Der Wiedereinstieg ins Training wurde durch die heißen Sommertage in der letzten Woche einerseits versüßt und anderseits auch richtig erschwert. Ich liebe Sommer und ich liebe heißes Wetter aber während des Ausdauertrainings ist die Hitze eine große Belastung, die ich gerne mitnehme.

Mit knapp 18 Stunden Training habe ich den Wiedereinstieg optimal hinbekommen, auch wenn ich an mehreren Tagen mit der Leistung nicht ganz zufrieden war und auch mehr gelitten habe als gewohnt. Nebenbei begann auch das Krafttraining, was mir bei der ersten Session direkt die Beine für den Rest der Woche zerschossen hat :D

Meine Hitzeanpassung kletterte diese Woche von fast 0 auf knapp 60%, wenn der Garmin Recht hat. Ob der Wert die Realität abbildet oder nicht, ist mir relativ egal. Was er auf jeden Fall deutlich macht, dass Trainingsanalyse die Hitze nicht ignorieren darf und eine geringe Anpassung großen Einfluss auf das Abrufen oder Nichtabrufen von Leistung hat.

Ausblick auf KW 34 Schwerpunkt Kraftausdauer

In den kommenden Wochen steht die Kraftausdauer im Fokus, speziell am Berg. Spezifisches Training für zwei meiner letzten Saisonhöhepunkte. Dazu lange Tempoeinheiten mit denen ich bereits diese Woche begonnen habe.

Am Berg geht es insbesondere weiter um verschiedene Rhythmen, sowohl hohe als auch niedrige Kadenzen und die möglichst direkt im Wechsel. Dazu über und unterhalb der Schwelle, um ebenfalls in der Intensität mehr verkraften zu können. Dazu ein Krafttraining, dass auf Muskelkraft ausgelegt ist. Hohes Gewicht, niedrige Wiederholungen und viel Pause. :D

Rückblick KW 33: Wiedereinstieg ins Training

Sonntag begann der Wiedereinstieg und ich fühlte mich noch etwas angeschlagen aber gut, am Montag wars sogar noch einen ticken besser. Die Krafteinheit am Abend war dann vielleicht zu früh. Bereits im ersten Satz der ersten Übung; Ausfallschritte mit 40kg machten die Beine nach 4 Schritten zu. Der Muskelkater verfolgte mich bis Samstag, neben der Hitze der zweite Faktor für die schwächeren Trainingstage.

Dienstag und Mittwoch waren zwei Trainingstage mit drei Einheiten, vielleicht wieder eine zuviel. Dienstag das erste Fahrtspiel nach dem Pips war ok, die Leistung noch etwas gering aber ich fühlte mich gut. Das war viel wichtiger, zumal mit 4x30min Tempo im G2 die Einheit auch sehr speziell für den Wiedereinstieg war. Zuviel war dann die zweite Einheit am Mittwoch als Bike2Home mit G2 und EB-Intervallen zum ersten Mal bei 36 Grad.

Der zweite Block von Freitag bis Sonntag war heißt. Freitag und Samstag waren die Einheiten ok, das Krafttraining am Freitag Abend besser. Entscheidender als die Leistung fand ich bei den heißen Temperaturen, wieviel Spaß mir die Einheiten gemacht haben. Höhepunkt war dann der Samstag vormittag bei tropischen Temperaturen, Regen und einem 60min Tempointervall, wogegen sich meine Beine streubten aber mein Kopf immer wieder das Tempo forcierte. Am Ende mit Glücksgefühlen und einer Trainingseinheit, die perfekter hätte nicht sein können.

18h Training, 15:30h auf dem Rad bei 400km und 11000kcal.

Erkenntnis des Woche

Aufgeben ist keine Option. Wenn es nicht läuft gibt es zwei Möglichkeiten; den eigenen Anspruch aufgrund äußerlicher Umstände reduzieren oder aber sich auf das Wesentliche konzentrieren und beißen. Erfolg ist, was ich aus dem Training mache. Gemeinsam mit Natascha von B.active Personaltraining habe ich ein Trainingstagebuch entwickelt, dass speziell auf das Festhalten von Emotionen im Sport ausgelegt ist und nebenbei die Trainingsanalyse auf eine Prognose und Auswertung der Prognose reduziert.

Frage der Woche

Emotionen beim Sport habe ich. Aber wie kann ich diese langfristig abspeichern und wieder abrufen?

Mein Training im Detail

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Impressionen aus dem Training


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