Ruhetag. Zeit für Abwechslung, Frühlingsgefühle und Kinderaction. Mit einer Radeinheit, Spaziergang und Mentaltraining habe ich auch ausreichend Sport gemacht.

Nach dem Frühstück habe ich die ersten warmen Sonnenstrahlen genutzt, um auf dem Rad die Beine auszufahren. Der Ostwind sorgte weniger für Frühlingsgefühle aber dafür die blühenden Rapsfelder.

Natascha hatte dann in der Mentaltraining Sitzung am Telefon alle Hände voll zutun. Ich habe dank ihrer Hilfe ein temporäres Ziel, außerdem eine neue tägliche Aufgabe, die höchstwahrscheinlich regelmäßig hier in die Serie einfließen wird.

Ein Ziel ist die halbe Motivation

Ich bin kein Typ von hätte, wenn und aber. Solang meine Saisonhighlights nicht abgesagt sind, verabschiede ich mich nicht davon. Aber ich bin Realist genug, dass die Chancen eher schlecht als gut stehen. Bis zum 20.04 hoffe ich einfach auf eine langfristige Prognose für Sportveranstaltungen 2020.

Bis dahin wäre aber ein Ziel gut. Ich werde binden nächsten drei Wochen meine Umfänge steigern und mit 15, 17, 19 Stunden eine Mega Basis aufbauen. Mit einem neuen Tool muss ich das Ziel bis Montag noch präzisieren und mich damit weiter auseinandersetzen, um weitere „Dienstage“ zu vermeiden.

Die Frage des Tages

Die Frage des Tages und die Erkenntnis des Tages werden das Trainingstagebuch künftig regelmäßig ergänzen. Während die Frage des Tages keiner schnellen Antwort bedarf, wird die Erkenntnis des Tages den Blick auf die Details im Training richten.

Warum mache ich nicht jeden Morgen mein Dehnprogramm, wenn ich doch über die Wichtigkeit überzeugt bin?

Erkenntnis des Tages

Ein Ruhetag bedeutet nicht den ganzen Tag auf der Couch zu liegen. Aber neben einer kurzen Trainingseinheit noch 2,5h am Berg zu spazieren und davon 30-40% ein Kind auf den Schultern zu haben, könnte vielleicht etwas zu viel sein.

Körperlich definitiv zu viel für einen Ruhetag aber die Seele konnte draußen heute sehr gut entspannen. Besser als mit malen, bauen oder toben drinnen. Was der Whoop morgen früh sagt?