Back to Business. Auch am vollen Homeoffice Tag war zwischen Arbeit, Podcast und Physiotherapie Zeit für ein Training. Ziemlich anspruchsvolles Training sogar.

Die Einheit von Dienstag, die ausgefallen ist habe ich heute nachgeholt. Auf das wesentliche reduziert: Bergintervalle, vier mal zehn Minuten. Die Länge der Einheit von 3 auf 1,5h gekürzt und die Anfahrt zur Sophienhöhe mit dem Auto erledigt.

Meine Regeneration ist wieder prima. Auch heute weit über 80%, so dass ich Vollschub geben konnte. Und die Umfänge kommen am Freitag und Sonntag mit den Teamkollegen im Training.

SB-EB-SB Intervalle

Spitzenleistung, Schwelle, Schlussspurt. Die ersten und letzten 30 Sekunden sind verdammt hart aber dazwischen ist’s auch nicht besser. Auch wenn man schneller fährt, tut es weiter weh. Aber es fällt einem trotzdem einfacher. Geiles Gefühl.

311, 310, 307, 305 Watt über leider nur neun Minuten. Dann war der Berg zu Ende. Kommt davon, wenn ich zu schnell werde. :-) das Pacing war Hammer, vor zwei Jahren hätte ich die Leistung einmal bringen können und dann 15-20 Watt im nächsten Intervall weniger getreten. Es läuft stabil.

Erkenntnis des Tages

Ich fahre stabil. Ich denke weniger über die Leistung in den Intervallen nach und fahr einfach. Fokus auf treten, schnell treten. Auch der Ausfall des Handys (und damit der Musikbegleitung) im letzten Intervall sorgte nicht für einen Einbruch. Nicht einmal für Ärger. Ist so, checken wir später.

Einziger Wermutstropfen: im Mai 2016 war ich an einem der heutigen Anstiege 1:30min schneller (7:18min zu 8:45min), damals mit 332 statt 311 Watt…