Blick zurück 2019 – Befindlichkeitsprotokoll #14

In meiner Mountainbike-Filterblase findet der Jahreswechsel traditionsgemäß im Oktober statt. Die letzten MTB-Rennen sind gelaufen und viele Sportler legen die Beine hoch. Das Training wird zurück geschraubt oder ganz ausgesetzt. Und es findet sich Zeit ein Blick auf die vergangene Saison zu werfen. Meine Teamkollegen haben das schon ausführlich und unterhaltsam im letzten Kaffeekränzchen getan. Meine Saison war eine gute Saison. Den größten Teil meiner positiven Sicht auf das Jahr 2019 habe ich meiner mentalen Einstellung zu verdanken. Dabei sind eine schwerwiegende Verletzung und das erste DNF bei einem MTB-Rennen keine positiven Zutaten. Warum ein DNF doch eine Option ist und wie meine Saison stetig positiv verlief, lest Ihr hier!

Im Januar 2019 war mein sportliches Jahr mit einem großen Fragezeichen versehen. Die Diagnose Knorpelriss im rechten Knie kam unerwartet und ließ vorerst keine Prognose zu, was möglich sein wird. Dennoch blickte ich positiv in die Zukunft, denn eins war mir klar: Trübsal blasen und Selbstmitleid ist der falsche Weg. So startete das Jahr mit 2 Monaten ohne Fahrrad fahren und statt dessen mit Schwimmen und Yoga.

Alternative Schwimmen und Yoga

Nach der Diagnose Knorpelriss und dem Rat von Jarmo, die sportlichen Aktivitäten 6 Wochen ruhen zu lassen, konzentrierte ich mich in der ersten Phase meiner Saison auf Schwimmen und Yoga. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, ob es überhaupt eine Rad-Saison 2019 für mich geben würde. Fakt war, dass ich endgültig mit dem Laufen abgeschloßen hatte. Und das war auch das Wichtigste in dieser Phase: die Situation ehrlich bewerten, ernsthaft über die Möglichkeiten nachdenken und realistische, kurzfristige Ziele setzen.

Das bedeutete durch Schwimmen und Yoga die Ausdauerleistung und Beweglichkeit zu erhalten. Das Ziel wieder auf dem Rad zu sitzen wurde klar definiert, der 16.02.2019. Das Rad fahren komplett auszublenden und keinen Gedanken daran zu verschwenden half extrem in dieser Situation und war der Grundstein zu einer positiven mentalen Einstellung für den Rest des sportlichen Jahres. Ich hatte den Kopf frei mich aufs Schwimmen zu konzentrieren. Und das funktionierte hervorragend. Ich hatte Spaß beim schwimmen und konzentrierte mich darauf meine Technik zu verfeinern und dazu zu lernen. Natürlich nicht ohne Neues auszuprobieren, in diesem Fall den Ameo Powerbreather. Dieser half mir extrem meine geliebten langen Ausdauereinheiten auch im Pool zu absolvieren.

Zum Yoga bin ich zur Unterstützung meiner Frau gegangen. Schon nach der ersten Stunde war mir aber klar, dass ist ein prima Ausgleich um körperlich und geistig zur Ruhe zu kommen. War beim Schwimmen meine Verletzung im Knie kein Thema, musste ich beim Yoga schon Achtsam sein und auf die Signale vom Körper hören, wenn es im Knie zwickte. Aber mit jeder Yoga-Stunde wurde es besser. Mental war ich so zufrieden, dass ich dem Knie zu liebe meine radlose Zeit um zwei Wochen verlängerte und Anfang März als neuen Einstieg in den Radsport definierte.

Endlich wieder Rad fahren

Anfang März war es endlich soweit. Ich saß das erste Mal wieder im Sattel. Und das war ein richtig gutes Gefühl. Aber auch ein wenig Unsicherheit. Würde das Knie halten, kommen die Schmerzen wieder? Für den Anfang sollte eine kurze 10km Runde reichen, die dann langsam gesteigert wurde. Es war schon ein ganz komisches Gefühl und ständig rechnete ich mit Schmerzen. Aber ich dosierte die Kraft sehr achtsam und pedalierte die meiste Zeit locker.

