NK Strandrace oder wie Tim nicht niederländischer Meister wurde

Wie ich beim NK Strandrace einmal nicht holländischer Meister wurde und auch sonst alles erreichte… Sonne, Flowtrails, atemberaubende Natur und gutes Essen. Was für ein Start in die Saison. Nicht etwa in Spanien auf den Kanaren oder Südafrika, sondern auf der niederländischen Watteninsel Ameland nahm ich die ersten Rennkilometer 2017 unter die Stollen (oder eben nicht) und war begeistert. Für das MTB Ameland Event hatte ich mich schon gegen Ende vergangenen Jahres entschieden und gleich drei Premieren sollten mich auf

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Bleibt alles anders – oder? Vulkanbike Eifel-Marathon

Am 10.09. stand ich, schon beinahe traditionell zu meinem persönlichen Saisonabschluss, beim Vulkanbike in Daun am Start. Aufgrund der laufenden Marathon-Vorbereitungen (am 02.10. stand der Köln Marathon auf dem Programm), reiste ich mit wenig Ambitionen aber gut gelaunt am Vorabend der Veranstaltung in Daun an. Begleitet von der besten Betreuerin der Welt, meiner Frau Nadine, bezog ich erstmalig etwas außerhalb Quatier in einem Ort dessen Name mir entfallen und der vermutlich auch nicht weiter erwähnenswert ist. Kurzer WhatsApp Kontakt mit

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Tri and Error #XTERRA

War ich ein meinem letzten Eintrag zu meiner geplanten Triathlon/Xterra Teilnahme noch verhalten euphorisch, hat sich die Lage inzwischen dramatisch verändert. Besser formuliert, es wird keinen Triathlon für mich geben. Verantwortlich hierfür sind, neben mir selber, vor allem zwei Umstände: 1. Schwimmen Nach anfänglichen „Erfolgen“, frustrierte mich die Stagnation zunehmend. Mir war ja schon früh klar, dass ein Trainer notwendig sein würde, was aufgrund meiner extrem flexiblen Arbeitszeiten und auch langen Arbeitstage schwer planbar bzw umsetzbar ist (siehe 2.). Zudem

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Rocky Mountain BIKE Marathon

Rocky Mountain Bike Marathon Willingen – JUHU! Ende Mai das erste Radrennen der Saison zu bestreiten war mir so auch noch nie passiert. Mit einem Viertel der zu dieser Jahreszeit für mich üblichen Kilometer. Ich startete also ambitionslos aus der letzten Reihe des Stratblocks B, was sich spätestens am ersten, übrigens sehr schön modifizierten, Downhill rächte, als ich 5Minuten im Stau verlor. (Einfach laufen lassen Leute. Tempo bringt Sicherheit!!). Meine Beine fühlten sich permanent gut an, oder besser gesagt, ich

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Cannondale Road Riot

Ich bin am Samstag den Road Riot Willingen als Vorbelastung vor dem Rocky Mountain BIKE Marathon gefahren. Es war dieses „Gravelrace“, wie es wohl neudeutsch heißt: Eine gelungene Veranstaltung. Interessant, der im Fahrerfeld aufkommende Applaus, als der Moderator der Veranstaltung erwähnte, man könne auch weiterhin ruhig Querfeldeinrennen sagen. Ich hingegen bleibe „gewoon“ bei „veldrijden“. ;-) Die Strecke war mit 180 Höhenmetern an einem Stück bei jenseits 10% Steigung und 5 zu fahrenden Runden (a 5,6km), mit Rennradübersetzung, muskulär schlicht zu

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Hermannlauf – Altah!

Hermannslauf – Altah! Viele meiner Kollegen (so nennt man Freunde und Bekannte doch heutzutage), sagten mir im Vorfeld bereits, ich solle „den Hermann“ nicht unterschätzen und er sei mit seinen 31,1km und ca. 515hm in der Belastung durchaus mit einem Marathon zu vergleichen. Ich unterschätzte „den Hermann“ also. Und lasst Euch gesagt sein, der ist in der Belastung mit seinen 31,1km und ca. 515hm durchaus mit einem Marathon zu vergleichen. Mit einem Marathon zu vergleichen war aber auch das Glücksgefühl

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Triathlon – nichts richtig und von allem zu wenig?

Drei Monate und drei Tage ist es her. Das Vorbereitungstraining auf die Radsaison lief gerade an und die laufbegeisterten Kollegen zwangen mich quasi dazu, mich für den vom Arbeitgeber gesponserten Silvesterlauf anzumelden. Der Anfang vom Ende der (Selbst-)Zufriedenheit. Faktenlage Nov15: Die ersten Laufeinheiten seit 2013(!) gingen überraschend leicht von der Hand und machten sogar wieder so etwas wie Spaß. Die Ziele auf dem Mountainbike erschienen nach TransAlp und div. 24h Soloritten alle nicht reizvoll oder organisatorisch zu aufwändig (Cape Epic).

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#XTERRA Der Weg nach Hawaii

– Oder Hauptsache nicht ertrunken. Seit Dienstag versuche ich, neben dem momentan vorrangigen Lauftraining, mich ans Schwimmen heranzutasten. Soll heißen, ich bin zum ersten Mal in meinem Leben nicht geschwommen, um der flirrenden Hitze am Strand zu entkommen, sondern aus sportlichem Ehrgeiz. Voll motiviert und nach Lektüre der entsprechenden Fachliteratur stürzte ich mich also ins kühle Nass. Untrainierte Abläufe in ungewohntem Element – schnell wurde klar, dass ich den Kilometer, den ich mir vorgenommen hatte nicht nur nicht in neuem

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