Autor: Tim

Cannondale Road Riot

Ich bin am Samstag den Road Riot Willingen als Vorbelastung vor dem Rocky Mountain BIKE Marathon gefahren. Es war dieses „Gravelrace“, wie es wohl neudeutsch heißt: Eine gelungene Veranstaltung. Interessant, der im Fahrerfeld aufkommende Applaus, als der Moderator der Veranstaltung erwähnte, man könne auch weiterhin ruhig Querfeldeinrennen sagen. Ich hingegen bleibe „gewoon“ bei „veldrijden“. ;-) Die Strecke war mit 180 Höhenmetern an einem Stück bei jenseits 10% Steigung und 5 zu fahrenden Runden (a 5,6km), mit Rennradübersetzung, muskulär schlicht zu anspruchsvoll für mich und ich beendete nach 2 von 5 Runden mein „Rennen“, wollte ich doch am nächsten Tag...

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Hermannlauf – Altah!

Hermannslauf – Altah! Viele meiner Kollegen (so nennt man Freunde und Bekannte doch heutzutage), sagten mir im Vorfeld bereits, ich solle „den Hermann“ nicht unterschätzen und er sei mit seinen 31,1km und ca. 515hm in der Belastung durchaus mit einem Marathon zu vergleichen. Ich unterschätzte „den Hermann“ also. Und lasst Euch gesagt sein, der ist in der Belastung mit seinen 31,1km und ca. 515hm durchaus mit einem Marathon zu vergleichen. Mit einem Marathon zu vergleichen war aber auch das Glücksgefühl den Wettlauf, trotz einsetzender Hagelschauer und schmerzender Beine, zufriedenstellend beendet zu haben. Ein toller Lauf auf teilweise schönen Trails,...

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Triathlon – nichts richtig und von allem zu wenig?

Drei Monate und drei Tage ist es her. Das Vorbereitungstraining auf die Radsaison lief gerade an und die laufbegeisterten Kollegen zwangen mich quasi dazu, mich für den vom Arbeitgeber gesponserten Silvesterlauf anzumelden. Der Anfang vom Ende der (Selbst-)Zufriedenheit. Faktenlage Nov15: Die ersten Laufeinheiten seit 2013(!) gingen überraschend leicht von der Hand und machten sogar wieder so etwas wie Spaß. Die Ziele auf dem Mountainbike erschienen nach TransAlp und div. 24h Soloritten alle nicht reizvoll oder organisatorisch zu aufwändig (Cape Epic). Jede Radeinheit wurde zu einem motivatorischen Kraftakt und bald zog ich Laufeinheiten jenen auf dem Rad vor, wo mir...

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#XTERRA Der Weg nach Hawaii

– Oder Hauptsache nicht ertrunken. Seit Dienstag versuche ich, neben dem momentan vorrangigen Lauftraining, mich ans Schwimmen heranzutasten. Soll heißen, ich bin zum ersten Mal in meinem Leben nicht geschwommen, um der flirrenden Hitze am Strand zu entkommen, sondern aus sportlichem Ehrgeiz. Voll motiviert und nach Lektüre der entsprechenden Fachliteratur stürzte ich mich also ins kühle Nass. Untrainierte Abläufe in ungewohntem Element – schnell wurde klar, dass ich den Kilometer, den ich mir vorgenommen hatte nicht nur nicht in neuem Weltrekordtempo, sondern nichtmal an einem Stück schwimmen werde. Also volle Konzentration auf die Technik und schön Züge zählen. Eine...

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Tims persönlicher Saisonrückblick 2015

Mit der Transalp als großem Ziel, stand die vergangene Saison vollkommen im Zeichen der Vorbereitung auf das spektakuläre Hauptevent. Trotz des neuen Arbeitgebers, was in der Einarbeit durchaus mit Stress und sowieso, in meinem Job mit vielen Überstunden verbunden ist, startete das Training im November 14 planmäßig und ich konnte sowohl große Umfänge, als auch die geplanten Belastungen fast vollständig umsetzen. Einen ersten Dämpfer gab es dann im März 15, als mich eine Grippe bisher unbekannten Ausmaßes völlig aus der Bahn warf und (wie ich erst später merken sollte) mich die ganze Saison verfolgte. Zwei Wochen Trainingsausfall sowie drei Wochen folgende Mattigkeit und Schwächeperioden verhinderten somit den geplanten glanzvollen Auftritt bei der „Hel van Groesbeek“, meinem Heimrennen. Während Daniel über die Langdistanz bereits eine grandiose Frühform präsentierte, gab ich bei meinem ersten Saisonhöhepunkt, nach zwei von drei Runden völlig entkräftet auf. Was nun folgte, war eine Achterbahnfahrt der Leistungen und Gefühle. Auf der Firma gab es viel zu tun und ich habe es nie geschafft, die fehlenden 4-5 Wochen fehlenden konsistenten Trainings von März und April nachzuholen. Nun bin ich in zwischen ja ein alter Hase und bekomme es durchaus hin, mich auch mit suboptimaler Vorbereitung in Form zu bringen. Zumindest für eintägige Events wusste ich das ganz sicher. So brachten Daniel und ich ein mehr als ordentliches Ergebnis in Gilserberg beim Kellerwald Marathon zu Stande, bei dem sich...

