Trainingsrückblick KW1

Trainingsrückblick Kalenderwoche 1 klingt sehr merkwürdig, denn eigentlich geht ein Trainingsjahr von Oktober bis Oktober und die Jahreswende spielt aus trainingsmethodischer Sicht keine bedeutende Rolle. Oder?

Nachdem Daniel einem wirklich sehr guten Trainingsblock zum Jahresende absolviert hat, befindet er sich zur Jahreswende in einer Erholungswoche. Die Bedeutung von Erholung, gerade bei Hobbyathleten, muss man sich aber immer wieder aufs Neue in Erinnerung rufen. Notfalls durch den Trainer, der auch die lockeren KB-Einheiten kontrolliert und zu Recht mahnt.

Tims Verletzung hindert ihn weiterhin an einer Aufnahme seines Trainings. Aber Tim ist im Trainingsrückblick jetzt trotzdem präsent und lässt sich an den Fortschritten (oder auch nicht) teilhaben.

Wir arbeiten hart an Daniels Tonproblemen und hoffen unser Versprechen bereits in der ersten Folge des neuen Jahres gerecht zu werden und den Hall reduziert zu haben.

Außerdem versuchen wir den trainingsspezifischen Teil durch die Zugabe von Bildern interaktiver zu gestalten. Wir bitten dafür um Feedback.

Themen

Danke, wir machen die Bikelovetour❤️
Bedeutung von Kalenderwoche 1
MTB Starrgabel
Ruhewoche
Warum ich in der Ruhewoche keine neuen Sachen beginne
Tour de Zwift
Ich muss auch Regeneration ernst nehmen
Deine Meinung ist gefragt

Shownotes

Weber A Bruch: https://www.coffeeandchainrings.de/2018/12/daniel-mit-weber-a-fraktur/
Trainingsrückblick Dezember: https://www.coffeeandchainrings.de/2019/01/daniels-trainingsrueckblick-dezember-2018/
Tour de Zwift: https://www.coffeeandchainrings.de/2019/01/tour-de-zwift-2019/

Warum die Trainingsrückblick Serie?

Daniels WM-Tagebuch 17 im Coffee & Chainrings Blog war sehr beliebt. Gleichzeitig war das WM-Tagebuch auch für Daniel ein wichtiger Grundstein seines Erfolgs. Damals noch unwissentlich hat das Format auf Daniel einen sehr positiven Einfluss gehabt und sehr gestärkt, ein Beispiel für den sog. Publikumseffekt. Andererseits war das damalige Format von täglichen Blogposts und Videocasts sehr viel Arbeit und manchmal auch ein nicht notwendiger Stressfaktor. Deswegen nehmen wir die positven Sachen von damals und greifen sie im neuen Podcast Format wieder auf. Quasi zurück zum Erfolg.

Das extrovertierte Projekt von Tim und Daniel wird ein Versuch das Beste (Sport)-Ich herauszuholen. Mit dem Publikumseffekt wollen wir auf der einen Seite unsere Ausdauerleistung verbessern und auf der anderen Seite dir wertvolle Tipps zum Training geben oder dir Motivation für dein tägliches Training gegen den inneren Schweinehund zu spenden.

“Der Weg zwischen einem selbst und dem besten Selbst, das man sein kann, ist unerforschtes Gebiet. (…) seinen Sport als ständiges Gehen über glühende Kohlen anzusehen, danach zu streben, der unerreichbaren Wand, die das eigene ultimative körperliche Limit darstellt, immer näher zu kommen, bedeutet, sich auf eine Reise der Veränderung zu begeben, während der man zu dem Sportler – und der Person – wird, die man sein möchte, während man die Hindernisse überwindet, die diesen Prozess im Weg stehen. (…) Diese Reise ist das größte Geschenk, das der Ausdauersport zu bieten hat, und alles, was Sie tun müssen, um es zu bekommen, ist, die Herausforderung auszutesten, wie weit Sie gehen können, mit ganzen Herzen anzunehmen.” (Matt Fitzgerald: Siegen ist Kopfsache)

Wer fragen oder Anregungen hat, der möge sich bei Daniel per E-Mail an daniel@coffeechains.de melden. Bitte verzeiht, wenn wir mal nicht auf eine Erwähnung oder direkte Nachricht im Social Media eingehen. Wir freuen uns da auch sehr über Kommunikation aber im hektischen Alltag geht das leider manchmal unter. Sollten wir nicht reagieren, erinnert uns. Wir sind nicht müde zu antworten, höchstens vergesslich. Oder im Training.

Veröffentlicht von

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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