Tims Ziele 2019

Manchmal kommt es anders… Kommt es manchmal anders…? Als ich am 05.08.2018 in Duisburg vom Rad stieg, war schnell klar: Die beste Version von mir selbst in der #moun10bike Version von 2018 hatte mich in so eine exzellente Ausgangssituation geführt, dass die Saison 2019 eigentlich nur noch großartiger werden konnte. Schnell waren große Pläne gemacht. Der Wembo 24h Europameistertitel in der Altersklasse und ein subjektiv gutes Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften XCM  in Daun sollten es werden. Eine neu gestaltete Vorbereitung mit einer möglichst erfolgreichen Teilnahme am NRW CX Cup sollte den Weg bereiten. Als ich am 24.09.2018 nach einem CX Training unter Schmerzen vom Rad stieg, war mir schnell klar, dass eine längere Pause folgen würde. Zu lange hatte

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Salzkammergut Trophy A-Strecke Materialliste

Zugegeben, die Überschrift Salzkammergut Trophy A-Strecke Materialliste liest sich auf dem ersten Blick banal. Aber während meiner Vorbereitung auf die legendäre Salzkammergut Trophy A-Strecke suchte ich nach ähnlichen Listen bisher vergeblich. Mit dem Finish auf der Salzkammergut Trophy A-Strecke über 210km mit über 7000hm habe ich einen ganz großen Punkt von meiner Bucketlist gestrichen und meine zehnte Mountainbike Rennsaison gekrönt. Bereits unmittelbar nach dem Rennen habe ich in diesem Bericht meine Gefühle freien Lauf gelassen, heute widme ich mich der Materialauswahl vor dem Rennen.   Ich kann es nur noch einmal wiederholen, es mag sich für viele banal anhören aber im Vorfeld meiner Vorbereitungen auf die Salzkammergut Trophy habe ich im Internet nichts vergleichbares gefunden und eine Liste dieser Art hätte

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Salzkammergut Trophy 2018 oder wenn ein Traum in Erfüllung geht

Die Salzkammergut Trophy A-Strecke ist mit ihren 211km und über 7000hm für ihre Schwierigkeit bekannt und gehört den bekanntesten und schwersten Mountainbike-Eintagesrennen in Europa. Tim bereitete sich ein halbes Jahr auf dieses Event vor und finishte nach 15.39h das Rennen. Möge er das schwarze T-Shirt mit Stolz und Ehrfurcht vor seiner eigenen Leistung tragen. In seinem emotionalen Rennbericht nimmt dich Tim noch einmal mit auf die 211km durch die Alpen. Um das Erlebte zu verstehen, dass Tim vor einer Woche bei der Salzkammergut Trophy erreicht hat und welchen emotionalen Stellenwert dieses Rennen für ihn im seinem 10. Jubiläumsjahr #moun10bike hatte, bedarf es einen Sprung zurück. Denn vor zehn Jahren stand Tims Rennfahrerkarriere beim Start seines ersten Rennens bereits vor dem

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Allez hop. Tims Saisonvorschau 2018

Alles neu? Alles beim Alten? Alles anders? Allez hop… Als Radsportler ist man ja nicht nur permanentem Veränderungsdruck durch die Vermarktungsmaschinerie der Kleidungs- und Bike Hersteller unterworfen, sondern – und das empfinde ich als viel extremer- auch dem eigenen Wunsch sich selbst und Methoden ständig zu optimieren. Sei es einschlägige Literatur, die sozialen Netzwerke oder auch nur der Plausch mit dem Kumpel auf der Hausrunde, jeder kennt das beste Rezept für die Top-Leistung. Betonung liegt hierbei neben dem Anspruch auf die ei nzig gültige Wahrheit zu oft auch auf dem Credo „neu ist immer besser“. Mit Sinn und Verstand? Wäre es nicht toll, wenn kleinere Umfänge, bei hohen Intensitäten plötzlich reichen würden um Top Leistungen auf der Langstrecke zu erbringen?

