht. Bereits in Gulbergen im September 2017 waren die Bedingungen für die Crew Katastrophe.

Ansonsten läuft es wie geschmiert. Das Training ist auf einem hohen Niveau, die Leistung stabilisiert sich, insbesondere was die aerobe Entkopplung bei langen Einheiten angeht. Einzig das Gewicht drückt und steht dem besten Daniel aller Zeiten im Wege.

Themen

  • 24h am Alfsee
  • Gewichtsprobleme
  • Bikelovetour❤️ Dankeschöns
  • Training KW 18 und 19

DANKE SCHÖN FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG

  • Torsten Weber
  • Mick Brunner
  • Jenni Lambertz
  • Carsten Walter

Vielen Dank für eure Spenden bei der Bikelovetour❤️

Shownotes

Warum die Trainingsrückblick Serie?

Daniels WM-Tagebuch 17 im Coffee & Chainrings Blog war sehr beliebt. Gleichzeitig war das WM-Tagebuch auch für Daniel ein wichtiger Grundstein seines Erfolgs. Damals noch unwissentlich hat das Format auf Daniel einen sehr positiven Einfluss gehabt und sehr gestärkt, ein Beispiel für den sog. Publikumseffekt. Andererseits war das damalige Format von täglichen Blogposts und Videocasts sehr viel Arbeit und manchmal auch ein nicht notwendiger Stressfaktor. Deswegen nehmen wir die positven Sachen von damals und greifen sie im neuen Podcast Format wieder auf. Quasi zurück zum Erfolg.

Das extrovertierte Projekt von Tim und Daniel wird ein Versuch das Beste (Sport)-Ich herauszuholen. Mit dem Publikumseffekt wollen wir auf der einen Seite unsere Ausdauerleistung verbessern und auf der anderen Seite dir wertvolle Tipps zum Training geben oder dir Motivation für dein tägliches Training gegen den inneren Schweinehund zu spenden.

“Der Weg zwischen einem selbst und dem besten Selbst, das man sein kann, ist unerforschtes Gebiet. (…) seinen Sport als ständiges Gehen über glühende Kohlen anzusehen, danach zu streben, der unerreichbaren Wand, die das eigene ultimative körperliche Limit darstellt, immer näher zu kommen, bedeutet, sich auf eine Reise der Veränderung zu begeben, während der man zu dem Sportler – und der Person – wird, die man sein möchte, während man die Hindernisse überwindet, die diesen Prozess im Weg stehen. (…) Diese Reise ist das größte Geschenk, das der Ausdauersport zu bieten hat, und alles, was Sie tun müssen, um es zu bekommen, ist, die Herausforderung auszutesten, wie weit Sie gehen können, mit ganzen Herzen anzunehmen.” (Matt Fitzgerald: Siegen ist Kopfsache)

Wer fragen oder Anregungen hat, der möge sich bei Daniel per E-Mail an daniel@coffeechains.de melden. Bitte verzeiht, wenn wir mal nicht auf eine Erwähnung oder direkte Nachricht im Social Media eingehen. Wir freuen uns da auch sehr über Kommunikation aber im hektischen Alltag geht das leider manchmal unter. Sollten wir nicht reagieren, erinnert uns. Wir sind nicht müde zu antworten, höchstens vergesslich. Oder im Training.

Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.