Coffee & Chainrings Account Manager

Im kommenden Jahr wollen wir uns auch in den sozialen Netzwerken weiter entwicklen und unsere Potentiale besser ausnutzen. Aus diesem Grund suchen wir einen Interessierten Radsportler, der uns sozialen Netzwerkaccounts verwaltet und uns hilft diese zu verbessern.

Facebook, Twitter, Instagram, Youtube, Strava, iTunes, Spotify… die Zahl unserer sozialen Netzwerk Accounts hat mit den Jahren stark zugenommen. Während unsere Präsenz auf Twitter aufgrund von Zeitmangel abgenommen hat, haben wir auf Facebook sehr gute Arbeit geleistet. Instagram gefällt uns aber wir verschlafen hier unser Potential.

Strava, Spotify, Youtube werden kaum benutzt, versprechen aber auch viele Möglichkeiten.

Du hast Ahnung von den Accounts der sozialen Medien. Du kennst sich damit aus, wie man die Potentiale mittelfristig besser ausschöpft? Dann suchen wir dich! Bestenfalls bringst du noch eine eigene Radsportliebe mit und wirst Teil von Coffee & Chainrings.

Coffee & Chainrings Account Manager

  • Eigene @coffeechains.de E-Mail Adresse
  • Coffee & Chainrings Redaktions T-Shirt
  • Zugriff auf unsere Social Media Accounts
  • Zugriff auf Testprodukte
  • Vereinsmitgliedschaft
  • Möglichkeit zur Entwicklung der Accounts

Unsere Erwartung

  • Eigenverantwortliches Arbeiten
  • Verwaltung und strategische Verbesserung unserer Accounts in den sozialen Medien
  • Identifizierung mit unseren Vereinswerten

Interesse geweckt? Dann melde dich ganz unverbindlich per Kontaktformular, wir beantworten dir alle Fragen und kommen ganz schnell ins Gespräch.

Mach mit bei der Coffee & Chainrings 2020 Umfrage und plane mit uns gemeinsam unser nächstes Jahr.
Du musst dich nur für unseren Newsletter anmelden, im Anschluss erhältst du sofort den Link zur Umfrage per E-Mail. Unter allen Newsletter Abonnenten verlosen wir Ende November ein Coffee & Chainrings T-Shirt.

Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.