Tag 60: back to work

Die Gefahr einer Ruhewoche ist immer danach den Rhythmus zu verlieren. Zu viel Ruhe ist schließlich auch nicht gut und drei Tage ohne Training auch in der Ruhewoche sehr viel. Aber heute war alles wieder im Lot. Back to bike und anschließend auch noch ordentlich Kraft trainiert. Beide Einheiten fühlten sich gut an. Interessant bleibt der Fakt, dass ich bisher in jeder Ruhewoche meine Regeneration nicht auf 100% bekommen habe, sondern stattdessen HRV und Regenerationswert stetig abnehmen und im Mittel

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Praxistest ByCycological Gripster

Wer kennt das nicht: Man holt das Mountainbike für den Marathon oder das Rennrad für die RTF aus dem Kofferraum und lehnt das Rad ans Auto. Dann setzt man sich in den Kofferraum, um die Schuhe anzuziehen und merkt zu spät, dass durch das Wackeln das Rad umkippt. Sebastian findet: Das muss nicht sein! Und stellt Euch deshalb den ByCyclogical Gripster vor. Unter dem Begriff Gripster kann man sich erstmal recht wenig vorstellen. Klar, Grip kennt man. Es muss also

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Tag 54: Sweetspot zum Abschluss

Während für die Kids Karneval Sturmböen bedingt ganz ausgefallen ist, konnte ich mein letztes Training im 3 Wochen Zyklus wenigstens indoor durchführen. Statt 3h G1 kohlenhydratarm, bin ich allerdings nur 2:40h gefahren und habe dann das 30min Sweetspot Intervall begonnen. Endbeschleunigung aus dem leeren Tank. Nach 3:25h (statt 4h) war dann Schluss für heute und diesen Block. Progress. Fortschritt. Next Level. Ich war noch nie stärker im Februar und fühle mich aber auch noch nicht am Zenit. Beste Voraussetzungen für

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Tag 53: Kraftausdauer Tag

Heute war für alle Coffee & Chainrings Athleten, die von PMP Coaching betreut werden, Kraftausdauer Tag. Während Sebastian und Thomas mit drei (mal 10min) bzw. vier (mal 15min) Intervallen trainierten, hatte ich fünf Intervalle auf dem Plan stehen. K3 Intervalle sind eine Art Hass-Liebe bei mir. Bei weitem nicht so anstrengend (gefühlt) wie SST oder EB Intervalle mit höherer Kadenz aber trotzdem belastend. Ich bin kein Freund von 3x irgendwas, dass weiß Torsten. Und Torsten ist glaube ich kein Freund

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Tag 52: Busy day

Tage wie heute zeigen am deutlichsten, wo der Unterschied zwischen Amateuren und Profis liegt: Zeitmangament, Erholung und Stressverarbeitung. Ich bin heute durch den Tag gehetzt. Entspannend war der Morgen von 7 Uhr bis 7:45 Uhr, als die Kids aufgestanden sind. Meinen ersten Kaffee habe ich genossen, danach gings los: 8.30 Uhr K1 zum Kiga fahren 8:50 Uhr Physiotherapie 9:30 Uhr Mentaltraining 10:50 Uhr Krafttraining 11:55 Uhr K1 vom Kiga holen 12:30 Mittagspause 13:00 Rollentraining 14:30 Uhr duschen 14.40 Uhr K1

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