Durch den Wegfall meiner Reise ins Trainingslager sind zwei Einheiten an einem Tag etwas schwierig ins kindergartenfreie Familienleben zu integrieren. Also komprimierte ich beide Einheiten zu einer sehr harten.

Den Durchhänger von Dienstag voll überwunden und im Vergleich zum Wochenende verbesserte Regenerationswerte, trotz intensiveren Trainings, ging es heute in die schwerste Einheit der Woche.

Drei mal 12 Minuten Kraftausdauer und nach einer Stunde lockerer Kurbelei weitere vier mal 7 Minuten an der Schwelle aber ebenfalls Kraft orientiert bei einer Trittfrequenz um 70-80.

Die K3 Intervalle, auch wenn sehr unbeliebt bei mir, gingen locker flockig vorbei. Selbst der abstürzende Garmin im ersten Intervall sorgte für den Kontrollfreak nicht für Irritationen. Stattdessen wurde der Fehler nach dem Intervall behoben.

Bereits das zweite Mal in dieser Woche, dass der Garmin einen Crash der Bluetooth Sensoren verursacht. Das Gerät zeichnet normal weiter auf, alle BT Sensoren frieren ein. Kennt das wer?

Die EB-Intervalle im zweiten Drittel des Trainings forderten dann vor allem den Kopf. Gerade kurze, harte Intervalle am Ende des Trainings sind meistens Kopfsache. Im dritten Intervall war der Kopf kurzzeitig nicht mehr willig, im vierten dafür wieder da. Der Unterschied waren 15 Watt weniger im dritten Intervall im Vergleich zu den übrigen drei Intervallen.

Ein zufriedenstellendes Training vor allem, weil ich nach dem Training bei weitem weniger angeschlagen bin als am Wochenende nach den ersten beiden Trainings.

Heute kam auch endlich Kaffeenachschub von Quijote Kaffee inkl. der richtigen Tasse ♥️