Das Knie fühlte sich mit jeder Einheit besser an. Die Geschmeidigkeit kam zurück und nach und nach konnte ich mehr Kraft investieren. Schon 4 Wochen nach dem Wiedereinstieg sollte die erste Leistungsprobe erfolgen. Mit Daniel und Mario fuhr ich die CTF im schönen Brohltal.
63km mit 1300hm und alles war gut. Die frühere Bergfestigkeit fehlte zwar noch aber das Knie machte überhaupt keine Probleme. In den nächsten Wochen trainierte ich regelmäßigund fand zu alter Ausdauerstärke zurück, die Bergfestigkeit sollte noch auf sich warten lassen. Aber es war ein Fest mit den beiden wieder richtig unterwegs zu sein!

Erstes Rennen der Saison – Rennrad?

Als erstes Rennen der Saison hatte ich das Circuit Cycling Nürburgring geplant, da auf Asphalt und mit überschaubaren Steigungen auf der Nürburgring Grand Prix Strecke weinger Belastung auf das Knie bedeutete. Dachte ich. Gemeldet war ich für die 100km und die wollte ich auch fahren. Allerdings zeigte sich schnell, dass Rennrad-Rennen nicht wirklich mein Fall waren. Ich verpasste am Anfang mich an eine große Gruppe zu hängen und war zum größten Teil Einzelkämpfer. Zwischendurch fand ich immer mal wieder ein Hinterrad zum dran hängen.

Grundsätzlich wurde es mir ab der Mitte langweilig. Im Gegensatz zu MTB Rundkursen, die sich im Lauf des Rennens verändern und die durch verschiedene Untergründe Abwechslung bieten, war die GP-Strecke nicht anspruchsvoll. Allerdings war das Rennen für mich als Test für meine Beine und speziell mein Knie gut geeignet. Nach 100km hatte ich keine Probleme, Knie und Beine fühlten sich Prima an. Ich lag auf Kurs zu alter Form.

Abschiedsrennen der Racing Diva

Bis zum Rennen am Nürburgring stimmte der Plan mit den meinen Zielen für 2019 überein. Im Juli kam ein nicht geplantes Event dazu. Zum ersten Mal fand der Laacher See MTB Marathon statt. Da er direkt vor Schildis Haustür lag und ich meine Form für den Rursee Marathon testen wollte, meldet ich mich kurzer Hand an. Gleichzeitig sollte es das Abschiedsrennen meines Alu-MTBs Racing Diva werden, da zwischenzeitlich die Bestellung eines Canyon Exceed aufgegeben war und dieses pünktlich zum Rursee Marathon abholbereit sein sollte.

Der Laacher See MTB Marathon fühlte sich für mich sehr negativ an, da ich mit Leistungseinbruch und Ernährungsproblemen zu kämpfen hatte. Mit Abstand betrachtet war es aber mit 2100hm auf 80km in knapp unter 5 Stunden eine gute Leistung und passend zum Trainingslevel zu diesem Zeitpunkt. Darauf musste mich aber erst unser Chef Daniel hinweisen und mich einnorden, manchmal bewerte ich meine Rennen direkt nach dem Zieleinlauf falsch. Diese mentale Schwäche sollte sich in den nächsten Wochen stark ändern.

Der Laacher See MTB Marathon war ein sehr schönes Rennen. Wie bei Marathons in der Eifel üblich mit viel Schotter und Wirtschaftswegen gespickt mit Waldpassagen und Trails. Die Veranstaltung ist für 2020 schon vorgemerkt und ich werde diesmal entspannt und aufmerksam die Strecke fahren.