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#transalp Richtung Riva T-4

Packtag – (letzter) Stresstag Wie der Teufel es will, ist pünktlich zum Tag der längsten Autoreise des Jahres, das linke Abblendlicht defekt. Und da es sich bei dem (in)offiziellen Teamfahrzeug, dem Renault Megane Scenic, um ein hightech gespicktes Meisterwerk der französischen Automobilbaukunst handelt, ist das Birnchen nicht mal eben so gewechselt. Also früh morgens erstmal ab zur Vertragswerkstatt, Leuchtmittel ersetzen. Vorher natürlich noch zum Friseur, welchen ich zum Zwecke aerodynamischer Optimierungsarbeiten noch vor dem Start der Transalp, zu einem größeren Einsatz verpflichten konnte. Glücklicherweise hat meine Frau auch bereits Urlaub, so dass alle nicht bike-spezifischen Packvorbereitungen bereits abgeschlossen sind bzw. abgeschlossen sein werden, was mir ermöglicht auch noch einen fälligen Amtstermin am frühen Nachmittag wahrzunehmen. Völlig entspannt, werde ich mich dann am frühen Abend noch einem abschließenden Leistungstest unterziehen um im Nachhinein eine Auswertung im Hinblick auf Transalp-leistung und Ableitungen auf zukünftiges Training zu ermöglichen. Ob mich das Ergebnis dann beflügeln und im Selbstbewusstsein bestärken oder eher das Gegenteil bewirken wird, bleibt abzuwarten. Gute oder schlechte Idee? Man wird sehen. Dann heißt es schnell das Rad und Gepäck sicher im Auto verstauen und noch ein paar Stündchen Schlaf zu finden, bevor es zwischen 0:00 und 01:00Uhr endlich Richtung Ruhpolding geht. Richtung Alpen. Richtung Transalp. RICHTUNG...

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#transalp Juhu, letzter Arbeitstag T-5

Juhu, letzter Arbeitstag. Nach der Arbeit ist vor der Transalp. Und das steht heute an: -sich über Urlaub freuen – Kleidung wird zu kompletten Sets (Trikot, Hose, Socken, Unterhemd) und zum Packen vorbereitet. Erspart lästiges Zusammensuchen am Abend oder Morgen vor den Etappen – Bestandsaufnahme Riegel, Gels und Isodrink anschließender Gang zum Drogeriemarkt um Fehlmengen aufzufüllen Training: 90-120min locker...

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#transalp Der Stress beginnt. T-6

Der heutige Tag ist dem Werkzeug gewidmet. Man weiß nie, wozu es gut sein wird. -Werkzeugkiste aufräumen und auf fehlende Materialien kontrollieren. – 4Satz Reserve Bremsbeläge einbremsen, falls Zeit und/oder Nerven, bzw. die Bedingungen das während der Transalp nicht zulassen. – einen 15ml Extraschluck Dichtmilch in das Tubeless-System nachfüllen. Vorsicht, Porzellankiste und so… – fertig umgebauten XXX Reserve-Laufradsatz abholen. Training?...

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#transalp Bestandsaufnahme T-7

Bestandsaufnahme Mal im Ernst, wie viele Socken, Unterhemden, Hosen, Trikots, Armlinge, Beinlinge und Handschuhe besitzt Ihr eigentlich so? Also ich habe gar keine Ahnung, ausser dass ich weiß es hat sich ein ganz schöner Haufen angesammelt. Ob dieser Haufen auch reicht um 7(!) komplette Outfits inklusive Regenalternative darzustellen, wird sich heute zeigen. Alles raus aus dem Schrank (den Schränken) und ab auf einen großen Haufen auf’s Bett. Einmal durchsortieren und mit der Kleidungscheckliste abgleichen. Sollte die Schnittmenge dann kleiner als erwünscht sein, wird noch rasch eine Einkaufsliste erstellt und aufgerüstet. …oder eine Reisewaschmaschine...

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