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Tims Saisonrückblick Teil 2: Vom Ziel zum Start

Willingen wieder. Nach meinem eher schlecht als rechtem Saisonbeginn zog es mich also, wie in jedem Jahr und bestärkt durch gute Leistungsdaten nach Willingen zum Bikemarathon. Wie eigentlich in jedem Jahr (mit Ausnahme 2016), sollte es die (ganz) große Runde werden, an der ich schon so oft durch Verletzung, defekt oder schierem Unvermögen gescheitert bin. Tims Saisonrückblick Teil 1: Meer oder weniger. Erschienen am 27. Juli 2017. Nach einem kurzen tete a tete mit der beinahe vollzählig versammelten Coffeechainsgang (wer ist eigentlich dieser Markus?), fand ich mich in der Mitte von Startblock B wieder und startete mit meinem gewohnten Willingen Pacing in die erste Schleife. Rocky Mountain BIKE Marathon Schon am ersten Anstieg Richtung hohem Eimberg fuhr ich zu Daniel

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Saisonrückblick Teil I: Meer oder weniger

Alles sollte besser werden. Professioneller. Effektiver. Nach meinem vergebenen Halb-Sabathical und Triathlon Jahr 2016 und im Bewusstsein der Tatsache, dass ich aufgrund privater (Bau-) und beruflicher (Bausstelle) Stresssituationen wenig Zeit zur Verfügung haben werde, wollte ich die zur Verfügung stehende Trainingszeit effektiv nutzen. Also ließ ich mir nach Jahren des mehr oder minder erfolgreichen (im Nachhinein wohl eher mehr…) Selbsttrainings, extern einen professionellen Trainingsplan erstellen und kaufte das begleitende Coaching und die individuelle Trainingssteuerung gleich mit. (Vorab: ich fühlte mich stets gut aufgehoben, der Umgang war top und die Erfolge mit anderen Athleten sprechen für sich.) Zweifel am neuen Trainingsplan Was mir direkt auffiel war, das schon in den ersten Wochen relativ hohe Belastungen auf dem Programm standen und sich

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Hel van Groesbeek 2017 – dnf

Hel van Groesbeek 2017. Der schönste Tag des Jahres mit Sonnenschein und bis 25°C, eine 105 km lange Strecke (3 Runden à 35km) mit > 80% Singletrail-Anteil und einem technischen Anspruch, den man bei Events dieser Größe (ca. 1500Starter) in Deutschland meist vergeblich sucht. Zudem nur 10Minuten mit dem Auto von meiner Haustüre entfernt. Knapp 4000km in den Beinen und eine über 90%ige (Trainings-)Planerfüllung in diesem Jahr sollten zu einer triumphalen Rache an meinem Heimrennen reichen, welches ich 2015 zuletzt Grippe geschwächt hatte abbrechen müssen. Kam anders Das ich mit dem unkonventionellen Start über eine Motorcrossstrecke mit abartigen Steigungen und Gefällen auf tiefem Sand nicht wirklich klarkommen würde, war klar. Geschenkt. Doch bereits auf dem ersten von nur zwei kurzen

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Kofax Hel van Groesbeek Preview

Mit dem Kofax Hel van Groesbeek hat Tim spätestens seit 2015 noch eine Rechnung offen, als er Grippe geschwächt die Hölle von Groesbeek entkräftet aufgeben musste. In diesem Jahr möchte er die Rechnung begleichen auf dem Weg zur alten Form. Im März konnte Tim einen Aufwärtstrend beim NK Strandrace bereits unter Beweis stellen und erste Kilometer im Wettkampf Tempo sammeln. Das er dabei gerade so nicht den niederländischen Meister Titel gewonnen hat, lag in erster Linie an seinem falschen Pass. Tim gegen den Fluch der Hölle Drei Wochen später steht Tim wieder in den Niederlanden an einer Mountainbike Marathon Startlinie. Diesmal unter gänzlich anderen Bedingungen als beim Strandrace. Das Kofax Gel van Groesbeek ist gespickt durch feinste Trails, fiese Rampen

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NK Strandrace oder wie Tim nicht niederländischer Meister wurde

Wie ich beim NK Strandrace einmal nicht holländischer Meister wurde und auch sonst alles erreichte… Sonne, Flowtrails, atemberaubende Natur und gutes Essen. Was für ein Start in die Saison. Nicht etwa in Spanien auf den Kanaren oder Südafrika, sondern auf der niederländischen Watteninsel Ameland nahm ich die ersten Rennkilometer 2017 unter die Stollen (oder eben nicht) und war begeistert. Für das MTB Ameland Event hatte ich mich schon gegen Ende vergangenen Jahres entschieden und gleich drei Premieren sollten mich auf der doch so vertrauten Urlaubsinsel fit für die Saison machen. Am Samstag ein Prolog über 6km, am selben Tag noch die niederländischen Meisterschaften im Strandrace über 41km (inklusive Kombinationswertung) und am nächsten Tag noch eine CTF (Toertocht) über 60km. Nach

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