DNF beim Lieblingsrennen

Der MTB Marathon am Rursee ist und bleibt mein Lieblingsrennen. Dieses Jahr war er etwas besonderes, denn erstens war es die 10. Ausgabe des Rennens, zweitens wurde im Rahmen des Marathons unsere Coffee&Chainrings Vereinsmeisterschaft ausgefahren und drittens war es das Premieren Rennen meiner neuen Carbon-Race-Feile The Racing Diva 3.0. In der Zeit vor dem Rursee Marathon wurde ich vom Team als Favorit gehyped, wobei allen klar war, dass sowohl Daniel als auch Schildi wesentlich stärker waren.

Traditionell reise ich am Vortag des Marathons an. Das schöne Wetter am Samstag nutzte ich, um auf der Hochebene Rund um Wollseifen ein paar „Pressefotos“ von meinem neuen Rad zu machen und ein bisschen die Beine zu bewegen. Ich hoffe, dass ich den Beitrag zur Racing Diva 3.0 bis Ende Oktober präsentieren kann.

Der MTB am Rursee Marathon 2019 war der mit Abstand der lehrreichste meiner MTB Zeit. Am Start waren wir vom Team alle motiviert und das Rennen startete so wie voraus gesagt. Schildi zog ab wie ne Rakete, Daniel und Tim hinterher und ich machte das Schlusslicht. Auch wie voraus gesagt konnte ich Tim relativ bald einsammeln und hatte Daniel in Blickweite. Die mir sehr bekannte Strecke ging dieses Jahr richtig gut. Beine funktionierten und es machte richtig Spaß. Durch eine falsche Streckenmarkierung fuhr ich anders als Tim und fuhr erneut auf ihn auf, so dass wir ein Stück zusammen fuhren. Da sich meine Beine aber richtig gut anfühlten ließ ich ihn nach einer Weile zurück und fuhr mein Rennen weiter.

Bei 35km wurde mir dann der Stecker gezogen. Von jetzt auf gleich, ohne Vorwarnung! Nach einer Abfahrt ging es wieder bergan und meine Beine waren weg! Komplett! In dieser Situation war mir eins klar: ich würde mein erstes DNF einfahren, aber die Runde wurde auf jeden Fall zu Ende gefahren, egal wie. (die Langstrecke am Rursee besteht aus zwei Runden) Ich versuchte durch Gels, Cola, Riegel, abkühlen des Körpers und Pausen die Beine zu reaktivieren, aber nichts half. Und so lernte ich mit dieser Situation umzugehen und vor allem richtig umzugehen. Ich musste den Zustand akzeptieren, denn mir wurde klar, dass es mental sehr viel schwieriger werden würde, wenn ich jetzt noch anfangen würde mich zu ärgern und negativ zu denken. Also pedalierte ich weiter wie es ging und genoß die schöne Eifel!

Im Ziel angekommen war ich mit der Situation im Reinen. Ich hatte mein Bestes gegeben aber es hat nicht sollen sein. Ich hatte die Zielsetzung umformuliert, ankommen war jetzt das Ziel, die Runde zu Ende fahren. Das hatte ich geschafft! Jetzt stand ich am Ziel und wartete mit Nadine und Tim, der auch aufgegeben hatte, auf Daniel,und Schildi! Als die beiden da waren gab es natürlich etwas Verwirrung, dass Tim und ich schon im Ziel waren. Schildi war Vereinsmeister und unser Renntag wurde mit dem Besuch vom besten Ben Zwiehoff gekrönt. Für mich war die Welt in Ordnung und ich hatte viel dazu gelernt.

MTB durch die grüne Hölle

Der Nürburgring ist und bleibt eine feste Größe in meinem Leben. Egal ob auf der Nordschleife mit dem Rennrad oder neben der Rennstrecke auf dem MTB, hier fahre ich sehr gerne. Und so freute ich mich riesig darüber, dass ich mit meinen MTBoys Daniel und Schildi die 75km Marathonstrecke fahren konnte. Die Streckenabschnitte rund um die Nordschleife kenne ich im Schlaf. Es konnte nur gut werden. Mental ging ich das Rennen konservativ an. Ich hatte grundsätzlich keine Ziel. Ich hatte mir vorgenommen sehr viel mehr auf meine Körpersignale zu achten, um zu verstehen was falsch läuft, falls es falsch läuft.

