Noch eine Woche fokussiert arbeiten und dann liefern, lautet Daniels Motto. Nach einem sehr starken Rennen beim VulkanBike Eifel Marathon steigt das Selbstvertrauen und das Everesting am kommenden Samstag kann kommen.

Die Woche vor dem VulkanBike Eifel Marathon war strange. Einerseits war ich extrem müde und ausgelaugt, andererseits vollkommen fokussiert und mit starken Trainingsleistungen. Nichtsdestotrotz war es unmöglich die Form für den VulkanBike Eifel Marathon vorher zu bestimmen, wann ist man schon mal Mitte September das erste Rennen des Jahres gefahren?

Aber es ist richtig gut gegangen. Mit 4h10 auf der 85km (real 87km) Runde bin ich mega zufrieden. Ich habe mir alles abverlangt, bin das best mögliche Ergebnis gefahren und habe sowohl auf der Leistungs- wie auf der Geschwindigkeitsebene einen großen Schritt nach vorne gemacht. Mit dem Ergebnis kratze ich an den Top50 (55. Gesamt, 16. AK Sen1), ein für. nicht möglich gehaltenes Ergebnis. Mega. 🤙

Ausblick auf KW 38

Jetzt zählt es. Noch zwei Trainings (3h G1, Vorbelastung) und dann werde ich am kommenden Samstag das Everesting im dritten Versuch rocken. Ich fühle mich noch besser vorbereitet als beim zweiten Versuch, den ich aufgrund eines Infekts abbrechen musste. Ich baue auf ein starkes Team und freue mich wie ein kleines Kind auf meinen Höhepunkt des Jahres. Das Credo aus der vergangenen Woche wird in dieser Woche noch größer geschrieben :

Climb that goddamn mountain.

Because in the end, you won’t remember the time you spent working in the office or mowing your lawn. Climb that goddamn mountain.

Jack Kerouac

Rückblick KW 36: Vulkanbike Eifel Marathon

Vor dem VulkanBike Eifel Marathon gab es im Training den letzten Schliff. Nicht das die Trainingsreize aus den EB-Intervallen einen großen Einfluss auf mein Ergebnis hatten aber sie waren so stark, dass sie meinen Kopf beeinflusst haben. Morgens um 6:40 2x10min EB Intervalle auf der Rolle fahren sind schon mehr als fies. Wenn ich dann aber nach 8,5 Stunden Arbeit die Motivation habe auch noch das letzte 10min Intervall zu fahren und alle in der gleichen Range sind, dann passt die Form. Die sich dann auch in der Vorbelastung zeigte.

Der VulkanBike Eifel Marathon begann dann mit einem mega Teamabend in Gillenfeld bei Daun. Samstags morgens passte alles. Ich kam gut ins Rennen rein und fuhr so einige Berg PRs, obwohl ich mich mit einer Leistung von mir auf der Kurzdistanz messen musste. Auch ein Sturz und der Verlust beider Trinkflaschen (km7) konnte mich nicht stoppen. Ich war das ganze Rennen über bereit mich immer weiter zu fordern. Ein neues Gefühl und Resultat einer sehr guten mentalen Vorbereitung.

Ich betrachte das Ergebnis als einen Startschuss. Als Initialzündung für eine andere, bessere Herangehensweise an Mountainbike Rennen und dem Wissen, dass ich noch viel mehr leisten kann. Diese Saison war der Grundstein für eine Leistungsverbesserung, für einen riesen Schritt Richtung beste Version von mir. Am Wochenende kann ich das veredeln!

11h Training, 255km, 3500hm, 600TSS, 7500kcal.

Erkenntnis des Woche

Angreifen als Ergebnis bzw. Ergänzung meiner Erkenntnis aus der vergangenen Woche Sieger zweifeln nicht. Ich will mich herausfordern. Ich will alles geben. Ich will meine Grenzen verschieben und meine Ziele erreichen. Das ging beim VulkanBike Eifel Marathon so gut wie lange nicht mehr. Meine Handbremse konnte ich ablegen und ein sehr starkes Rennen fahren. Das beste Mountainbike Marathon Rennen seit mindestens 2015.

Frage der Woche

Ist alles planbar?

Mein Training im Detail

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Impressionen aus dem Training


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