Den Start ging ich gar nicht konservativ an. Ich versuchte über die GP-Strecke im großen Feld mit zu fahren. Erstaunlicher Weise funktionierte das richtig gut! Ich fuhr mit Daniel auf einer Höhe und Schildi knapp dahinter. Schildi und ich hatten sogar noch Luft Scherze über Daniels Fokussierung zu machen, der von seiner Umgebung, also uns, nix mitbekam! Spätestens aber am nächsten Anstieg musste ich die beiden ziehen lassen. Ich konzentrierte mich auf mein Rennen und versuchte nicht wie sonst vorsichtig zu fahren, sondern konzentrierte mich darauf den Druck auf dem Pedal hoch zu halten. Auch das funktionierte richtig gut. Die Trails und Abfahrten runter nach Breidscheidt gingen mit dem neuen Rad richtig geil und gaben dem Körper und dem Geist richtig positive Gefühle.

Anders als am Rursee konnte ich die Leistung über die ganzen drei Runden mit 72km und 1700hm halten. Mit unter 3 Stunden 50 Minuten war ich richtig zufrieden. Erst auf den letzten 8km spürte ich etwas Leistungsverlust, allerdings absolut im Rahmen. Positiv war auch, dass ich auf Daniel und Schildi gar nicht so viel Rückstand hatte.

Unerwartet Alpen Deluxe

Die Stoneman-Serie geistert schon länger durch meinen Kopf. Ich hatte für 2019 den Stoneman Miriquidi im Osten Deutschlands ins Auge gefasst. Die Stonemans in den Alpen traute ich mir nicht zu. Allerdings gibt es ja da noch die Bergspezialisten Daniel und Schildi im Team und die wollten den Stoneman Glaciara kurzfristig in den Plan aufnehmen. Relativ schnell war klar, dass wir zu dritt in einer dreitages Aktion die Goldtrophäe in Angriff nehmen würden.

Auch wenn ich hier mein zweites DNF erleiden sollte, war es von Anfang an ein großartiges Erlebnis. Meine erste Tour mit richtigen Alpentrails, dem größten Gletscher der Alpen, reichlich Höhenmetern und den besten Rad-Buddys, die man sich wünschen kann. Auch wenn es kein Rennen war, hatten wir die Zeit immer im Blick, denn um die Gold-Trophäe zu ergattern mussten wir die 127km mit 4700hm in einem Tag schaffen.

Der erste lange Anstieg hoch nach Märleja ging noch richtig gut. Auf den Trails auf dem Berg stieß ich das erste Mal an meine Fahrtechnikgrenzen. Aber es war großartig und machte richtig Spaß. Das Wetter war toll! Auf dem Weg zum zweiten Gipfel Moosfluh merkte ich dann das erste Mal, dass es sehr schwer werden würde. Die Trails bergab waren teilweise wieder über meinem Niveau und ich musste oft schieben. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis! Als wir wieder im Tal waren, merkte ich wie die Kraft wieder Mal meine Beine verließ. Wieder versuchte ich mit Gels und Wasser die Energie zurück zu bekommen, aber es half nichts. Auf den ersten Kehren hinauf zum Breithorn musste ich aufgeben. Aber auch in dieser Situation, wie schon am Rursee gab es keine negativen Gedanken. Ich war mit der Situation zufrieden. Ich hatte viel gegeben und viel in Form von der Landschaft und der Strecke wieder bekommen. Aber zu Ende fahren konnte ich nicht. Trotzdem war es ein tolles Wochenende mit Daniel und Schildi in den Alpen!

P-Weg statt Vulkanbike

In meinen Zielen habe ich Anfang des Jahres den P-Weg Marathon eigentlich abgeschrieben und wollte den Vulkanbike Marathon fahren. Das hat sich im Laufe des Jahres geändert. Die Abwendung vom Vulkanbike kam dadurch, dass dort die deutsche Meisterschaft ausgetragen wurde. Da wäre mir einfach zu viel los gewesen. Ich hatte mich einfach mal beim P-Weg angemeldet und hatte trotz dass ich relativ spät mit der Anmeldung war den Startplatz sicher. Da meine Formkurve nach oben zeigte hatte ich richtig Lust auf Plettenberg und meldete aber von 95km auf 75km um. Zu sehr wollte ich mein Glück nicht herausfordern und im letzten Jahr hatte ich auf den letzten 10km richtig gelitten.

So stand ich dann motiviert an der Startlinie beim P-Weg Marathon in Plettenberg. Und es sollte das Rennen des Jahres werden, bei dem ich alles Gelernte dieses Jahres umsetzen würde. Ich konnte ein anfängliches Tief auffangen, ich habe die üblichen Rückenschmerzen begrüßt und vergessen und ein zweites Tief erfolgreich überwunden. Es war ein Mega-Rennen mit einem Ergebnis, mit dem ich sehr zufrieden war. Ausführlich erzähle ich Euch im Rennbericht vom P-Weg.

Saisonabschluß Bergspurt Mönchengladbach

Das letzte Rennen des Jahres fand direkt vor meiner Haustür statt. Der Bergspurt auf dem Monte Klamott in Mönchengladbach. Mit den vielen Hobby-Mountainbikern treffen sich hier immer eine handvoll Anwärter auf den Sieg um 3 Stunden lang eine 2,5 Kilometer Strecke zu fahren. Dieses Jahr wurde es eine Schlammschlacht, bei der mit Benjamin und Johannes zwei weitere Sportler aus dem Coffee&Chainrings Umfeld dabei waren.

Auch hier konnte ich meine Vorgehensweise mit Schwierigkeiten umsetzen. Und es war noch Mal etwas ganz anderes mit vielen Leuten auf der kurzen Strecke zu fahren, so hatte man immer jemanden zu überholen, überholt zu werden und dabei ein paar Worten zu quatschen. Es war ein richtig kurzweiliges Rennen und ein gelungener Saisonabschluß!

Ende gut, alles gut

Rückblickend betrachtet war es ein erfolgreiches Jahr 2019, auch wenn ich mit einer Verletzung gestartet bin. Die Leistungs- und Lernkurve hat immer nach oben gezeigt. Jetzt sitze ich hier und schaue den Ironman auf Hawaii und habe heute die Offseason vorzeitig beendet. Grund dafür ist, dass ich, seit ich vor zwei Wochen das letzte Mal auf dem Rad saß, immer mehr Schmerzen im rechten Knie habe. Der Knorpelriss im rechten Knie scheint nach wie vor da zu sein und Probleme zu machen. Das einzige was hilft ist Bewegung.

Das zeigt mir aber auch, dass ich nie wieder Laufsport betreiben werde. Hatte ich bis vor zwei Wochen immer noch im Hinterkopf irgendwann wieder anzufangen für einen großen Lauf zu trainieren, ist dieses Thema jetzt durch. Leider. Triathlon war auch immer eine Option. Jetzt nicht mehr. Das bedeutet aber auch, dass ich mich ab heute auf die Radsaison 2020 konzentrieren kann und richtig Zeit habe, meine momentane Form langsam zu steigern. Die Waage wird auch wieder Teil der Morgenroutine werden, die Cheat-Days haben ein Ende! Ich freue mich auf das Rad-Jahr 2020, es wird ein tolles Coffee&Chainrings Jahr!

Ansgar

Ich bin schon immer Radfahrer gewesen. In meiner Jugend bin ich immer lieber mit dem Rad anstatt mit dem Bus zur Schule gefahren und war auch mit Freunden immer auf dem Rad unterwegs. In der Zeit des Arbeitslebens und der Familienbildung war ich sportlich relativ inaktiv. Nach einer Knieoperation 2014 war das Rad die beste Reha und es hat sich stetig bis zur Sucht entwickelt. Heute geht es nicht mehr ohne Rad und der Wille immer besser zu werden ist mein Antrieb.

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